Kostenloser Ratgeber für Baby-Fotos — warum verstecken?

Die Werbewirtschaft hat es geschafft, daß die Zielgruppe auf die unerwünschten Avancen zunehmend genervt reagiert. Und obwohl es dort um Millionenbeträge geht, scheint dies die Auftraggeber wenig zu stören: Während der „Werbepause“ auf die Toilette, Werbemails in den Spam-Ordner, Banner mit Popup-Blocker ausblenden…

Baby-Fotografie leicht gemacht (Quelle Screenshot Website a. a. O.)

Baby-Fotografie leicht gemacht
(Quelle Screenshot Website a. a. O.)

Dabei kann man sich doch mit wenig Aufwand beliebt machen, indem man etwas nützliches verschenkt. Zum Beispiel einen kleinen Fotoratgeber, wie „10 Tipps für die Baby-Fotografie zu Hause“.

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Lightroom: Die besten Fotos automatisch bei Facebook veröffentlichen.

Wenn es um private Daten geht, sollte man Facebook sehr skeptisch gegenüberstehen. Doch man kann auch aus der Per drag & drop veröffentlichen.Not eine Tugend machen, wenn es um Selfmarketing beispielsweise als Fotograf oder Fotojournalist geht.

Per „drag & drop“ veröffentlichen.

Dann kann man die Reichweite und Popularität von Facebook für Eigenwerbung nutzen. Standardmäßig kann man dazu Bilder an Beiträge anhängen oder Alben anlegen. Wer Lightroom zur Bildverwaltung nutzt, kann es elegant vereinfachen.

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File not found — auf der Suche nach einem tollen Radiofeature mit Störgeräuschen.

Wie einfach ist es, eine Fernsehsendung aufzuzeichnen — wie mühsam ist es dagegen eine interessante File not found (Quelle: SWR)Radiosendung „nachzuhören“…

File not found
(Quelle: SWR)

Vor ein paar Tagen (Mitte Dezember 2014) höre ich auf der Heimfahrt im DLF eine interessante Sendung bzw. die letzten paar Minuten davon. Jetzt heißt es aufpassen, wie sie heißt und ob sie irgendwann wiederholt wird. Im RDS könnte man ja von Zeit zu Zeit den Titel der Sendung oder sogar dieser speziellen Folge einblenden — macht man aber nicht. Zum Glück fallen irgendwann die Stichworte „kulturelle Störgeräusche“ und „SWR Feature“.

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Marketing: Kostenloses eBook für Grußkarten.

Man kann für ein Unternehmen oder ein Produkt werben18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen (Quelle: Wacom), indem man zur klassischen Anzeige greift. Das ist sehr teuer und wird inzwischen von vielen Lesern buchstäblich ausgeblendet.

18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen.
(Quelle: Wacom)

Oder man sponsert etwas nützliches, wie beispielsweise ein professionelles Tutorial. Wacom, bekannt für digitale Eingabetabletts, bietet das Fachbuch „18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen“ als E-Buch zum „kostenlosen“ Download an. Vielleicht kann man damit ja noch auf die Schnelle eine Weihnachtskarte basteln…

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Baue dir eine elektronische Visitenkarte als VCF und QR!

Es ist selbstverständlich, daß man auf einer Website mit der man Leser oder Geschäftskunden ansprechen möchte, Kontaktdaten hinterlegt. Naheliegend und unverzichtbar ist ein Kontaktblock mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Das reicht eigentlich für die erste Kontaktaufnahme. Wenn man vor dem Bildschirm im Büro sitzt, kann man sofort zum Telefon greifen und anrufen oder eine vCard -- klicken statt tippen.Nachricht schreiben.

vCard — klicken statt tippen.

Doch was ist, wenn die Website vor Kontaktaufnahme geschlossen wird oder auf einem mobilen Gerät die Handhabung schlicht zu umständlich ist? Dann besteht die Gefahr, daß der Kontakt u. U. verloren geht und damit der potentielle Kunde oder Dienstleister. Deshalb sollte man weitere Darstellungsformen anbieten:

  • die elektronische Visitenkarte, auch vCard genannt
  • sowie einen QR-Tag bzw. QR-Code

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Gratis Bild-Zeitung — nein, danke!

Schon seit Jahrzehnten mißbraucht die Deutsche Bundespost unsere Briefkästen, indem dort ungefragt Werbung als Postwurfsendung landet, oft getarnt als „Info“ oder pseudopersonalisiert „an alle interessierten Bewohner“. Vor ein paar Jahren ist der Springer-Verlag auf die Idee gekommen, die „Bild“-Zeitung zu besonderen Ich möchte keine kostenlose Bild-Zeitung (Quelle: Selbstauskunft.net)Anlässen zu „verschenken“.

Ich möchte nicht Springers Profit mehren.
(Quelle: Selbstauskunft.net)

Doch ganz so selbstlos ist diese Aktion nicht, durch die riesige Auflage für ca. 40 Millionen Haushalte wird Springer bei den Anzeigenkunden gut Kasse machen (eine gansseitige Anzeige in dieser „kostenlos“-Ausgabe soll den Werbekunden ca. 4 Millionen Euro kosten…). Ich möchte nicht dazu beitragen und keine Bild-Zeitung in den Briefkasten gestopft bekommen, auch nicht „kostenlos“! Zur Fußball-WM oder Mauerfall droht wieder so eine Aktion. Was tun?

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WordPress: Google Adsense nutzen

Alle Jahre wieder muß man sich auch als Hobbywebmaster Gedanken zur Refinanzierung machen. Ein praktikabler Weg ist Google Adsense — warum?

  • praktisch jeder (der keine zweifelhafte Porno- oder Warez-Site betreibt), kann sich anmelden.
  • man muß keine Vorleistungen erbringen, z. B. Setup-Gebühr o. ä.
  • durch die Verknüpfung mit der Suchmaschine sind die Werbehinhalte themenrelevant
  • Textanzeigen sind unaufdringlich, Banner optional
  • auch winzige Cent-Beträge läppern sich zusammen
    (und wenn es nur 20 Euro nach sechs Monaten sind)

Natürlich müssen die Anzeigen irgendwie auf die Website kommen. Google liefert dazu im Backend unterschiedliche Code-Schnipsel, die man ins HTML einbauen muß. Das ist kein Problem, wenn man sowieso alles selbst programmiert. Auch bei WordPress kann man dies notfalls in der HTML-Ansicht einbauen — aber: Alles, was „fest verdrahtet“ ist, widerspricht grundsätzlich einem CMS und ist nur im Kopf- oder Navigations-Bereich wirklich sinnvoll. Außerdem muß man sich mit HTML auskennen. Das Zauberwort heißt also wieder einmal Plugin…

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