Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und „Freunde“ zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

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Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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Social lohnt sich! (Teil 1 — Grundsätzliche Überlegungen)

Obwohl eine Homepage dem Wesen nach öffentlich ist, wird manche hintenrum wieder dicht gemacht. Selbst auf Unternehmensseiten sind Pressemitteilungen — deren Inhalt ja letztlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist — nur nach umständlicher Legitimation und per Paßwort zugänglich. Auch vor der Kommentar-Funktion hat mancher Angst, könnte sich dort jemand negativ äußern. Dazu gehört natürlich auch die Besorgnis, mühsam auf die Website gelockte Leser durch Links auf weiterführende Informationen zu verlieren. Stattdessen wird man auf ermüdende Klickstrecken gelotst, von denen man nicht selten den Eindruck „einmal und nie wieder“ in Erinnerung behält.

Die Praxis zeigt, daß bei „offener“ Kommunikation meist die Chancen überwiegen. Ganz ohne „geheime“ SEO-Tricks kann eine Website und damit das Unternehmen an Popularität gewinnen. Social lohnt sich — doch welche Möglichkeiten sollte man in Erwägung ziehen?

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CMS ohne SQL

Manchmal ist weniger mehr, so auch bei Websites. Natürlich kann sich inzwischen praktischer jeder einen Internetauftritt auch auf Basis eines komplexen Content-Management-Systems leisten (z. B. mit Joomla), aber nicht immer ist das notwendig. Es gibt eine Menge kleinerer Seiten, die man sogar mit statischem HTML realisieren kann. Der Nachteil solcher „handgeschmiedeten“ Seiten ist, daß man dann auch für kleinste Änderungen auf technischer Seite eingreifen muß, zum Beispiel um eine Telefonnummer zu aktualisieren (dafür kann man so eine Seite notfalls sogar kostenlos via Dropbox „hosten“ ).

Einen interessanten Kompromiß stellen CMS dar, die lediglich PHP benötigen, aber ohne Datenbank auskommen. Dabei werden die variablen Inhalte in Textdateien gespeichert (flat file), die sich über einen integrierten Editor bearbeiten lassen. Man profitiert dabei nicht nur von geringeren technischen Anforderungen und leichterer Pflege (Installation, Backup, Portierung), sondern kann gerade Anfänger auch leichter einweisen.

Allerdings blühen diese Pflänzchen eher im Verborgenen. Viele Systeme sind dabei Opensource und kostenlos, aber auch die kostenpflichtigen sind meist eher preisgünstig. Zurückhaltung ist m. E. bei Systemen geboten, die zwingend mit einem externen Hosting und ausgelagerten Programmteilen verbunden sind.

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Das Einsteigerseminar zu Joomla 2.5 ist da!

Es hat einige Tage gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Seit ein paar Stunden ist es bei Amazon verfügbar und gerade hat der Paketbote die Schatzkiste mit den Autorenexemplaren rangeschleppt: Das „Einsteigerseminar Joomla 2.5“ ist da.

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Es ist mit ca. 464 Seiten mein bisher umfangreichstes Buch dieser Reihe. Das Einsteigerseminar zu Joomla wendet sich an Nutzer, die erstmals eine Website aufsetzen oder von einem kleinen Projekt in statischem HTML auf ein dynamisches Content-Management-System wie Joomla umsteigen wollen. Das Buch erläutert alle wichtigen Arbeitsschritte vom Download über die Installation bis zur eigenen Homepage.

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Post ist da!

Mein Nachbar guckt mich ein wenig grimmig an, er hat ein Paket für mich angenommen… Eigentlich kein Problem, aber es sind die Belegexemplare meines Joomla-Buches, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist. Es ist eine mordsmäßige Kiste und bannig schwer und in einem ziemlich merkwürdigem Format: sieht eher aus wie die Verpackung für eine 80-cm-Satellitenschüssel.

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