BVDW: Unternehmen setzen mehrheitlich auf Social-Media-Strategie

[PM] Die deutschen Unternehmen setzen bei ihren Social-Media-Aktivitäten immer stärker auf ein strategisches Vorgehen. Bereits 78 Prozent der befragten Unternehmen vertrauen auf eine eigene Strategie für Social Media. Rund 69 Prozent der Unternehmen ohne übergeordnete Strategie wollen diese langfristig einführen. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im Rahmen der StudieSocial Media in Unternehmen“. Im Zuge der Professionalisierung von Social Media dominieren die beiden Unternehmensbereiche Marketing und Public Relations. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung der Aktivitäten in Social Media gelten diese als treibende Fachbereiche. Als Schwierigkeiten beim Umgang mit Social Media nennen die befragten Unternehmen vordergründig Ressourcenmangel, Datenschutzbedenken, fehlende interne Zusammenarbeit und interne Widerstände durch die Vorgesetzten. Weitere Details stehen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

Welche Social-Media-Aktivitäten führen Unternehmen durch? (Quelle: BVDW)

Welche Social-Media-Aktivitäten führen Unternehmen durch?
(Quelle: BVDW)

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Kindle: Clippings.TXT verwalten.

Wenn man mit dem Kindle ein Buch liest, kann man dort Text markieren (quasi Textmarker) sowie Anmerkungen und Lesezeichen hinzufügen. Das äußerst praktische dieser elektronischen Pendants ist, daß man sie nicht nur in den Büchern an der Fundstelle selbst findet, sondern alle versammelt in einer Art Protokolldatei „Meine Clippings.txt„.

Meine Clippings in lesbarer Form.

„Meine Clippings“ in lesbarer Form.

So gut die Idee als solche ist, so lieblos hat Amazon sie (bisher) umgesetzt: Die Textschnipsel sind dort alle hintereinander weg gespeichert, lediglich durch eine handvoll Gleichheitszeichen getrennt. Allerdings werden Formatierungen und selbst mehrere Absätze alle zu einem Block zusammen geschoben — das macht die Sache ziemlich unübersichtlich. Mit einem Programm kann man die Übersicht allerdings etwas verbessern.

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Automatische Textanalyse

Ein Autor hat es nicht leicht — da kann man 500 Seiten tolle Informationen liefern und in „Rezensionen“ wird dann der (angebliche) Komma-Fehler auf S. 157 wortreich beanstandet… Gerade im Home-Office stehen aber selten ein Korrektor oder Lektor zur Verfügung, worunter gerade kürzere Texte leiden.

Die Textanalyse gibt zumindest Anregungen.

Die Textanalyse gibt zumindest Anregungen.

Eine kleine Hilfe zur Selbstkontrolle kann die Online-Textanalyse der Wortliga bieten. Dabei geht es weniger um profane Rechtschreibung, sondern anspruchsvoller um Stilfragen. Der Text wird in ein Formular geschrieben/kopiert und automatisch analysiert. Dies kann zwar einen geübten Autoren nicht ersetzen, aber interessante Anhaltspunkte liefern.

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Weihnachtsgeschenke von Amazon und PSD-Tutorials

Weihnachten ist für viele Unternehmen die Gelegenheit, Promotion als hübsches Geschenk zu verpacken. So findet man heute wieder zwei interessante Aktionen, um kostenlos ein paar nützliche Dinge abzustauben.

  • E-Books für den Amazon Kindle
  • 24 Stunden Video-Tutorials für Photoshop bei PSD-Tutorials

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E-Books kostenlos herunterladen

Aller Anfang ist schwer, und deshalb möchte man — wenn man noch unsicher in Sachen E-Buch ist — nicht gleich (viel) Geld für diese noch unbekannte Art von Büchern ausgeben. Dabei gibt es eine Menge Quellen, wo man E-Bücher auch legal kostenlos bekommt, z. T. auch bei den gewerblichen Anbietern.

Hinweis: Um die Orientierung zu erleichtern, habe ich nicht immer auf die Startseite verlinkt, sondern — soweit vorhanden — auf die Rubriken deutschsprachig und gratis. Es lohnt also, zusätzlich ggf. die Hauptdomäne aufzurufen und ein bißchen Herumzusurfen.

Und: Diese Sammlung erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder eine Bewertung. — Ergänzungen mit kurzer Erläuterung bitte in die Kommentare.

 

Gratisbücher bei Null Papier (Quelle: a. a. O.)

Gratisbücher bei „Null Papier“ (Quelle: a. a. O.)

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Webfonts — Schriftenvielfalt auf der Website [Update]

Viele „Konzeptionen“ von Websites konzentrieren sich darauf, als erstes den „richtigen“ Schriftschnitt und die „richtige“ Farbe festzulegen — Inhalte kann der Designer ja aus der PDF-Broschüre umkopieren.

Schriften ausprobieren mit Best Web Fonts

Schriften ausprobieren mit „Best Web Fonts“.

Das setzt nicht nur die falschen Maßstäbe bei der Konzeption einer Website, sondern ist auch aus technischer Sicht nicht ganz unproblematisch. Lange Zeit ist man bei der Auswahl der Schriften tatsächlich darauf angewiesen, was auf dem Computer des Lesers installiert ist, weshalb in den HTML- bzw. CSS-Beschreibungen standardmäßig Schrift-Familien angegeben werden. So wird aus „sans serif“ je nach Computer im Browser eine Arial oder eine Helvetica.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und „Freunde“ zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

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Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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