Der SEO-Diver taucht jetzt gratis nach Keywords

[PM] Frohe Kunde aus Hannover: Die Abakus Internet Marketing GmbH stellt mit dem SEO-Diver eines ihrer leistungsfähigsten Tools zur Homepageoptimierung zur uneingeschränkten kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Mit dem SEO-Tool bekommst du die Möglichkeit, die eigene oder fremde Webseiten — was macht die Konkurrenz besser — nach SEO-Gesichtspunkten zu überprüfen und die daraus gewonnenen Informationen zu nutzen.

Dazu mußt du dich lediglich auf seodiver.com registrieren, um den kostenfreien Zugang nutzen zu können. Darüber hinaus verspricht der Anbieter die einzelnen Tools und Funktionen ebenfalls ausführlich zu erklären, um das Tool bestmöglich nutzen zu können. Nach erfolgreicher Registrierung erhälst du ferner nützliche Tipps als Leitfaden für die Benutzung. Außerdem steht dir ein eigener Service-Mitarbeiter zur Seite, der bei Bedarf Hilfe leistet.

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WordPress: Inhaltsverzeichnis per Plugin.

Das Schöne an einer Webseite ist, daß man sich prinzipiell nicht um die Textlänge oder Bilderzahl scheren muß, Platz ist immer genau so viel da wie man braucht — das ist bei traditionellem Print ganz anders. So findest du auf meinen Seiten viele kurze, aber gelegentlich auch längere Artikel. Da muß man sich Gedanken machen, wie beides gut nebeneinander organisiert werden kann.

Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch generiert.

Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch generiert.

Sehr lange Beiträge teile ich gelegentlich auf eine Serie auf, wenn es „irgendwo dazwischen“ ist, stelle ich gern eine Inhaltsübersicht voran: Wenn man sich mit HTML auskennt ist das nicht kompliziert (Anker und gewöhnliche lokale Links), aber doch Fleißarbeit. Mit einem Plugin kann man sich das Leben in WordPress erleichtern.

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Anker helfen Lesern und Likern

Einerseits wird das Thema SEO heiß diskutiert weil jeder „ganz oben“ in der Ergebnisliste stehen möchte, andererseits werden eine Menge vermeidbarer Fehler gemacht.

Anker an URL hängen.

Anker an URL hängen.

Das schlimmste sind Frames, die zwar leicht zu programmieren und zu pflegen sind, aber weder einer Suchmaschine noch dem Leser erlauben, eine Seite wirklich gezielt anzusteuern (ohne das Frameset gezielt zu umgehen und so die Navigation zu verlieren). Weg damit!

Nicht direkt ein Fehler, aber verschenktes Potential ist es, auf Anker zu verzichten…

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Saarbrücker Informatiker entwickeln Werbeblocker für Android-Apps

[PM] Wer im Internet surft und sich durch ständig aufblinkende Werbebanner belästigt fühlt, hat mittlerweile viele Möglichkeiten, diese am Laptop oder Smartfon auszublenden. Anders sieht es bei den Apps aus, die jeder Smartfon-Nutzer zu Dutzenden auf seinem Gerät installiert hat. Auch hier werden viele Angebote über Werbung finanziert, der Nutzer hat jedoch bisher kaum eine Chance, sich den störenden Einblendungen zu entziehen. Saarbrücker Informatiker haben daher jetzt eine Software entwickelt, mit der sich die Werbung von allen Apps für Android-Smartfons blocken läßt, ohne daß diese selbst angerührt werden. Den „SRT AdVersary“ kann jeder als Android-App gratis herunterladen.

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Nibbleblog — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 5|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, jetzt geht es exemplarisch um das CMS Nibbleblog.

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Monstra — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 4|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, jetzt geht es exemplarisch um das CMS Monstra.

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Bludit — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 3|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, im zweiten HTMLy und jetzt geht es exemplarisch Bludit.

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