Kaufentscheidung: Es ist ein Kindle.

Ich hatte sie alle und habe sie im Gegensatz zu vielen Kollegen der Fachpresse auch seit Monaten ernsthaft im Einsatz: Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite. (Foto: Luhm)

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.
(Foto: Luhm)

Doch welches Gerät soll ich dauerhaft privat und bis zu einem gewissen Grad als Referenz für E-Book-Reader verwenden?

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Kindle: E-Book im Flattersatz.

Kindle erweitern

Je ausgefeilter die E-Book-Reader daherkommen, um so erbitterter wird das gedruckte Buch verteidigt — nicht selten von Leuten, die selbst nur über einen bescheidenen Buchbestand verfügen.

Ein nicht unberechtigter Einwand ist ist gelegentlich mangelnder Lesekomfort, wozu ein nicht abschaltbarer Blocksatz gehört. Gerade, wenn bei großer Schrift häufig ein Zeilenumbruch nötig wird, entstehen dabei große Lücken im Text. Obwohl im System verborgen, kann man den Kindle nicht einfach auch Flattersatz (linksbündig) umstellen — es sei denn, man kennt die richtige Stellschraube…

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Kindlean — mehr Durchblick mit „Sammlungen“. [Update]

Der Kindle ist schon ein interessantes Stück Technik, doch wenn man ihn entsprechend intensiv nutzt, wird der „Home“-Bildschirm schnell unübersichtlich. Eine Möglichkeit wäre ein ausgefuchstes Management, nur „wichtige“ oder „aktuelle“ Bücher auf das Gerät zu laden — aber das widerspricht ja „irgendwie“ dem Grundgedanken, die Bibliothek dabei zu haben. Es bleiben also (vorerst) nur die Sammlungen (Collections), die man prinzipiell auch direkt auf dem Gerät anlegen und verwalten kann — m. E. aber eine Strafarbeit.

Mit Kindlean kann man Sammlungen organisieren

Mit Kindlean kann man endlich Sammlungen organisieren.

Wie schön, daß dies auch andere so sehen und eine komfortable Lösung entwickelt haben: Mit Kindlean — so ähnlich wie „lean“ (schlank) und „clean“ (sauber) — kann man seinen Buchbestand bequem am Bürocomputer verwalten und alle Vorteile nutzen.

Wie es aussieht, hat der Entwickler das Projekt leider eingestellt und leitet auf eine Amazon-Seite weiter…

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Weihnachtsgeschenke von Amazon und PSD-Tutorials

Weihnachten ist für viele Unternehmen die Gelegenheit, Promotion als hübsches Geschenk zu verpacken. So findet man heute wieder zwei interessante Aktionen, um kostenlos ein paar nützliche Dinge abzustauben.

  • E-Books für den Amazon Kindle
  • 24 Stunden Video-Tutorials für Photoshop bei PSD-Tutorials

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E-Books kostenlos herunterladen

Aller Anfang ist schwer, und deshalb möchte man — wenn man noch unsicher in Sachen E-Buch ist — nicht gleich (viel) Geld für diese noch unbekannte Art von Büchern ausgeben. Dabei gibt es eine Menge Quellen, wo man E-Bücher auch legal kostenlos bekommt, z. T. auch bei den gewerblichen Anbietern.

Hinweis: Um die Orientierung zu erleichtern, habe ich nicht immer auf die Startseite verlinkt, sondern — soweit vorhanden — auf die Rubriken deutschsprachig und gratis. Es lohnt also, zusätzlich ggf. die Hauptdomäne aufzurufen und ein bißchen Herumzusurfen.

Und: Diese Sammlung erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder eine Bewertung. — Ergänzungen mit kurzer Erläuterung bitte in die Kommentare.

 

Gratisbücher bei Null Papier (Quelle: a. a. O.)

Gratisbücher bei „Null Papier“ (Quelle: a. a. O.)

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Das E-Book gewinnt Freunde

Technisch gesehen ist das E-Book ein alter Hut, ist aber im Verhältnis dazu im Markt immer noch nicht wirklich etabliert. Das scheint sich nun langsam zu ändern. Weniger, weil die traditionellen Verlage endlich das Potential erkannt haben, sondern weil andere die neuen Möglichkeiten ohne Druck nutzen und dabei zunehmend erfolgreich sind.

Bitkom: E-Reader setzen sich durch (Quelle: Bitkom, GfK)

Bitkom: E-Reader setzen sich durch
(Quelle: Bitkom, GfK)

So nehmen viele Leute das Stichwort „Kindle“ hauptsächlich als Hardware wahr, aber es ist Teil eines durchdachten Gesamtkonzeptes von Amazon, wo Bücher, Autoren und Gerät zusammen vermarktet werden. Das „Kindle Direct Publishing„-Konzept ermöglicht es talentierten (aber leider ebenso auch „schmerzfreien“) Autoren Bücher selbst und ohne Verlag oder gar finanzielle Vorleistungen zu veröffentlichen.

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PC Welt E-Buch „Foto & Video“ — verbesserungsbedürftig…

Ein gefundenes Fressen für E-Buch-Skeptiker ist die oft mangelhafte Umsetzung von Content als E-Book. Gerade als Print konzipierte Bücher werden oft nur durch einen PDF-Konverter geschickt — das war’s. Doch PDFs machen auf einem E-Book-Reader allerdings keinen Spaß , sind bestenfalls an einem großen PC-Bildschirm zu gebrauchen.

PC Welt als Kindle Edition

PC Welt als „Kindle Edition“

Etwas anders läuft es bei Zeitschriften , die eine Alternative zu aufwendig gestalteten Doppelseiten finden müssen. Als „App“ schränken sie die Zielgruppe allerdings deutlich auf Tablett-PC-Nutzer ein, begeben sich außerdem allzu oft in die Fänge von Apple — einem Unternehmen, daß vor Zensur nicht zurückschreckt… Macht es „PC Welt“ bei der neuen Kindle Edition besser?

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