Eishockey-Verein geht neue Wege im Online-Marketing

Eishockey-Oberligist Hannover Indians geht im Bereich des Online-Marketings neue Wege und bietet seinen Partnern dabei einen Benefit, der über die traditionelle Werbung im Sport heraus geht.

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Blitzen: Preiswerte Alternative zum Yongnuo 560.

Blitzgeräten stehe ich ja prinzipiell sehr skeptisch gegenüber. Bei Reportagen bzw. unterwegs verzichte ich inzwischen weitgehend darauf und versuche mit ISO 3.200 auszukommen. Die daraus resultierende „Körnung“ (Rauschen) ist mir lieber als die brutalen Schlagschatten und fahle Gesichter.

Yongnuo oder Andoer?

Yongnuo oder Andoer — zum Verwechseln ähnlich.
(Quelle: Amazon, Aliexpress)

Fürs „Studio“ oder gestellte Bilder vor Ort habe ich meine Meinung aber geändert. Das liegt allerdings auch daran, daß man bei Digitalkameras dank Sofortkontrolle über das Display ganz anders vorgehen kann, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Fernauslösung („entfesselt“)
  2. manuell dosierbare Leistung
  3. mehrere Geräte bezahlbar

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Das macht ein SEO OffPage Manager in seinem Job

ABAKUS hat eine Stelle im SEO OffPage Bereich zu vergeben und da viele nicht wissen, was SEO OffPage überhaupt ist, erzähle ich in diesem Beitrag gerne etwas darüber.

In der Suchmaschinenoptmierung (SEO) wird angestrebt, Websites so darzustellen, dass Suchmaschinen und Nutzer diese möglichst gut interpretieren und gut durchsteigen können. Viel austausch zu dem Thema gibt es auch im ABAKUS Forum Archiv. Für unterschiedliche Intentionen gibt es unterschiedliche Ergebnisse, diese sollen sich auf der Website leicht finden lassen. Damit das passiert, wird die Website so aufgebaut, dass User und Suchmaschinen nicht durcheinander kommen oder lange suchen müssen, um die für sie aktuell relevanten Informationen ausgegeben zu bekommen.

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Analoges Fotolabor der 80er

Die Idee, den Alltag zu fotografieren, habe ich schon als Jugendlicher. Leider kostet damals jedes einzelne Foto richtig Geld und eine Kamera hat man nicht immer griffbereit — zumal eine kompakte Zweitkamera für „immer dabei“ gerade für einen Jugendlichen unerschwinglich ist. Deshalb sind „unspektakuläre“ Fotos trotz allem rar.

Durst Laborator 900 (Foto: T. Luhm)

Durst Laborator 900
(Foto: T. Luhm)

Neulich habe ich mal wieder einen Schwung Negative gescannt und darunter auch einen Schnappschuß aus „meinem“ analogen Fotolabor entdeckt. Es handelt sich um die Dunkelkammerdarkroom — bei einer großen Tageszeitung, wo ich Mitte der 80er ein Praktikum gemacht habe.

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Unterstützung für Start-ups auf dem internationalen Markt – B•I•G in Hannover

Die Start-Up Szene in Hannover soll gefördert werden. Dazu werden bereits verschiedene Programme geboten, einige regional, andere überregional.

Zu den Programmen, die deutschlandweit greifen, gehört der Anbieter German Accelerator, welcher von dem BMWi gefördert wird. Am 21.11.2019 war die German Accelerator mit dem B•I•G Networking Event in Hannover, um ihr Programm vorzustellen und für mehr Vernetzung und neue Kontakte zu sorgen.

German Accelerator Vorstellung

Es konnten bereits viele erfolgsversprechende Start-Ups unterstützt werden. Der German Accelerator bietet den Foundern einen Auslandsaufenthalt mit Unterstützern und Anspechpartnern vor Ort, zum Beispiel in Singapur oder New York. Was für das jeweilige Business am besten in Frage kommt, hängt damit zusammen, in welchen Ländern die Start-Ups wachsen möchten und in welchen thematischen Bereichen sie sich bewegen. Je nachdem, wie weit das Start-Up bereits in ihrem Launch fortgeschritten ist, unterscheiden sich die Programme ebenfalls im Angebot und in der Dauer der Begleitung. Für die jungen Unternehmen selbst ist die Unterstützung kostenlos.

