Bildschirm abdunkeln für ablenkungsarmes Arbeiten

Wer am Computer produktiv arbeitet, läuft leider immer Gefahr abgelenkt zu werden. Speziell fürs Schreiben gibt es als Alternative zur bunten Textverarbeitung schlanke Editoren, die wie zu Terminalzeiten nur ein einfaches Textfenster darstellen und selbst Bedienelemente komplett ausblenden (so habe ich mein erstes Buch geschrieben).

Bildschirm abdunkeln für ablenkungsarmes Arbeiten

Bildschirm abdunkeln für ablenkungsarmes Arbeiten.

Das ist eigentlich nicht schlecht, doch bei anderen Aufgaben hilft das leider nicht. Da ist die Idee von Le Dimmer umfassender: Egal wieviele Fenster auf dem Desktop geöffnet sind, es kann immer nur eines aktiv sein. Dies macht sich das Tool zu nutze, eine sowieso schon angelegte Eigenschaft zu verstärken: Alles andere wird deutlich(er) ausgegraut, so daß es weniger ablenken kann.

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Das SHE works! Magazin als Leseempfehlung auf der Plattform Yumpu

Yumpu ist eine Plattform für Zeitschriften, auf die ich letztens über das SHE works! Magazin gestoßen bin. Das SHE works! Magazin ist ein Wirtschafts-und Karrieremagazin für Frauen und ich finde es klasse.

In dem aktuellen She Works Magazin wurde zudem ein Artikel zu Verlinkungen in Pressemitteilungen von mir veröffentlicht, den du dir hier gerne durchlesen kannst. Das ist ein Thema aus der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Datenmüll auf PC beseitigen

Es gab einmal eine Zeit, da startet man ein Programm, verwendet es und wenn es beendet wird, ist es auf dem Rechner quasi nicht mehr existent. Das hat sich leider grundlegend geändert. Viele, auch kleine Programme, verteilen überall ihre Hilfsdateien. Große Firmen versuchen über das Internet ihre Kunden online zu „kontrollieren„. Browser, die ja nur Texte darstellen (was ja ein Irrtum ist), stellen durch unerwünschtes Tracking ein besonderes Problem dar. Solche Dateien sind nicht nur aus Datenschutzgründen bedenklich, sie kosten auch Speicherplatz und Performance.

Bleachbit beseitigt Datenmüll.

BleachBit beseitigt Datenmüll.

Willst du solche Programme loswerden, mußt du sie löschen. Doch eine wirkliche Deinstallation ist schwierig, nicht selten bleiben unerwünschte Dateien bzw. Einträge zurück. Diese zu beseitigen ist leider eine „Wissenschaft“ geworden. Lange Zeit ist CCleaner das Programm der Wahl — leider ist es inzwischen eher Teil des Problems als Teil der Lösung. Einen neuen Versuch kannst du mit BleachBit wagen. Immerhin ist es Opensource, so daß es erstmal unverdächtig erscheint und mit der Versionsnummer 4 auch eine gewisse Kontinuität aufweist (für Windows und Linux).

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F-Tasten statt Action Keys

Jeder, der mit einem Computer produktiv arbeitet, nutzt Tastenkürzel und Funktionstasten (zum Beispiel F5 Reload, F7 Rechtschreibkontrolle oder F11 für Vollbildschirmmodus und Alt+F4 zum Beenden von Tasks). Die „F-Tasten“ sind seit den 80er Jahren Standard auf jeder Tastatur. Mit dem Aufkommen von Notebooks und erst recht Netbooks wollen einige Hersteller die Extrazeile einsparen bzw. mit einem zweifelhaften Mehrwert versehen.

Ich will Funktionstasten.

Ich will Funktionstasten.

Somit tauchen stattdessen allerlei proprietäre Sondertasten für das absolut unverzichtbare Audio- und Video-Streaming oder Umschalten des Monitorausgangs auf. Wie kann man das wieder zurechtrücken? — Neuer Rechner, dasselbe Problem: Die hilfreichen F-Tasten sind wieder ein Stück kleiner geworden und zur Hardware-Steuerung umbelegt.

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Libre-Office Writer: Seltsamer Eintrag im Inhaltsverzeichnis.

Libre-Office Writer ist meine Textverarbeitung, leistungsfähiger und zuverlässiger als Word (zumindest was meine letzte Word-Version betrifft) und ohne drohendes Zwangsabo. Zuerst nutze ich es nur für meine Bücher, jetzt auch für sämtliche Textdokumente. Bei solch intensiver Nutzung stoße ich natürlich gelegentlich auf Ungereimtheiten (wie zum Beispiel mysteriöse Trennlinien). Ob die durch Fehlbedienung oder Fehlfunktion zu Stande kommen, läßt sich nicht immer feststellen. Ich berichte hier über meinen Workaround für einen Geistereintrag im automatisch erstellten Inhaltsverzeichnis.

