Bildschirmschoner für Kindle 4 selbstgemacht

Seit einigen Jahren bin E-Book-Fan und setze dabei vornehmlich auf den Kindle 3 aka Keyboard — den ich inzwischen gerootet habe, um den Ruhebildschirm („Bildschirmschoner„) mit eigenen Bildern versehen zu können.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Es macht nicht nur Spaß eigene Bilder zu haben, sondern bei mehreren Geräten kann man sie dadurch auch besser unterscheiden. Da in meinem Bekanntenkreis der Kindle 4 (K4) allerdings verbreiteter ist, bin ich mit einem charmanten Lächeln dazu aufgefordert worden, das eine oder andere Gerät ebenfalls „umzurüsten“ (für den Paperwhite habe ich allerdings noch kein Rezept erprobt).

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Die Sony DSC QX 10 macht aus dem Smartfon eine 18-Megapixel-Kamera

Für all die Dinge, die wir heute in der Jackentasche haben, hätte man „früher“ mindestens einen Handwagen benötigt. Viele technische Gerätschaften schrumpfen soweit, daß sie ihre Eigenständigkeit verlieren. So ist es fraglich, wie lange man noch eine separate Schnappschußkamera benötigt, da gerade für Erinnerungsfotos oder zur Dokumentation die Smartfon-Kamera ständig attraktiver wird: Immer dabei, respektable Bilder und direkter Versand per E-Mail. Und dennoch haben die traditionellen Hersteller noch nicht kapituliert: Zur IFA 2013 stellt Sony eine Umschnallkamera fürs Smartfon vor.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Auf den ersten Blick vermutet man dahinter eine weitere spiegellose Systemkamera, denn die QX 10 bzw. der große Bruder QX 100 sehen wie ein gewöhnliche Wechselobjektive aus, werden aber interessanterweise auch als WLAN-Objektive bezeichnet. Da kann man sich vielleicht schon vorstellen, wie das mit einem normalen Smartfon zusammenarbeiten soll.

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Was kommt nach WhatsApp? Alternative Messenger.

Es war sogar in den Nachrichten der Tagesschau: „Facebook übernimmt WhatsApp“ — und zwar für den unglaublichen Betrag von 19.000.000.000 US-Dollar — eine Zahl, die man in die meisten Taschenrechner so gar nicht eintippen kann… Facebook (FB) erhofft sich dadurch, den eigenen Nutzerstamm von ca. 1,2 Milliarden Nutzern um die etwa 450 Millionen User von WhatsApp (WA) erweitern zu können. Blöd nur, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil WA nutzt, um gerade FB aus dem Weg zu gehen: Werbung, Werbung, Werbung und Mißbrauch der persönlichen Daten, Bilder usw. bringen nicht wenige mit FB in Verbindung. Die Gründer und Verkäufer beteuern zwar, daß es wie gewohnt — ohne Werbung und mit (einigermaßen)WhatsAppDatenschutz — weitergehen soll, doch Zweifel sind angebracht: Wie soll sich denn die Investition rechnen, wenn der Nutzer ca. 1 Dollar pro Jahr zahlt?

Was ändert sich bei WhatsApp mit der
Übernahme durch Facebook?

Viele werden deshalb nicht von heute auf morgen sofort ihren Account bei WhatsApp löschen, sondern erstmal die Alternativen sondieren. Deshalb ist es für FB erstmal nur eine trügerische Ruhe. Spiegel Online warnt: „Datenschützer ruft zu Boykott von WhatsApp auf“ und die Süddeutsche Zeitung kritisiert „Vom Rebellen zum Vasallen„. Umgekehrt sollten die unverhofft bekannt werdenden Unternehmen nicht zu früh jubeln, werden doch vermutlich erstmal Tausende (Millionen?) von „Test“-Accounts eingerichtet.Schließlich muß man aufpassen, daß man nun nicht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben versucht, denn manche Alternative ist wohl nicht wirklich eine.Viele User werden erstmal alles mögliche ausprobieren und dann Nutzen, Kosten und vor allem den Freundeskreis entscheiden lassen, wo man hängen bleibt. — Welche Alternativen könnten in Frage kommen?

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Kindle Paperwhite für 99 Euro

Obwohl man E-Bücher auch ganz gut auf einem Tablett lesen kann und dabei die KindleApp sogar gratis bekommt, führt für den Vielleser kein Weg an einem echtenE-Reader vorbei. Gerade in prallem Sonnenschein spielt die elektronische Tinte ihre Vorteile gegenüber jedem noch so tollem Tablett-PC-Display aus.

