3 schnelle Wege, um lästige Formatierungen in der Zwischenablage loszuwerden.

Wenn man per copy & paste über die Zwischenablage (Klemmbrett oder auch Clipboard) Textabschnitte aus einem Dokument, einer E-Mail oder einer Webseite übernehmen möchte, werden in der Regel auch die Textauszeichnungen wie fett oder kursiv übernommen, meist sogar andere Schriftschnitte oder sogar Farben. Nur in den seltesten Fällen mag dies eine tolle Funktion sein, meist ist dies doch eher sehr störend und bedeutet aufwendige Nachbearbeitung. — Mit drei einfachen Methoden kann man sich die Arbeit vereinfachen.

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Farbmangement: Color Picker

Der Color Picker hilft bei der Farbenverwaltung.Gerade wenn man mit unterschiedlichen Programmen arbeitet oder Bilder aus mehreren Quellen verwendet, hat man häufig das Problem einen bestimmten Farbton einzuhalten. Der Color Picker ein tolles Programm, mit dem man Farbwerte aus beliebigen Bildschirmpunkten auslesen kann.

Der Color Picker hilft bei der Farbenverwaltung.

Mit dem „Just Color Picker“ (Windows) kann man die Farbwerte eines beliebigen Punktes auf dem Bildschirm bestimmen. Die Website ist zwar auf Englisch, das Programm läßt sich aber auf Deutsch umstellen.

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Pushbullet: Smartfon auf dem PC-Bildschirm — zum Beispiel WhatsApp.

Neben der Tatsache, daß die Politik in Sachen Datenschutz komplett versagt und den Bürger sogar ausländischen Geheimdiensten ausliefert, tut der Nutzer natürlich ein Übriges. Für die Bequemlichkeit und interessante Ideen werden Bedenken schnell über Bord geworfen…

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung auf PC um. (Quelle: Screenshot PC)

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung von WhatsApp auf PC um.
(Quelle: Screenshot PC)

So zum Beispiel für eine interessante App für Android und iOS, die eigentlich ein Dienst ist: Pushbullet kann Ihnen Benachrichtigungen vom Smartphone auch am Computer anzeigen. Wieder ein Grund, schwach zu werden…

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PSPad-Editor mit eingebautem FTP-Zugriff

Wenn man sich mit Webhosting beschäftigt, ist es hilfreich, einen leistungsfähigen Editor im Haus zu haben. Neben allgemeinen kleinen Anpassungen ist dies gut für die Template-Entwicklung und allerlei Anpassungen geeignet.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Als Editor bezeichnet man eine auf Programmieraufgaben spezialisierte „Textverarbeitung“. Dabei kommt es in diesem Fall allerdings nicht auf Fettschrift und Layoutfunktionen an, sondern beispielsweise auf Syntaxkontrolle oder Codeverwaltung. Ein wichtiges Merkmal eines Editors ist in diesem Zusammenhang allerdings das Speichern als reine Textdatei, also nur Buchstaben ohne irgendwelche systemspezifischen Steuerzeichen (sachlich zwar nicht mehr korrekt, aber noch immer gern verwendet wird der Begriff ASCII-Text, im Idealfall ist es inzwischen UTF-8).

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Kostenlose Tools zur CSS-Entwicklung

In meinem Beitrag „CSS: Form folgt Funktion“ mache ich darauf aufmerksam, wie wichtig eine saubere Programmierung ist — und daß sie sich rechnet. Oft tippe ich meine CSS-Styles mit dem Fachbuch oder meiner selbstgebastelten Referenzkarte in der Hand in einen ganz normalen Texteditor — für manchen Beobachter ein mittleres Wunder, daß man auch so Websites entwickeln kann. Ab einem gewissen Umfang und Komplexität sind aber auch spezialisierte Hilfsmittel sinnvoll. Man findet sie unter dem Stichwort CSS-Editor oder CSS-Generator. Das Spektrum reicht dabei vom Universaltool bis zum Spezialisten für Details.