Seltsamer Eintrag im Inhaltsverzeichnis von LibreOffice.

Seltsamer Eintrag im Inhaltsverzeichnis von LibreOffice.

Das Phänomen: Der erste Eintrag ist eine Zahl, gefolgt von der angeblichen Seitenzahl — die allerdings nicht ihrem Wert entsprechend „mittendrin“, sondern immer in der ersten Zeile erscheint — hier:

79 …………………………………………. 43

Einige Zeit ist mein Workaround, daß ich ihn durch manuelle Bearbeitung des Inhaltsverzeichnisses lösche. Das hat aber den Nachteil, daß er bei einer automatischen Aktualisierung immer wieder auftaucht. Außerdem übernehmen ich die einmal ausgetüftelte Buchvorlage gern für andere Projekte und schleppe den Fehler so mit. — Eine „richtige“ Lösung muß her!

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Wie schreibe ich gute Texte? 5 Tipps für Autoren und solche, die es werden wollen

  1. Lesen: Wer schreiben will, sollte zunächst lesen. Und zwar möglichst viel und oft. Dadurch verbessern sich dein Wortschatz und dein Gefühl für Sprache, du erkennst, welche Texte und Formulierungen dich ansprechen. Wie sind diese aufgebaut? Wie ist der Stil? Allein durch das Lesen lernt man bereits viel über das Schreiben.
  2. Ein Konzept erstellen: Egal ob man einen Roman, einen Blogbeitrag oder wissenschaftlichen Artikel schreiben möchte, einfach draufloszuschreiben, ist in der Regel keine gute Idee. Stattdessen solltest du dich fragen: „Was will ich überhaupt schreiben?“ Entwickle den Plot für deine Geschichte in groben Zügen und notiere ihn. Sammle die Themen, die du in deinem Artikel behandeln willst (Ideen bietet z. B. das Keyword Recherche Tool) und strukturiere sie sinnvoll. Kurz gesagt: Entwickle einen roten Faden, an dem du dich beim Schreiben entlanghangeln kannst.
  3. Endlich anfangen: Aller Anfang ist schwer und beim Schreiben erst recht. Wenn du einen ungefähren Plan hast, was du schreiben möchtest, zögere nicht länger und hau in die Tasten (beziehungsweise schnapp dir Zettel und Stift und leg los). Es geht nicht darum, dass jeder deiner Sätze gleich perfekt sind, sondern darum, dass du sie überhaupt schreibst. Überarbeiten kannst du deinen Text später immer noch.
  4. Rechtschreibung und Grammatik: Es versteht sich hoffentlich von selbst, dass ein guter Text möglichst fehlerfrei ist. Mit Hilfe des Dudens, mit Rechtschreibprogrammen und sorgfältigem Korrekturlesen, solltest du keine Probleme haben, formal korrekte Texte zu verfassen. Warum Rechtschreibung und Grammatik sowohl online als auch offline immer noch sexy sind, sowie weitere Tipps zur erfolgreichen Korrektur von Texten erfährst du übrigens im ABAKUS Blogbeitrag „Rechtschreibung und korrekte Grammatik – Vorteile aus SEO Sicht“.
  5. Übung macht den Meister: Es dauert seine Zeit, bis man seinen eigenen Stil, seine persönliche Schreibstimme, findet. Lass dich also nicht entmutigen und bleib am Ball. Plane dir regelmäßig Zeiten zum Schreiben ein und hör nicht auf, bevor du eine vorher festgelegte Anzahl an Wörtern, zum Beispiel 500, geschrieben hast. Versuche dich an verschiedenen Genres oder bearbeite Schreibübungen, von denen man online jede Menge findet. Je mehr du schreibst, desto besser wirst du.
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Was das professionelle Bloggen so schwer macht

Blogs gibt es wie Sand am Meer. Manche sind interessant, andere nicht der Rede wert. Wer den eigenen Blog professionell aufziehen möchte, muss sich im Vorfeld viele Gedanken machen.

  • Wie soll der Blog ausgerichtet sein?
  • Was ist meine Mission?
  • Für wen möchte ich schreiben?
  • Welches Ziel verfolge ich mit meinem Blog?

 Stehen die Antworten auf diese Fragen fest, geht man noch weiter:

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