Cherry, Cherry Lady… Tastatur mit Cherry MX blue macht glücklich

Es ist noch gar nicht so lange her, da bin ich auf der Suche nach einer neuen Tastatur. Damals entscheide ich mich für ein Set Cherry DW 5100 , weil Funk vermeidet, daß sich ein Kabel am Schreibtischequipment verhakt.

Qpad MK 50 Tastatur (Quelle: Amazon)

Nicht nur für Gamer — Qpad MK 50 Tastatur.
(Quelle: Amazon)

Obwohl der allererste Eindruck positiv ist, enttäuscht die Tastatur nach kurzer Zeit: Es gibt eine Menge Tippfehler, das Tastgefühl bleibt schwammig — unter dem Strich ist die Cherry nicht besser als alle anderen Membran-Tastaturen, die ich bisher hatte. Darüber hinaus ist die Beschriftung auf der linken Umschalttaste schon nach wenigen Wochen verschwunden — ein unerfreuliches Problem, das heutzutage „normal“ zu sein scheint (ebenso bei der von Microsoft meines Vaters). Aber inzwischen bin ich an (nicht ganz) unerwarteter Stelle fündig geworden…

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Lightroom-Export-Preset: Fotos mit „Technischen Daten“ automatisch beschriften.

Ein dicker Pluspunkt von Digitalkameras ist das automatische Protokollieren von Daten. Mutti freut sich, daß sie mit automatischer Angabe des Datums nicht mit Vati diskutieren muß, wann genau der Italien-Urlaub war. Und der engagierte Fotograf hat Aufnahmedaten wie Verschlußzeit oder Blende jederzeit parat.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Jederzeit? Leider nicht, denn diese technischen Angaben schreibt die Kamera in die sog. Exif-Daten, einem speziellen Bereich der Bilddatei, der nicht sichtbar ist. Doch wie kann man sie mit Lightroom nutzen?

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Libre Office: Wortergänzung abschalten

Es soll eine Hilfe sein, mich nervt es: Libre Office Writer möchte dir mit einer automatischen Wortergänzung das Schreiben erleichtern. Dazu führt das Programm eine Statistik häufig verwendeter Wörter und schlägt dir während des Tippens bei Übereinstimmung der ersten drei Buchstaben ein ausgeschriebenes Wort vor.

Die Wortergänzung kann manchmal nerven...

Die Wortergänzung kann manchmal nerven…

Der Vorschlag erscheint als Bubblehelp an der Cursor-Position: drückst du Return, wird der Vorschlag in den laufenden Text übernommen (ohne Leerzeichen), willst du das nicht, stur weiter tippen oder Escape drücken.

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Ansprechende Buchpräsentation mit Packshot

Zum Selfpublishing gehört gehört auch Selfmarketing. ProduktpräsentationDas fängt mit dem richtigen Klappentext bei Amazon & Co. an und geht bis zur eigenen Website. Da macht es sich dann gut, wenn man neben der Titelseite alternativ eine Art „Packshot“ hat.

Produktpräsentation etwas anders.

Wer souverän im Umgang mit einem Grafikprogramm ist, kann es sich notfalls selbst zusammenbasteln, doch der Aufwand ist relativ hoch. Wie gut, daß es dafür Tools gibt.

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Libre Office: Gefahrenstelle erkannt.

GefahrenzeichenWeil das Drucken meiner Buchprojekte so wunderbar klappt, beschäftige ich mich generell etwas mehr mit dem kostenlosen Programmpaket rund um Open Office bzw. Libre Office. Wie viele andere Programme bietet es die Möglichkeit, über sog. Extensions (Plugins) die Funktionalität zu erweitern.

Obwohl dieses Office-Paket weit verbreitet ist, bleibt die Auswahl mit etwas über 300 Projekten bescheiden (gegenüber ca. 49.500 beispielsweise bei WordPress, Frühjahr 2017). Um so schöner, wenn man etwas hilfreiches findet.

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Vom E-Buch zum Druckerzeugnis (Teil 2) [Update]

Mit meinem E-Buch „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ werde ich zwar nicht reich und berühmt, aber es verkauft sich als Selfpublishertitel ganz gut, ist ein Stück weit Experiment, Lebens- wie Berufserfahrung und macht Spaß. Nach der zweiten Aktualisierung und Überarbeitung ist es an der Zeit, den Leserwunsch nach einer gedruckten Ausgabe zu prüfen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten vom Komplettpaket als printing in demand bis zum eigenen Druckauftrag.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Wie Teil 1 meines Berichtes zeigt, läßt sich so ein Projekt nicht „nebenbei“ umsetzen. Es ist zwar erstaunlich, was man als interessierte und engagierte Privatperson inzwischen auf die Beine stellen kann, doch — wie immer so schön gesagt — der Teufel liegt im Detail.

Noch immer bin ich dabei, mein schönes ePUB/Mobi in eine Textverarbeitung zu bekommen, möglichst nicht „irgendwie“, sondern als Basis für eine sinnvolle Weiterentwicklung. Und welche Druckerei wirklich etwas taugt werde ich wohl erst erfahren, wenn ich es mit einem echten Auftrag ausprobiert habe.

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Exif: Intime Daten in Digitalfotos.

Einerseits lebt das World Wide Web nicht zuletzt von Bildern, andererseits erleben Digitalkameras gerade einen ungeheuren Boom. Da wächst zusammen, was zusammen JPG-Strippergehört. Viele Schnappschüsse landen direkt von der Kamera im digitalen Fotoalbum auf einer selbstgebrannten CD oder einer Fotogalerie im Internet. Doch bei der unbekümmerten Verbreitung lauert eine kleine Falle — je nachdem, wie man mit dem Thema Datenschutz umgeht.

Der Explorer zeigt nur einen Teil der gespeicherten Informationen an. Die komplette Auswertung ist erheblich umfangreicher.

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