Dokumente digitalisieren mit Canon ScanFront 400

[PM] Canon bringt einen neuen imageFORMULA ScanFront 400 auf den Markt. Der leistungsstarke Netzwerkscanner erfasst eine Vielzahl von Dokumenttypen und bindet sie sofort in Geschäftsprozesse ein.

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400 (Bild: Canon)

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400
(Bild: Canon)

Der imageFORMULA ScanFront 400 scannt zahlreiche unterschiedliche Dokumenttypen wie zum Beispiel A4, A5, Visitenkarten oder Reisepässe in kürzester Zeit und auf vielfältige Art und Weise. Dank der Ultraschallerkennung des Doppelblatteinzugs mit den Funktionen „Retry“ (Wiederholen) und „Release“ (Freigeben) können sogar Umschläge, Broschüren und gefaltete Dokumente unkompliziert gescannt werden.

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Canon optimistisch: Koexistenz von Fotokamera und Smartphone. [GfK-Studie]

[PM] Ersetzen Bilder bald das Kommunikationsmittel Nummer eins, den Text? Es sieht ganz so aus. Im Rahmen der diesjährigen photokina stellte Canon Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK) durchführte. Ziel war es, Nutzergewohnheiten und -wünsche zu erfragen und gleichzeitig ein aussagekräftiges Bild von der Fotografie der Zukunft zu erhalten.

Fotografie ist Teil unseres Lebens
Ein deutliches Ergebnis der Umfrage: Wir kommunizieren visueller denn je. Immer häufiger wird vor allem online lieber mit Bildern kommuniziert als mit Text. So gaben über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, gleich oft oder häufiger mit Bildern in sozialen Netzwerken zu kommunizieren als noch vor drei Jahren. Auch bei der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre löst das Bild den Text immer mehr ab.

Die klare Erkenntnis: Fotografieren ist ein generationenübergreifendes Hobby. 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gaben an, zu fotografieren. Nur 0,5 Prozent der 20- bis 29-Jährigen fotografieren nicht. Diese Tendenz zieht sich bis in die Gruppe der über 60-Jährigen, von denen knapp 94 Prozent fotografieren. „Das sind Zahlen, von denen wir in analogen Zeiten nicht einmal zu träumen wagten“, so Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland.

Kommentar: Hier werden das Wort „fotografieren“ und der Anspruch zu „fotografieren“ vermischt: In FB zu posten, wie der Kumpel besoffen über’n Zaun hängt mag zwar ein „Bild“ sein aber kein „Foto“ eines (Hobby-) Fotografen. Das ist so ähnlich wie „sehen“, wenn sich etwas auf der Netzhaut abbildet oder „sehen“, im Sinne von verstehen. Und selbst dann muß man zwischen „Notiz“ und „Kunst“ unterscheiden. In so fern gilt wieder einmal, trauer keiner Statistik…

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Alle Angaben ohne Gewähr

Vor einiger Zeit berichtet die Fachzeitschrift c’t (Heise) über Stromschlaggefahr bei einem Handynetzteil. Dabei stammt es nicht „aus der Bucht“, sondern von Amazon. Dort ist der Marketplace immer öfter die Schwachstelle in dem sonst sehr guten Service des Online-Händlers.

Warnung aus der Datenbank vor defektem Stromkabel (Quelle: Rapid Alert System - Search notifications, Sep. 2016)

Warnung aus der Datenbank vor defektem Stromkabel
(Quelle: Rapid Alert System, Sep. 2016)

Ist man bei solchen Warnungen auf Zufälle angewiesen?

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Fotowettbewerb, nein Danke! [Kommentar]

Ein Veranstaltungsnewsletter macht mich auf den Fotowettbewerb „Zeig‘ uns Dein Hannover!“ aufmerksam. Obwohl ich viel und gern auch in Hannover fotografiere, werde ich nicht teilnehmen.

So ein (Foto-) Wettbewerb ist eine zweischneidige Sache: Einerseits verstehe ich natürlich den Marketinggedanken des Mitmacheffekts und wer selten in der Öffentlichkeit steht freut sich, wenn sein Bild gezeigt wird. Auf der anderen Seite werden Fotowettbewerbe zur billigen Bildbeschaffung mißbraucht.

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Expertenlisten für Social Media

[PM] Experten an der Universität Hohenheim beleuchten verschiedene Seiten der sozialen Medien und stehen Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung. Facebook, Twitter, YouTube oder Xing: Die sozialen Medien gehören heute für viele Menschen zum Alltag — mit allen Vor- und Nachteilen. Doch sie verändern auch massiv die Medienlandschaft und bieten der Wirtschaft neue Optionen. Journalisten-Fragen zu den Potenzialen und Problemen, die diese Entwicklung birgt, beantworten Wissenschaftler der Universität Hohenheim. Eine neue Expertenliste Social Media ist unter www.uni-hohenheim.de/expertenlisten zu finden.

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel... (Quelle: Uni Hohenheim)

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel…
(Quelle: Uni Hohenheim)

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Durchblick mit Atari SM 124

Für einen Rückblick durchsuche ich mein Archiv eigentlich nach Abbildungen meiner (Digital-) Kameras. Da ich Produktfotos schon immer „im Kontext“ mache, ist auf dem Bild von meiner Logitech auch ein zeitgenössischer Computerbildschirm zu sehen: ein Atari SM 124.

Ist das wirklich ein Monitor für den Schreibtisch -- Atari SM 124.

Ist das wirklich ein Monitor für den Schreibtisch — Atari SM 124.

Es ist ein Original Foto von ca. 1992 für meinen Bericht zur Logitech. Diapositiv, gescannt und mit Lightroom bearbeitet.

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Nibbleblog — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 5|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, jetzt geht es exemplarisch um das CMS Nibbleblog.

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