Vieles scheint man seit Jahren zu kennen, doch man darf dabei eines nicht verwechseln: Gerade „Designer“ ohne technisches Wissen arbeiteten oft mit festen Grafiken, die unflexibel und datenlastig sind (Horror: blind.gif und Tabellen). Eine CSS-basierende Lösung kann sich bei richtiger Konzeption automatisch sowohl auf 30-Zoll-Bildschirme als auch kleine Tablett-PCs oder sogar Smartphones anpassen, benötigt weniger Bandbreite und kommt insgesamt dem Ziel „Barrierefreiheit“ deutlich näher.

Universelle CSS-Tools

Um eine CSS-Style-Datei mit allem drum und dran anzulegen, bietet sich der CSS-Designer an. Die Bedienung ist in Deutsch und das Windows-Programm muß noch nicht einmal installiert werden.

CSS-Designer

CSS-Designer

Es bietet viele Möglichkeiten, allerdings sollte man schon eine Vorstellung davon haben, wie eine CSS-Datei prinzipiell aufgebaut ist, weil sonst schnell einmal die Selektoren vergessen werden. Vermutlich weil schon etwas älter, scheint er auf der Homepage des Entwickler leider nicht mehr zum Download angeboten, ist aber noch via Chip verfügbar. — Simple CSS ist nicht ganz so grafisch, dafür aber neben Windows auch für Mac zu haben. Exklusiv für Mac ist dagegen Xyle Scope.

Es gibt aber noch eine Menge anderer, wirklich überraschender Tools für die Entwicklung von CSS-Funktionen.

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Kindlean — mehr Durchblick mit „Sammlungen“. [Update]

Der Kindle ist schon ein interessantes Stück Technik, doch wenn man ihn entsprechend intensiv nutzt, wird der „Home“-Bildschirm schnell unübersichtlich. Eine Möglichkeit wäre ein ausgefuchstes Management, nur „wichtige“ oder „aktuelle“ Bücher auf das Gerät zu laden — aber das widerspricht ja „irgendwie“ dem Grundgedanken, die Bibliothek dabei zu haben. Es bleiben also (vorerst) nur die Sammlungen (Collections), die man prinzipiell auch direkt auf dem Gerät anlegen und verwalten kann — m. E. aber eine Strafarbeit.

Mit Kindlean kann man Sammlungen organisieren

Mit Kindlean kann man endlich Sammlungen organisieren.

Wie schön, daß dies auch andere so sehen und eine komfortable Lösung entwickelt haben: Mit Kindlean — so ähnlich wie „lean“ (schlank) und „clean“ (sauber) — kann man seinen Buchbestand bequem am Bürocomputer verwalten und alle Vorteile nutzen.

Wie es aussieht, hat der Entwickler das Projekt leider eingestellt und leitet auf eine Amazon-Seite weiter…

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Kindle: Clippings.TXT verwalten.

Wenn man mit dem Kindle ein Buch liest, kann man dort Text markieren (quasi Textmarker) sowie Anmerkungen und Lesezeichen hinzufügen. Das äußerst praktische dieser elektronischen Pendants ist, daß man sie nicht nur in den Büchern an der Fundstelle selbst findet, sondern alle versammelt in einer Art Protokolldatei „Meine Clippings.txt„.

Meine Clippings in lesbarer Form.

„Meine Clippings“ in lesbarer Form.

So gut die Idee als solche ist, so lieblos hat Amazon sie (bisher) umgesetzt: Die Textschnipsel sind dort alle hintereinander weg gespeichert, lediglich durch eine handvoll Gleichheitszeichen getrennt. Allerdings werden Formatierungen und selbst mehrere Absätze alle zu einem Block zusammen geschoben — das macht die Sache ziemlich unübersichtlich. Mit einem Programm kann man die Übersicht allerdings etwas verbessern.

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