Kindle Paperwhite und Kindle Voyage zum Schnäppchenpreis ab 99 Euro

Warum ist der Kindle mit Abstand der erfolgreichste E-Book-Reader? Weil Amazon vieles richtig macht. Schon immer bekommt man mit dem Einstiegsgerät eine solide Hardware zum fairen Preis.

Der neue Kindle Paperwhite mit 300 ppi rutscht unter 100 Euro. (Quelle: Amazon)

Der neue Kindle Paperwhite mit 300 ppi rutscht unter 100 Euro.
(Quelle: Amazon)

Gerade läuft wieder eine Aktion, in der alle Modelle direkt von Amazon günstiger angeboten werden. Den aktuellen Paperwhite gibt’s beispielsweise ab 99 Euro. Man sollte sich aber ranhalten, da die Aktion zeitlich begrenzt ist: „Dieses Angebot gilt nur von Montag, 29. Juli 2015, 09:00 Uhr bis Sonntag, 2. August 2015, 22:00 Uhr.“ (Quelle: Amazon) — und weil Amazon gelegentlich ein „solange der Vorrat reicht“ aus dem Hut zaubert und die Aktion sogar vorher noch beendet…

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Es gibt einen neuen neuen Kindle Paperwhite…

[PM] Der Kindle Paperwhite ist nicht nur der beliebteste und meistverkaufte Kindle auf Amazon.de, sondern auch das bestverkaufte Amazon Produkt überhaupt. Jetzt stellt Amazon das neueste Mitglied seiner eReader Familie vor. Die Besonderheiten: ein extrem hochauflösendes Display, eine exklusiv für digitales Lesen entwickelte Schriftart und ein neues Schriftsatzsystem für ein noch schöneres Seitenlayout.

Es gibt einen neuen neuen Kindle Paperwhite. (Bild: Amazon)

Es gibt einen neuen neuen Kindle Paperwhite.
(Bild: Amazon)

Der beliebteste Kindle, jetzt noch besser: Neues 300-ppi-Display mit doppelt so vielen Pixeln für Text und Bilder in Laser-Qualität, komplett neue Typografie- und Layout-Features für schnelleres und augenfreundlicheres Lesen; neue Schriftart Bookerly wurde von Grund auf für das digitale Lesen entwickelt.

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Sonderaktion: Der neue Kindle ab 49 Euro.

In der Vorweihnachtszeit stellt sich immer die Frage: Gehen die Preise wegen der verstärken Nachfrage nach oben — oder sinken sie wegen der enormen Konkurrenz?

Den neuen Einsteiger-Kindle gibt's ab 49 Euro. (Quelle: Amazon)

Den neuen Einsteiger-Kindle gibt’s ab 49 Euro.
(Quelle: Amazon)

Amazon nutzt die Gelegenheit, den Kindle E-Book-Reader potentiellen Lesern in einer Sonderaktion bis zum 15. Dezember 2014 schmackhaft zu machen. Ab 49 Euro ist man dabei…

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Kindle Paperwhite Software-Updates

Lesen mit dem Kindle (Quelle: Kindle/Amazon)Alles neu macht der Mai. Bei Amazon gibt’s ein Software-Update für den Kindle Paperwhite. Es bietet folgende Neuerungen:

  • Vom Funktionsmenü auf die Notizen zugreifen
  • Cloud-Sammlungen verwalten
  • PDF-Verbesserungen
  • Kauf der Vollversion eines eBooks während des Downloads heraus stornieren

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Kindle Paperwhite für 99 Euro

Obwohl man E-Bücher auch ganz gut auf einem Tablett lesen kann und dabei die KindleApp sogar gratis bekommt, führt für den Vielleser kein Weg an einem echtenE-Reader vorbei. Gerade in prallem Sonnenschein spielt die elektronische Tinte ihre Vorteile gegenüber jedem noch so tollem Tablett-PC-Display aus.

