Spannung und Speicher auf einen Blick

Mobile Geräte wie PDAs sind nur solange mobil, wie der Akku reicht. Deswegen ist es hilfreich, die Spannungsversorgung immer unauffällig im Blick zu haben. Das gleiche gilt für den Speicher: Die meisten Geräte verfügen nur über 64, auch teuere selten über 128 Megabyte internes RAM. Der eigene Speicher ist für die Ausführung der Programme besonders wertvoll. Auch die zusätzlichen Speicherkarten (inzwischen fast immer als SD-Karte) sind dank datenhungriger Anwendungen wie GPS-Navigation nicht unerschöpflich.

ppc BatMemTime

Die wichtigsten Daten zum „Gemütszustand“ des persönlichen digitalen Begleiters auf einen Blick.

Das Programm für Pocket-PC mit dem unspektakulären Namen „BatMemTime“ („Battery + Memory + Time“) fügt sich auf die „heute“-Seite des PPC ein und informiert so permanent, aber unauffällig über diese wichtigen Daten.

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Luhm am Tatort

Im Frühjahr 2005 entsteht in Hannover der Tatort „Atemnot“ mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm (Sendetermin 23. Oktober 2005). Luhm ist vor und hinter den Kulissen dabei.

Charlotte Lindholm stattet der Firmenzentrale (in der KKH) einen Besuch ab.

Charlotte Lindholm stattet der Firmenzentrale (in der KKH) einen Besuch ab.

Der Geschäftsführer der Lebensmittelfirma Corte Germany, Herwig Gruber, ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das LKA geht von einem Anschlag aus, denn Gruber war vor einiger Zeit in einen spektakulären Lebensmittelskandal verwickelt: Corte Germany, deutscher Zweig eines amerikanischen Multikonzerns, hatte mit einem riesigem Werbeaufwand eine neue Spaghettisauce auf den Markt gebracht, die mit Pflanzenschutzmittel verseucht war.

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Leibniz-Ring-Verleihung an Dr. Hans Blix

Dr. Hans Blix war Chefinspekteur der NATO im IrakDr. Hans Blix und Thorsten Luhm im hannoverschen Kuppelsaal.. Im Mai 2003 wurde er für seine engagierte Tätigkeit mit dem „Leibniz Ring Hannover“ ausgezeichnet. Nachdem der große Trubel vorbei war, konnte man mit dem sympathischen Preisträger ein persönliches Wort wechseln.

Dr. Hans Blix und Thorsten Luhm im hannoverschen Kuppelsaal.

 

Eike Christian Hirsch spricht über den berühmten Herrn Leibniz

Der berühmte Herr Hirsch spricht über den berühmten Herrn LeibnizEs hat ein paar Tage gedauert, aber am 7. Mai 2002 habe ich anläßlich eines Vortrages Eike Christian Hirsch in Hannover getroffen. Die Widmung in meinem „Deutsch für Besserwisser“ lautet entsprechend „nach 27 Jahren signiert“ (jetzt wißt ihr auch, woher ich das habe…).

Der berühmte Herr Hirsch spricht über den berühmten Herrn Leibniz.

Eike Christian Hirsch, geboren 1937, studierte Theologie und Philosophie in Göttingen, Heidelberg und Basel. Bis 1996 war er Redakteur im Hörfunk des NDR und ist jetzt freier Journalist. Zu seinen bekanntesten Büchern zählt „Der berühmte Herr Leibniz„.

STRG-U Editorial

Online ist nicht Print, und Print kann nicht so weitermachen wie bisher. Zu Unrecht vertrauen Unternehmen oder Entscheider oft ausschließlich kostenintensiven Materialschlachten auf „totem Holz“ oder liefern sich selbstherrlich strukturierten Plattformen aus. Das liegt oft am mangelnden Verständnis, wie Online-Medien funktionieren, Inhalte und Technik miteinander verknüpft sind.

STRG-U, das ist der Blick hinter die Kulissen: Wie bringt man interessante Inhalte online. Dazu zählen redaktionelle Aspekte ebenso wie die Entwicklung von Websites und die Berücksichtigung von Trends wie E-Books oder Social Media. Dabei geht es darum, das Beste aus allen Welten zu kombinieren.

Diese Website ist Materialsammlung und Ideensteinbruch aus alten und neuen Projekten und berichtet darüber. STRG-U kann man als Berater oder Referenten buchen — gern auch in einer festen Zusammenarbeit, da Nachhaltigkeit Zeit und Kontinuität braucht.

3 Byte für 24 Nadeln

Mit dem Wechsel von kommandozeilen-basierten Betriebssystem wie DOS zu grafischen Benutzeroberflächen à la Windows vollzieht sich auch ein Symbol selbst programmiertWandel bei der Drucktechnik. Heute ist es selbstverständlich, daß man am Computer beliebige Schriften verwenden kann (inkl. zahlreicher Sonderzeichen und Symbolen) und Bildschirmdarstellung sowie das Ergebnis auf Papier weitgehend identisch sind („Wysiwyg“). Das ist nicht immer so.

Symbol für einen 24-Nadel-Drucker kodiert
(Bild: Luhm)

Während Textverarbeitungsprogramme „früher“ einfach nur ASCII-Codes auf die Druckerschnittstelle schicken, ist allein die Druckerhardware dafür verantwortlich wie das Ergebnis letztlich auf dem Papier aussieht. Man entscheidet sich für einen Drucker, weil er über eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher eingebauter(!) Zeichensätze verfügt, die man nicht selten von Hand(!) direkt am Gerät über Tasten und Leuchtdioden einstellt.

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