Wörterbuch für Kindle kostenlos nachrüsten [Update]

Eine der angenehmen Eigenschaften des KindleE-Buch-Readers ist die Verwendung von Wörterbüchern. Das geniale dabei ist, daß man sie nicht separat aufrufen muß, sondern diese als kleine Infobox in den Haupttext eingeblendet werden können.

Praktisch bei fremdsprachigen Texten: Automatisches Nachschlagen oder den Text verlassen zu müssen.

Standardmäßig bekommt man allerdings nur einsprachige Wörterbücher mitgeliefert, also für deutsche Texte das „Deutsche Universalwörterbuch“, für englischsprachige das „Oxford Dictionary“ — welches aber nicht übersetzen kann, sondern nur auf Englisch Begriffe erläutert. Um eine Übersetzungshilfe wie im Bild oben zu bekommen, benötigt man ein zweisprachiges Wörterbuch.

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Kaufentscheidung: Es ist ein Kindle.

Ich hatte sie alle und habe sie im Gegensatz zu vielen Kollegen der Fachpresse auch seit Monaten ernsthaft im Einsatz: Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite. (Foto: Luhm)

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.
(Foto: Luhm)

Doch welches Gerät soll ich dauerhaft privat und bis zu einem gewissen Grad als Referenz für E-Book-Reader verwenden?

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Mobiler Client für WordPress

Je nach Art des Blogs, kann man ihn auch unterwegs füttern, Die App bietet mehr als nur Links ins Backendinsbesondere auf Fachmessen oder Barcamps. Selbstverständlich kann man dazu das Backend von WordPress auch auf dem Tablett-PC einfach im Browser aufrufen.

Die App bietet mehr als nur
„Kurzwahl“-Links ins Backend.

Doch je nach Größe des Tabletts ist die Bedienung im Browser mehr oder weniger komfortabel. Stattdessen verwende ich die spezielle Smartphone-App von Automattic (dem Unternehmen hinter WordPress). Diese ist auf die mobile Verwendung ausgerichtet und nutzt den Platz deutlich besser. Dabei bietet die App nicht einfach nur Links ins normale Backend — das natürlich auch erreichbar bleibt — sondern spezielle Eingabeformulare.

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Kindle: E-Book im Flattersatz.

Kindle erweitern

Je ausgefeilter die E-Book-Reader daherkommen, um so erbitterter wird das gedruckte Buch verteidigt — nicht selten von Leuten, die selbst nur über einen bescheidenen Buchbestand verfügen.

Ein nicht unberechtigter Einwand ist ist gelegentlich mangelnder Lesekomfort, wozu ein nicht abschaltbarer Blocksatz gehört. Gerade, wenn bei großer Schrift häufig ein Zeilenumbruch nötig wird, entstehen dabei große Lücken im Text. Obwohl im System verborgen, kann man den Kindle nicht einfach auch Flattersatz (linksbündig) umstellen — es sei denn, man kennt die richtige Stellschraube…

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Kindlean — mehr Durchblick mit „Sammlungen“. [Update]

Der Kindle ist schon ein interessantes Stück Technik, doch wenn man ihn entsprechend intensiv nutzt, wird der „Home“-Bildschirm schnell unübersichtlich. Eine Möglichkeit wäre ein ausgefuchstes Management, nur „wichtige“ oder „aktuelle“ Bücher auf das Gerät zu laden — aber das widerspricht ja „irgendwie“ dem Grundgedanken, die Bibliothek dabei zu haben. Es bleiben also (vorerst) nur die Sammlungen (Collections), die man prinzipiell auch direkt auf dem Gerät anlegen und verwalten kann — m. E. aber eine Strafarbeit.

Mit Kindlean kann man Sammlungen organisieren

Mit Kindlean kann man endlich Sammlungen organisieren.

Wie schön, daß dies auch andere so sehen und eine komfortable Lösung entwickelt haben: Mit Kindlean — so ähnlich wie „lean“ (schlank) und „clean“ (sauber) — kann man seinen Buchbestand bequem am Bürocomputer verwalten und alle Vorteile nutzen.

Wie es aussieht, hat der Entwickler das Projekt leider eingestellt und leitet auf eine Amazon-Seite weiter…

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Welches CMS für meine Zwecke?

Hinter einer erfolgreichen Website stecken neben interessanten Inhalten auch ein paar grundlegende technische Entscheidungen: Reicht statisches HTML oder muß es ein CMS sein? Welche ist die „richtige“ Software für das Projekt?

Neben der Funktionalität spielt auch die Verbreitung eine Rolle. Warum? Das „Volumenmodell“ wird gepflegt und weiterentwickelt, an Trends angepaßt und Sicherheitslücken zügig geschlossen. Darüber hinaus gibt es reichlich Zubehör in Form von Plugins, Themes und Spezialisten.

Seit mehr als zehn Jahren befasse ich mich mit Webentwicklung. Dabei durchlaufe ich diverse Stationen, vom anbietergebundenen Publikationstool über statisches HTML in Handarbeit bis zu diversen CMS . Nach meinen ersten „selbstgetrickten“ CMS verwende ich WordPress und setze es seit 1.x ein, später kommen Joomla und Drupal hinzu (wozu ich mehrere Fachbücher veröffentliche). Aus „historischen“ Gründen hat Typo3 weltweit, aber auch in Deutschland eine große Verbreitung — so entsteht meine „Watchlist“.

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Google Adsense — Übersicht der WP-Plugins

Wenn eine Website nicht aus dem Budget der PR/Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden kann, muß man nach Refinanzierungsmöglichkeiten suchen. Bei Firmenseiten ein Tabu, kann aber bei privaten Websites oder von Vereinen durchaus Werbung in Frage kommen.

Statt nerviger Banner oder gar aufdringlicher Overlays und Popunders kann Google Adsense die Alternative sein: Kontextabhängig können sowohl kleine Banner als auch reine Textanzeigen eingeblendet werden, die pro Klick vergütet werden. Dabei geht es zwar oft nur um Cent-Beträge, doch bei einer gut frequentierten Website läppert es sich zusammen. Sei es, daß sie so schlecht ist, daß Besucher verzweifelt auf die Werbung klicken, um zu flüchten oder aber — durch den Kontextbezug — passende Angebote eingeblendet werden, die Interesse wecken. Auch dabei zahlt es sich wieder aus, wenn man schlicht gute Texte publiziert und nicht SEO-mäßig rumtrickst.

WP-Plugins für Google Adsense

Die Auswahl für „Adsense“-Plugins scheint beachtlich
(Quelle: Plugin Directory WordPress)

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