Kindle Paperwhite ist ab 99 Euro erhältlich (Quelle: Amazon, 27.1.2014)

Kindle Paperwhite ist ab 99 Euro erhältlich
(Quelle: Amazon, 27.1.2014)

Lediglich bei Dunkelheit braucht man eine zusätzliche Beleuchtung — wie bei jedem gedruckten Buch auch… Doch unterwegs — zum Beispiel beim Warten auf einen Zug — punktet der Kindle Paperwhite mit einer integrierten Beleuchtung (subjektiv verbessert sie sogar bei Tageslicht den Kontrast etwas). Und trotzdem kommt man locker vier Wochen mit einmal Akkuladen aus, wer es darauf anlegt, schafft sogar zwei Monate.

In einer zeitlich begrenzten Aktion kann man den Paperwhite nun für preisgünstige 99 Euro einkaufen.

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Ist der Kobo E-Reader aus dem Ebay-WOW eine Alternative zum Kindle?

Heute gibt es als Ebay-WOW den E-Reader Kobo Glo in schwarz oder silber für 119 Euro. Kobo E-Reader bei Ebay (Quelle: Ebay)Und viele Leute werden wieder fragen: Soll ich lieber den kaufen..? Auf den ersten Blick ist er mit dem Kindle Paperwhite oder dem Tolino vergleichbar, allerdings nicht unbedingt preisgünstiger.

Kobo E-Reader bei Ebay
(Quelle: Ebay)

Wenn es um das Thema E-Buch geht, fallen viele Interessenten auf einen Denkfehler hinein und gehen von der Hardware aus, einzelnen technischen Funktionen oder oft sogar nur vom Design. Dabei bedeutet der Kauf die Entscheidung für ein System

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Kindle Paperwhite jetzt mit FreeTime und X-Ray-Funktion

[PM / (thl)] Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Paperwhite und demnächst sollen in einem Software-Update weitere Funktionen nachgerüstet werden: FreeTime und X-Ray . Kindle FreeTime wird in den kommenden Wochen als Teil eines kostenlosen Software-Updates verfügbar sein und kann ab heute bereits auf der Website www.amazon.de/paperwhite-software heruntergeladen werden.

„Der neue Kindle Paperwhite ist bereits der beste eReader der Welt. Wir freuen uns, ihn nun noch besser zu machen mit neuen Funktionen, die die Leser lieben werden“, sagt Jorrit Van der Meulen , Vicepresident von Amazon Kindle. „Mit der ersten Funktion, Kindle FreeTime, können Eltern ihre Kinder mit verschiedenen Hilfsmitteln ermuntern, mehr zu lesen. Sie können tägliche Leseziele setzen, gezielt Bücher auswählen, den Lesefortschritt messen und Auszeichnungen für besondere Leistungen vergeben. Mit der zweiten Funktion namens X-Ray kann man ein Buch sozusagen ‚bis auf die Knochen durchleuchten‘ – und sich Passagen mit wichtigen Ideen, fiktiven Charakteren, historischen Figuren, Orten oder interessanten Themen anzeigen lassen.“

Kommentar: Schade, daß Amazon anscheinend bewußt nur noch die Software des teuersten Modells weiterentwickelt und promoted — warum nicht den „normalen“ Kindle? Der K4 ist in der Einfachheit der Bedienung überzeugend und Viellesern sympathischer. Und gerade mit Eltern-Funktionen ist ein für Kinder gedachtes robustes, einfaches und preiswertes Gerät doch viel sinnvoller.

Apropos: X-Ray gibt es seit dem Touch — und kaum ein Buch untertstützt diese Funktion, die natürlich vom Autor/Verlag erstellt und gepflegt werden muß. Und Cloud gehört ebenfalls zur Grundausstattung aller Kindles, die allerdings noch immer unter einem simplen Backend leidet. Schade auch, daß es andererseits auch bei Bevormundung bleibt: Warum darf man beispielsweise die Bilder für den „Bilderschirmschoner“ (Ruhebildschirm) denn nicht selbst einstellen — seit ich meinen K3 „gehackt“ habe, freue ich mich über meine Eigenkreationen .

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