Action Keys — nein Danke!

Jeder, der mit einem Computer produktiv arbeitet, nutzt Tastenkürzel und Funktionstasten (zum Beispiel F5 Reload, F7 Rechtschreibkontrolle oder F11 für Vollbildschirmmodus und Alt+F4 für den Taskmanager). Die „F-Tasten“ sind seit den 80er Jahren Standard auf jeder Tastatur. Lediglich mit dem Aufkommen von Notebooks und erst recht Netbooks wollen einige Hersteller die Extrazeile einsparen.

Ich will Funktionstasten.

Ich will Funktionstasten.

Auf der anderen Seite tauchen stattdessen allerlei proprietäre Sondertasten für das absolut unverzichtbare Audio- und Video-Streaming oder Umschalten des Monitorausgangs auf. Wie kann man das wieder zurecht rücken?

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Anker helfen Lesern und Likern

Einerseits wird das Thema SEO heiß diskutiert weil jeder „ganz oben“ in der Ergebnisliste stehen möchte, andererseits werden eine Menge vermeidbarer Fehler gemacht.

Anker an URL hängen.

Anker an URL hängen.

Das schlimmste sind Frames, die zwar leicht zu programmieren und zu pflegen sind, aber weder einer Suchmaschine noch dem Leser erlauben, eine Seite wirklich gezielt anzusteuern (ohne das Frameset gezielt zu umgehen und so die Navigation zu verlieren). Weg damit!

Nicht direkt ein Fehler, aber verschenktes Potential ist es, auf Anker zu verzichten…

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Redaktionsplan für WordPress

Wenn man ein Blog einigermaßen engagiert betreibt, möchte man auch regelmäßig veröffentlichen. So nutzen viele Administratoren die Möglichkeit, mit Hilfe der Datumseinstellung auch Abwesenheit bzw. Zeitmangel an Wochenenden oder Ferienzeiten per „schedule“ zu überbrücken und vorbereitete Beiträge automatisch veröffentlichen zu lassen.

Calendar-Plugin als Redaktionsplan

Calendar-Plugin als Redaktionsplan.

Leider ist es gar nicht so einfach, dabei den Überblick zu behalten, da die „Posts„-Übersicht eigentlich nicht besonders übersichtlich ist. Gefragt ist eine Hilfe zur Planung

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Dieses Buch mußt du haben: Mein Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom.

Versprochen ist versprochen: Pünktlich zum 2. Geburtstag meines Sohnes gibt es ein Mein Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom.Upgrade meines Bildbearbeitungsbestsellers „Das Praxisbuch zum Workflow für Lightroom 6″.

Mein Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom.

Im Oktober 2015 veröffentliche ich die erste Ausgabe, seither bereinige ich in einigen Zwischenversionen kleine Fehler und aktualisiere Details. Und die Arbeit lohnt sich: Seit Erscheinen ist das Buch unterbrochen unter den Top 10, oft sogar als Bestseller ganz oben und meist als einziges Buch aus dem Selfpublishing. Das freut mich sehr und spornt an.

Hatte die ganze Zeit schon etwas Mühe das Konzept von Lightroom zu durchschauen, zumindest war der Zeitaufwand recht hoch. Mittels dieses Buchs habe ich in knapp drei Tagen eigentlich alles Notwendige kennengelernt, ohne Umschweife und einfach auf den Punkt gebracht – Vielen Dank dafür. (Quelle: Amazon)

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Dokumente digitalisieren mit Canon ScanFront 400

[PM] Canon bringt einen neuen imageFORMULA ScanFront 400 auf den Markt. Der leistungsstarke Netzwerkscanner erfasst eine Vielzahl von Dokumenttypen und bindet sie sofort in Geschäftsprozesse ein.

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400 (Bild: Canon)

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400
(Bild: Canon)

Der imageFORMULA ScanFront 400 scannt zahlreiche unterschiedliche Dokumenttypen wie zum Beispiel A4, A5, Visitenkarten oder Reisepässe in kürzester Zeit und auf vielfältige Art und Weise. Dank der Ultraschallerkennung des Doppelblatteinzugs mit den Funktionen „Retry“ (Wiederholen) und „Release“ (Freigeben) können sogar Umschläge, Broschüren und gefaltete Dokumente unkompliziert gescannt werden.

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Fotowettbewerb, nein Danke! [Kommentar]

Ein Veranstaltungsnewsletter macht mich auf den Fotowettbewerb „Zeig‘ uns Dein Hannover!“ aufmerksam. Obwohl ich viel und gern auch in Hannover fotografiere, werde ich nicht teilnehmen.

So ein (Foto-) Wettbewerb ist eine zweischneidige Sache: Einerseits verstehe ich natürlich den Marketinggedanken des Mitmacheffekts und wer selten in der Öffentlichkeit steht freut sich, wenn sein Bild gezeigt wird. Auf der anderen Seite werden Fotowettbewerbe zur billigen Bildbeschaffung mißbraucht.

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Nibbleblog — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 5|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, jetzt geht es exemplarisch um das CMS Nibbleblog.

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