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Wie schreibe ich gute Texte? 5 Tipps für Autoren und solche, die es werden wollen

  1. Lesen: Wer schreiben will, sollte zunächst lesen. Und zwar möglichst viel und oft. Dadurch verbessern sich dein Wortschatz und dein Gefühl für Sprache, du erkennst, welche Texte und Formulierungen dich ansprechen. Wie sind diese aufgebaut? Wie ist der Stil? Allein durch das Lesen lernt man bereits viel über das Schreiben.
  2. Ein Konzept erstellen: Egal ob man einen Roman, einen Blogbeitrag oder wissenschaftlichen Artikel schreiben möchte, einfach draufloszuschreiben, ist in der Regel keine gute Idee. Stattdessen solltest du dich fragen: „Was will ich überhaupt schreiben?“ Entwickle den Plot für deine Geschichte in groben Zügen und notiere ihn. Sammle die Themen, die du in deinem Artikel behandeln willst (Ideen bietet z. B. das Keyword Recherche Tool) und strukturiere sie sinnvoll. Kurz gesagt: Entwickle einen roten Faden, an dem du dich beim Schreiben entlanghangeln kannst.
  3. Endlich anfangen: Aller Anfang ist schwer und beim Schreiben erst recht. Wenn du einen ungefähren Plan hast, was du schreiben möchtest, zögere nicht länger und hau in die Tasten (beziehungsweise schnapp dir Zettel und Stift und leg los). Es geht nicht darum, dass jeder deiner Sätze gleich perfekt sind, sondern darum, dass du sie überhaupt schreibst. Überarbeiten kannst du deinen Text später immer noch.
  4. Rechtschreibung und Grammatik: Es versteht sich hoffentlich von selbst, dass ein guter Text möglichst fehlerfrei ist. Mit Hilfe des Dudens, mit Rechtschreibprogrammen und sorgfältigem Korrekturlesen, solltest du keine Probleme haben, formal korrekte Texte zu verfassen. Warum Rechtschreibung und Grammatik sowohl online als auch offline immer noch sexy sind, sowie weitere Tipps zur erfolgreichen Korrektur von Texten erfährst du übrigens im ABAKUS Blogbeitrag „Rechtschreibung und korrekte Grammatik – Vorteile aus SEO Sicht“.
  5. Übung macht den Meister: Es dauert seine Zeit, bis man seinen eigenen Stil, seine persönliche Schreibstimme, findet. Lass dich also nicht entmutigen und bleib am Ball. Plane dir regelmäßig Zeiten zum Schreiben ein und hör nicht auf, bevor du eine vorher festgelegte Anzahl an Wörtern, zum Beispiel 500, geschrieben hast. Versuche dich an verschiedenen Genres oder bearbeite Schreibübungen, von denen man online jede Menge findet. Je mehr du schreibst, desto besser wirst du.
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Für Lightroom 9 muß konvertiert werden, Panorama verschlimmbessert.

Seit ein paar Tagen gibt es bei Lightroom ein Update oder sogar ein Upgrade, wenn man die neue Major Release „9“ so interpretieren möchte. Aber es braucht einen nicht zu interessieren, seit „alle“ im Zwangsabo sind (sofern nicht landesweit die Server abgeschaltet werden wie beisplw. in Venezuela).

Für Lightroom 9 muß konvertiert werden

Für Lightroom 9 muß der Katalog konvertiert werden.

Bei einem Versionssprung erwartet man eigentlich erhebliche Neuerungen, wie beispielsweise ein Focusstacking. Doch nichts dergleichen, es gibt Verbesserungen im Detail. Eines fällt allerdings sofort auf, für Lightroom 9 muß erneut der Katalog konvertiert werden. Das nimmt bei meinen rund 110.000 Bildern sowie den zugehörigen Vorschauen gehörig Zeit in Anspruch, ist also nicht „nebenbei“ zu erledigen, wenn man noch etwas wichtiges zu erledigen hat (und ist wie immer nicht abwärtskompatibel).

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