Content-Marketing für Einsteiger: Die 10 wichtigsten Hürden

[PM] Blogbeiträge, Infografiken, Umfragen oder Videobeiträge – die Möglichkeiten, ansprechende Inhalte für die Zielgruppe zu erstellen und sie so auf die eigene Marke oder ein bestimmtes Produkt aufmerksam zu machen, sind sehr verschieden. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Content-Marketing immer mehr zu, da der Erstkontakt mit dem Kunden nicht mehr über Werbemittel, sondern über Inhalte mit einer emotionalen Ansprache erfolgt. Um das meiste aus dem Content-Marketing-Potenzial auszuschöpfen, gilt es einige wichtige Schritte von Anfang an zu berücksichtigen und mögliche Stolperfallen zu vermeiden. Die Online-Marketing-Agentur Löwenstark stellt diese mit Hilfe eines 10-Punkte-Plans vor:

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Mit Mogrify in Lightroom „Person of the Year“ werden.

Gerade ist der Jahreswechsel durch, da kribbelt es in den Fingern, ein passendes „Time“-Cover zu basteln: „Person of the Year„. Damit möchte ich meine Preset-Sammlung für Mogrify erweitern.

Mit Mogrify Person of the Year werden.

Mit Mogrify „Person of the Year“ werden.

Warum tue ich mir die relativ aufwendige Fummelei mit dem Plugin an? Weil ich „aus Prinzip“ in Lightroom bleiben möchte und dann eine solche Vorlage per Klick auf beliebig viele Vorlagen einfach anwenden kann. Wer meine „Person of the Year“ bleibt, ist klar, aber für diesen Workshop mußt du mit mir Vorlieb nehmen.

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Expertenlisten für Social Media

[PM] Experten an der Universität Hohenheim beleuchten verschiedene Seiten der sozialen Medien und stehen Journalisten als Ansprechpartner zur Verfügung. Facebook, Twitter, YouTube oder Xing: Die sozialen Medien gehören heute für viele Menschen zum Alltag — mit allen Vor- und Nachteilen. Doch sie verändern auch massiv die Medienlandschaft und bieten der Wirtschaft neue Optionen. Journalisten-Fragen zu den Potenzialen und Problemen, die diese Entwicklung birgt, beantworten Wissenschaftler der Universität Hohenheim. Eine neue Expertenliste Social Media ist unter www.uni-hohenheim.de/expertenlisten zu finden.

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel... (Quelle: Uni Hohenheim)

Expertenliste zurm heißen Themen: Brexit, Tierwohl, Glyphosat, Glücksspiel…
(Quelle: Uni Hohenheim)

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Themenheft der APA für die Medien.

Es hat sich rumgesprochen, Bannerwerbung nervt. Whitepaper zum Thema Tablett und Zeitung (Quelle: a. a. O.)Stattdessen versucht es das eine oder andere Unternehmen jetzt mit „Mehrwert“. Im Amateurbereich werden E-Books angeboten, im Business-Sektor nennt man es gern „Whitepaper„.

Whitepaper zum Thema „Tablett und Zeitung“
(Quelle: a. a. O.)

Die APA (Austria Presse Agentur), die nationale Nachrichtenagentur und nach eigenen Angaben der führende Informationsdienstleister Österreichs, bietet ebenfalls kostenlose Schriften. „Kostenlos“ — du bezahlst mit deinen Daten bevor ein Download möglich ist (allerdings ohne den Umweg über einen Downloadlink).

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Nachrichten aus der Wolke.

Es gibt den Ausspruch “Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte — dazu zählt auch die geschickte grafische Aufbereitung von Daten und Informationen: Aus Hunderten von Zahlenwerten wird beispielsweise in Form einer “Fieberkurve” ein anschaulicher Kursverlauf.

Nachrichtenwolke

Nachrichtenwolke

Ähnliches kann man auch mit textlichen Inhalten machen: Beliebt sind inzwischen sog. “tag clouds” oder Stichwort-Wolken, die die Wichtigkeit eines Themas innerhalb einer Website durch Größe und Position von Begriffen verdeutlichen..

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Die Frage wurde schon beantwortet…

Alle wollen in Social Media machen, an Hand der „Typologie der Forenbenutzer“ von Atomaffe kann man sich auf die Widrigkeiten bei Nutzung eines Forums einstellen.

Es fängt mit einer typisch naiven Frage an — wie esse ich am besten eine Banane — und analysiert die Antworten darauf. Dabei hat der Beitrag — leider — eine erschreckend große Realitätsnähe, wenn aus üblichen Antworten typische Nutzer abgeleitet werden:

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Baue dir eine elektronische Visitenkarte als VCF und QR!

Es ist selbstverständlich, daß man auf einer Website mit der man Leser oder Geschäftskunden ansprechen möchte, Kontaktdaten hinterlegt. Naheliegend und unverzichtbar ist ein Kontaktblock mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Das reicht eigentlich für die erste Kontaktaufnahme. Wenn man vor dem Bildschirm im Büro sitzt, kann man sofort zum Telefon greifen und anrufen oder eine vCard -- klicken statt tippen.Nachricht schreiben.

vCard — klicken statt tippen.

Doch was ist, wenn die Website vor Kontaktaufnahme geschlossen wird oder auf einem mobilen Gerät die Handhabung schlicht zu umständlich ist? Dann besteht die Gefahr, daß der Kontakt u. U. verloren geht und damit der potentielle Kunde oder Dienstleister. Deshalb sollte man weitere Darstellungsformen anbieten:

  • die elektronische Visitenkarte, auch vCard genannt
  • sowie einen QR-Tag bzw. QR-Code

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