Yongnuo YN560 Li mit 30 Prozent mehr Inhalt*

Seit wir Stubenarrest haben, beschäftige ich mich relativ intensiv mit dem Thema Blitztechnik. Dabei bin ich auf ein neues(?) Gerät gestoßen. Den Yongnuo YN560 kennen wir doch schon… langweilig. Stopp! Bei dem bewährten Modell gibt es eine Neuerung, das YN560 Li.

Yongnuo YN560 Li (Quelle: Amazon/Yongnuo)

Yongnuo YN560 Li mit 18650-Akkus.
(Quelle: Amazon/Yongnuo)

Statt vier AA-Zellen wird er mit zwei Lithium-Ionen-Akkus vom Typ 18650 bestückt. Der Rest orientiert sich am YN560 IV ist also manuell. Statt 1,5 V — bzw. mit AA-Akkus entsprechend weniger — stehen 3,7 Volt zur Verfügung. Der Akku verspricht mehr Blitze pro Akkusatz sowie eine noch schnellere Blitzfolge. Das ist jetzt wahrscheinlich kein KO-Kriterium, aber wenn du gerade sowieso eine Neuanschaffung/Ergänzung erwägst, hilfreich zu wissen.

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Blitzgeräte: Yongnuo YN560 III vs. Andoer AD560 IV — mit überraschendem Ergebnis…

Die Blitzgeräte Yongnuo YN560 III und Andoer AD560 IV sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Kann man mit dem halb so teuren Gerät ein Schnäppchen machen? Die Frage stelle ich vor einigen Monaten in meinem Blog, jetzt gehe ich der Frage in meinem Video nach. Nach einem guten ersten Eindruck ist das Ergebnis allerdings eindeutig…

Blitzgeräte: Yongnuo YN560 III vs. Andoer AD560 IV.
(Youtube)

Genannte Blitzgeräte und Zubehör: Yongnuo YN-560 III Blitzgerät, deutsche Anleitung via „www.Fotichaestli.ch“ oder Bedienungsanleitung24, Yongnuo RF603II Blitz-/Funkauslöser, Yongnuo YN560-TX Wireless Flash Controller, Andoer AD560 IV 2.4G Wireless Universal Slave Blitzlicht sowie Brother P-Touch Beschriftungsgerät (Links zum Amazon sind sog. Affiliatelinks).

HDR am Kraftwerk Stöcken [vor 10 Jahren]

Wieder einmal ein Griff ins Fotoarchiv. Das verdanken wir einerseits meiner konsequenten Archivierung und Verschlagwortung (rückwirkend in Lightroom) sowie andererseits dem #Corona-bedingten Stubenarrest. So durchstöbere ich mein Archiv nach Ereignissen, die auch heute noch von Interesse sind.

Kraftwerk Stöcken

Gemeinschaftskraftwerk Stöcken (Hannover).

Vor zehn Jahren ist die Fototechnik HDR (oder DRI) der „heiße Scheiß“. Nachdem der Fotostammtisch seit Februar darüber debattiert, treffen wir uns Mitte Juni 2010 endlich am Mittellandkanal, um mit geeigneten Nachtaufnahmen die Grundlagen zu legen. Ziel ist das Kraftwerk Stöcken.

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Fotowalk Moorrose 2020

Ende Mai, Anfang Juni gibt es bei mir einen „Routinetermin“: Ein Ausflug ins Altwarmbüchener Moor zur Moorrose, Kalmia Angustifolia oder auch Berglorbeer und Torfblume.

Moorrose Panorama

Moorrose Panorama aus 7 Einzelbildern.

Seit ein paar Jahren ist es gewissermaßen der Fotowalk mit Ulrich in Tradition unserer Familien. Mein Vater hat Ende der 70er erstmals darüber berichtet, seither wird von seinen Artikeln fleißig abgeschrieben, nicht selten ohne Quellenangabe… Inzwischen findest du auf meinen Websites mehrere Einträge.

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Statt 300 Euro — mit dem Smartfon als Webcam in die Videokonferenz*

Wie gut, daß inzwischen so gut wie jedes Notebook und praktisch alle Smartfons mit mindestens einer Kamera ausgestattet sind. Aber es gibt ein paar Ausnahmen oder die Qualität läßt zu wünschen übrig. — Da klickt man sich schnell durch einen Shop und läßt sich kurzer Hand etwas besseres zuschicken.

Preise für Webcams erreichen astronomische Höhen. (Screenshot Amazon 7.5.2020)

Preise für Webcams erreichen astronomische Höhen.
(Screenshot Amazon 7.5.2020)

Wenn es es doch so einfach wäre… Aber hast du ein Smartfon zur Hand?

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Lightpainting am Maschsee

Es gibt ja gelegentlich die Situation, daß man nach einer Fotoaktion nach Hause kommt — und dann die Bilder auf dem großen Bildschirm leider gar nicht mehr so toll aussehen, wie man es sich vor Ort erhofft hatte. Beim Lightpainting ergeht es mir oft andersherum: Ich bin immer wieder über Details überrascht und habe selten zuvor beim ersten Sichten in Lightroom so viele 4-Sterne-Bewertungen für das unbearbeitete Bild vergebe. Die hohe Trefferquote ist allerdings auch darauf zurückzuführen, daß wir diese Fotoaktionen mehr oder weniger akribisch vorbereiten. Das ist etwas, wofür ich gern Mal als Erbsenzähler kritisiert werde.

Lightpainting

James B. läßt grüßen.

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Bilder und Suchmaschinenoptimierung

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Diese Redensart ist nicht umsonst weit verbreitet.

Forscher sagen, dass wir bis zu 80% unserer Sinneseindrücke über den Sehsinn gewinnen. Das Gehirn ist auf Sparsamkeit getrimmt und versucht, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Folglich bevorzugt unser Kopf Informationen durch visuelle Eindrücke mehr, als gelesenen Text zu verarbeiten. Schon allein deshalb kann es sehr nützlich sein, zu Artikeln passende Bilder / Fotos auf Websites zu verwenden.

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