Kindle Paperwhite ist ab 99 Euro erhältlich (Quelle: Amazon, 27.1.2014)

Kindle Paperwhite ist ab 99 Euro erhältlich
(Quelle: Amazon, 27.1.2014)

Lediglich bei Dunkelheit braucht man eine zusätzliche Beleuchtung — wie bei jedem gedruckten Buch auch… Doch unterwegs — zum Beispiel beim Warten auf einen Zug — punktet der Kindle Paperwhite mit einer integrierten Beleuchtung (subjektiv verbessert sie sogar bei Tageslicht den Kontrast etwas). Und trotzdem kommt man locker vier Wochen mit einmal Akkuladen aus, wer es darauf anlegt, schafft sogar zwei Monate.

In einer zeitlich begrenzten Aktion kann man den Paperwhite nun für preisgünstige 99 Euro einkaufen.

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Samsung Galaxy Tab 3 für unter 200 Euro

In Konsumentenelektronik zu „investieren“ ist ja fast schon ein Widerspruch in sich, weil sich die Preise immer mehr oder weniger schnell nach unten bewegen. Aktuelles Beispiel: Das Samsung Galaxy Tab 3. Bei meinem Vergleichstest im Oktober letzten Jahres kostet es noch rund 300 Euro — heute wird es als „WOW“ bei Ebay für schlappe 199 Euro angeboten — das ist ein „Rabatt“ von rund 30 Prozent innerhalb von drei Monaten.

Das Samsung Galaxy Tab 3 für knapp 200 Euro ( Quelle: Ebay)

Das Samsung Galaxy Tab 3 für knapp 200 Euro
(Quelle: Ebay)

Es handelt sich um die Wifi-Version mit 16 Gigabyte Speicher, wahlweise in weiß oder schwarz. Der Preis bei Amazon liegt zur Zeit bei rund 222 Euro (zzgl. Versandkosten). Die Kundenbewertung liegt bei 4 von 5 Sternen (bei 310 Rezensionen).

[Update]

Das Huawei Ascend Y300 — mein Preisleistungstipp aus meiner Smartfon-Recherche — ist übrigens inzwischen regelmäßig für unter 100 Euro zu haben (bei Conrad und Real oft in Aktionen sogar deutlich unter 90 Euro).

Sony E-Reader PRS-T3S bei Tchibo für 69,95 Euro

Wachen jetzt zu Weihnachten die Kindle-Konkurrenten auf? Heute gibt es bei Tchibo den Sony E-Reader PRS-T3S für 69,95 Euro und somit rund 20 Euro preiswerter als sonst bei Tchibo — und auch deutlich günstiger als bei Amazon , wo derzeit fast 130 Euro fällig werden.

Bei Tchibo für 69,95 Euro: Sony PRS-T3S (Quelle: Tchibo Homepage)

Bei Tchibo für 69,95 Euro: Sony PRS-T3S
(Quelle: Tchibo Homepage)

Es gelten meinerseits die selben Hinweise wie beim Tolino oder Kobo: Es geht weniger um das Design, sondern um das verfügbare E-Book-Angebot.

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Mobil unterwegs: 10-Zoll-Tablett für 60 Euro — ist das ein Schnäppchen? [Update]

Der klassische Desktop-PC stirbt aus, nach dem Boom der Netbooks kommen nun die Tablet(t) s. Vollkommen ausreichend zum Surfen, Chatten und ein paar Kleinigkeiten mehr — und sie nehmen nicht einen ganzen Schreibtisch in Beschlag. Trotzdem liegt manches Gerät durchaus in der Preisklasse eines normalen Computers, weshalb nach Schnäppchen Ausschau hält…

Archos Arnova 10b Tablett-PC (Quelle: Ebay)

Archos Arnova 10b Tablett-PC
(Quelle: Ebay)

Anfang Oktober 2013 wird bei Ebay ein „ARCHOS ARNOVA 10b G2 Tablet, 25.4cm (10″) DualTouch Display, Android 2.3, 4GB“ angeboten — für 60 Euro inkl. Versand. Da kann man doch nichts falsch machen — was würde ich einem Freund antworten? Es kommt darauf an, was du machen möchtest… (irgendwie Radio Eriwan )

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