Kostenlose Visitenkarten bei „Wir machen Druck“

Das ist vor ein paar Jahren Mode, daß man „an jeder Ecke“ kostenlose Visitenkarten bekommt. So spendiert Simyo dem Neukunden gratis Karten, wenn man nur einen bestimmten Link anklickt (auch wenn es nur 20 Stück sind). Auch Vista Print druckt damals kostenlos — wenn du auf der Rückseite einen kleinen Werbehinweis akzeptierst (ein dezenter Einzeiler). Auch heute noch wirbt das Unternehmen mit „kostenlosen“, aber hinter dem Sternchen verbergen sich zum Teil erhebliche Versandkosten. Und ohne Zuschlag dauert auch die Lieferung…

Bei der Gestaltung auch auf Beschnitt achten.

Bei der Gestaltung auch auf Beschnitt achten.

Wenn man das sehr umfangreiche Angebot der Druckerei „Wir machen Druck“ inspiziert, findet man dort ebenfalls das Angebot kostenloser Visitenkarten. Bei der Bestellung tauchen zwar kurz 1,90 Euro für den Versand auf, aber auch die werden als Rabatt gleich wieder abgezogen — gibt es einen Haken?

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Canon optimistisch: Koexistenz von Fotokamera und Smartphone. [GfK-Studie]

[PM] Ersetzen Bilder bald das Kommunikationsmittel Nummer eins, den Text? Es sieht ganz so aus. Im Rahmen der diesjährigen photokina stellte Canon Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK) durchführte. Ziel war es, Nutzergewohnheiten und -wünsche zu erfragen und gleichzeitig ein aussagekräftiges Bild von der Fotografie der Zukunft zu erhalten.

Fotografie ist Teil unseres Lebens
Ein deutliches Ergebnis der Umfrage: Wir kommunizieren visueller denn je. Immer häufiger wird vor allem online lieber mit Bildern kommuniziert als mit Text. So gaben über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, gleich oft oder häufiger mit Bildern in sozialen Netzwerken zu kommunizieren als noch vor drei Jahren. Auch bei der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre löst das Bild den Text immer mehr ab.

Die klare Erkenntnis: Fotografieren ist ein generationenübergreifendes Hobby. 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gaben an, zu fotografieren. Nur 0,5 Prozent der 20- bis 29-Jährigen fotografieren nicht. Diese Tendenz zieht sich bis in die Gruppe der über 60-Jährigen, von denen knapp 94 Prozent fotografieren. „Das sind Zahlen, von denen wir in analogen Zeiten nicht einmal zu träumen wagten“, so Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland.

Kommentar: Hier werden das Wort „fotografieren“ und der Anspruch zu „fotografieren“ vermischt: In FB zu posten, wie der Kumpel besoffen über’n Zaun hängt mag zwar ein „Bild“ sein aber kein „Foto“ eines (Hobby-) Fotografen. Das ist so ähnlich wie „sehen“, wenn sich etwas auf der Netzhaut abbildet oder „sehen“, im Sinne von verstehen. Und selbst dann muß man zwischen „Notiz“ und „Kunst“ unterscheiden. In so fern gilt wieder einmal, trauer keiner Statistik…

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Fotowettbewerb, nein Danke! [Kommentar]

Ein Veranstaltungsnewsletter macht mich auf den Fotowettbewerb „Zeig‘ uns Dein Hannover!“ aufmerksam. Obwohl ich viel und gern auch in Hannover fotografiere, werde ich nicht teilnehmen.

So ein (Foto-) Wettbewerb ist eine zweischneidige Sache: Einerseits verstehe ich natürlich den Marketinggedanken des Mitmacheffekts und wer selten in der Öffentlichkeit steht freut sich, wenn sein Bild gezeigt wird. Auf der anderen Seite werden Fotowettbewerbe zur billigen Bildbeschaffung mißbraucht.

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Expertenlisten für Social Media

[PM] Experten an der Universität Hohenheim beleuchten verschiedene Seiten der sozialen Medien und stehen Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung. Facebook, Twitter, YouTube oder Xing: Die sozialen Medien gehören heute für viele Menschen zum Alltag — mit allen Vor- und Nachteilen. Doch sie verändern auch massiv die Medienlandschaft und bieten der Wirtschaft neue Optionen. Journalisten-Fragen zu den Potenzialen und Problemen, die diese Entwicklung birgt, beantworten Wissenschaftler der Universität Hohenheim. Eine neue Expertenliste Social Media ist unter www.uni-hohenheim.de/expertenlisten zu finden.

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel... (Quelle: Uni Hohenheim)

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel…
(Quelle: Uni Hohenheim)

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PDF: geliebt, gehaßt — Tools zur Bearbeitung.

PDF steht für „portable document format“ und ist seit Jahren eine feste Größe — womit wir beim Problem wären: Laien und design-verliebte Agenturen nutzen das PDF auch für Dokumente, wo Änderungen oder Weiterbearbeitung gewünscht sind.

Tausendsassa in Sachen PDF.

Tausendsassa in Sachen PDF.

Deshalb brauchst du im Büro immer mal wieder Tools, mit denen du einem PDF zu Leibe rücken kannst. Dabei geht es weniger um den einzelnen Text, sondern um das Dokument als ganzes.

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Die toten Augen der PR

Ich bekomme täglich eine Menge Presseinformationen. Besonders, wenn der Redakteur sie nicht explizit angefordert hat, muß eine Pressemitteilung zwei wichtige Aufgaben erfüllen: Nicht nur informativ für den Leser bzw. potentiellen Käufer sein, sondern erstmal auch den Redakteur neugierig machen, ob er überhaupt Zeit und Lust hat, sich außerplamäßig mit dem Thema zu beschäftigen.

Leblose Darstellung... (Bild: Nikon)

L(i)eblose Darstellung…
(Bild: Nikon)

Da wundert es, wenn manche Hersteller bzw. dessen Agentur einem so lieblose Mails hinknallt…

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