Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und „Freunde“ zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

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Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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Das E-Book gewinnt Freunde

Technisch gesehen ist das E-Book ein alter Hut, ist aber im Verhältnis dazu im Markt immer noch nicht wirklich etabliert. Das scheint sich nun langsam zu ändern. Weniger, weil die traditionellen Verlage endlich das Potential erkannt haben, sondern weil andere die neuen Möglichkeiten ohne Druck nutzen und dabei zunehmend erfolgreich sind.

Bitkom: E-Reader setzen sich durch (Quelle: Bitkom, GfK)

Bitkom: E-Reader setzen sich durch
(Quelle: Bitkom, GfK)

So nehmen viele Leute das Stichwort „Kindle“ hauptsächlich als Hardware wahr, aber es ist Teil eines durchdachten Gesamtkonzeptes von Amazon, wo Bücher, Autoren und Gerät zusammen vermarktet werden. Das „Kindle Direct Publishing„-Konzept ermöglicht es talentierten (aber leider ebenso auch „schmerzfreien“) Autoren Bücher selbst und ohne Verlag oder gar finanzielle Vorleistungen zu veröffentlichen.

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PC Welt E-Buch „Foto & Video“ — verbesserungsbedürftig…

Ein gefundenes Fressen für E-Buch-Skeptiker ist die oft mangelhafte Umsetzung von Content als E-Book. Gerade als Print konzipierte Bücher werden oft nur durch einen PDF-Konverter geschickt — das war’s. Doch PDFs machen auf einem E-Book-Reader allerdings keinen Spaß , sind bestenfalls an einem großen PC-Bildschirm zu gebrauchen.

PC Welt als Kindle Edition

PC Welt als „Kindle Edition“

Etwas anders läuft es bei Zeitschriften , die eine Alternative zu aufwendig gestalteten Doppelseiten finden müssen. Als „App“ schränken sie die Zielgruppe allerdings deutlich auf Tablett-PC-Nutzer ein, begeben sich außerdem allzu oft in die Fänge von Apple — einem Unternehmen, daß vor Zensur nicht zurückschreckt… Macht es „PC Welt“ bei der neuen Kindle Edition besser?

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E-Bücher in Windows mit Titelbild und weiteren Infos anzeigen

Eine nützliche Funktion der neueren Windows-Versionen ist, daß man Dateitypen nicht nur an einem eigenen Icon erkennt, sondern diese in vielen Fällen auch eine individuelle Vorschau bzw. ein Titelbild generieren können.

Windows-Icons mit E-Buch-Titelbild.

Windows-Icons mit E-Buch-Titelbild.

Besonders praktisch ist dies vor allem bei Digitalfotos, die man so leichter organisieren kann (siehe „Dateiformate für Digitalkameras„). Mit der Erweiterung „MobiHandler“ von Alissa kann man eine solche Funktion auch für die meisten E-Bücher für Windows nachrüsten.

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Social lohnt sich! (Teil 1 — Grundsätzliche Überlegungen)

Obwohl eine Homepage dem Wesen nach öffentlich ist, wird manche hintenrum wieder dicht gemacht. Selbst auf Unternehmensseiten sind Pressemitteilungen — deren Inhalt ja letztlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist — nur nach umständlicher Legitimation und per Paßwort zugänglich. Auch vor der Kommentar-Funktion hat mancher Angst, könnte sich dort jemand negativ äußern. Dazu gehört natürlich auch die Besorgnis, mühsam auf die Website gelockte Leser durch Links auf weiterführende Informationen zu verlieren. Stattdessen wird man auf ermüdende Klickstrecken gelotst, von denen man nicht selten den Eindruck „einmal und nie wieder“ in Erinnerung behält.

Die Praxis zeigt, daß bei „offener“ Kommunikation meist die Chancen überwiegen. Ganz ohne „geheime“ SEO-Tricks kann eine Website und damit das Unternehmen an Popularität gewinnen. Social lohnt sich — doch welche Möglichkeiten sollte man in Erwägung ziehen?

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QR im Alltag

Strichcodes gehören inzwischen zum Alltag, beispielsweise an der Supermarktkasse. Doch immer öfter tauchen inzwischen auch QR-Tags auf, besonders in der Werbung. Wenn auch der praktische Nutzen gelegentlich zu wünschen übrig läßt, so gibt es doch ein paar originelle Einfälle.

Goggles erkennt QR-Tags und mehr.

Goggles erkennt QR-Tags und mehr.

Eine interessante Liste dazu hat Bored Panda in „Creative Ways to Use QR Codes“ zusammengestellt.

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CMS ohne SQL

Manchmal ist weniger mehr, so auch bei Websites. Natürlich kann sich inzwischen praktischer jeder einen Internetauftritt auch auf Basis eines komplexen Content-Management-Systems leisten (z. B. mit Joomla), aber nicht immer ist das notwendig. Es gibt eine Menge kleinerer Seiten, die man sogar mit statischem HTML realisieren kann. Der Nachteil solcher „handgeschmiedeten“ Seiten ist, daß man dann auch für kleinste Änderungen auf technischer Seite eingreifen muß, zum Beispiel um eine Telefonnummer zu aktualisieren (dafür kann man so eine Seite notfalls sogar kostenlos via Dropbox „hosten“ ).

Einen interessanten Kompromiß stellen CMS dar, die lediglich PHP benötigen, aber ohne Datenbank auskommen. Dabei werden die variablen Inhalte in Textdateien gespeichert (flat file), die sich über einen integrierten Editor bearbeiten lassen. Man profitiert dabei nicht nur von geringeren technischen Anforderungen und leichterer Pflege (Installation, Backup, Portierung), sondern kann gerade Anfänger auch leichter einweisen.

Allerdings blühen diese Pflänzchen eher im Verborgenen. Viele Systeme sind dabei Opensource und kostenlos, aber auch die kostenpflichtigen sind meist eher preisgünstig. Zurückhaltung ist m. E. bei Systemen geboten, die zwingend mit einem externen Hosting und ausgelagerten Programmteilen verbunden sind.

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