Das Einsteigerseminar zu Joomla 2.5 ist da!

Es hat einige Tage gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Seit ein paar Stunden ist es bei Amazon verfügbar und gerade hat der Paketbote die Schatzkiste mit den Autorenexemplaren rangeschleppt: Das „Einsteigerseminar Joomla 2.5“ ist da.

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Es ist mit ca. 464 Seiten mein bisher umfangreichstes Buch dieser Reihe. Das Einsteigerseminar zu Joomla wendet sich an Nutzer, die erstmals eine Website aufsetzen oder von einem kleinen Projekt in statischem HTML auf ein dynamisches Content-Management-System wie Joomla umsteigen wollen. Das Buch erläutert alle wichtigen Arbeitsschritte vom Download über die Installation bis zur eigenen Homepage.

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Ignite 2011 im TCH

Fast hätte ich den Termin verpaßt, weil ich mich gleich nach dem Webmontag #15 im Dezember angemeldet habe: zur Ignite Hannover 2011. Die Idee dahinter: Der Zuhörer soll nicht mit einem endlosen Stapel-Powerpoint-Folien gefoltert werden, sondern der Vortragende muß auf den Punkt kommen. 5 Minuten Zeit — 20 Folien — automatischer Folienwechsel alle 15 Sekunden. Basta.

Der Vortrag von J. Lancker bei der Ignite Hannover.
(Bild: Luhm)

Initiator O’Reilly legt als „Ignite-Woche“ die KW 6/2011 fest. Um 19.00 Uhr ist dann der Lichthof im TCH gut gefüllt. Das Thema ist prinzipiell frei, manche nutzen es, um sich und ihre Arbeit vorzustellen, andere halten einen Fantasievortrag über den Münzwurf (M. Maas) oder wie lange Ideen brauchen um sich durchzusetzen an Hand der Kartoffel (R. Basic).

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Sigma DP1s im Praxistest

Als ich bei Sigma nach einer Teststellung frage, reicht mir eine DP1 oder DP2 — bekommen habe ich beide. Ich will ja nicht meckern, aber inzwischen verstehe ich, woher die Großzügigkeit kommt: Es sind beides nicht mehr aktuelle Modelle. Während bei der Sigma DP2 der Nachfolger DP2s heißt, ist es leider kein Grund zur Freude, daß die andere Kamera eine DP1s ist — weil dort das aktuelle Modell DP1x heißt. Auch sonst kann man aus der Typenbezeichnung nur bedingt Rückschlüsse auf die jeweilige Ausstattung ziehen — es gibt anscheinend auch eine DP1 ohne zusätzlichen Buchstaben, die bei Amazon z. Zt. ca. 550 Euro kostet (es ist allerdings nicht mein Ziel dies alles auseinander zu fummeln, man sollte bei einem eventuellen Kauf nur darauf achten).

Sigma DP1s mit optionalem Blitzgerät und Streulichtblende

Sigma DP1s mit optionalem Blitzgerät und Streulichtblende

Die zur Verfügung gestellte DP1sAusrüstung kommt ähnlich vornehm daher wie die zuvor getestete DP2 und ist ihr zum Verwechseln ähnlich. Der aktuelle Preis bei Amazon liegt allerdings bei deutlich unter 300 Euro (Listenpreis 500 Euro).

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Sigma DP2 im Praxistest

Schwachpunkt praktisch jeder Kompaktkamera ist der kleine Sensor, der allein auf Grund der geringen Größe in schwierigen Situationen — Schatten oder Dunkelheit — schnell zu Rauschen neigt und zwar je mehr desto höher die Pixelzahl (Canon hat bei der Modellpflege der Powershot-G 10 die Pixelzahl des Nachfolgemodells G 11 deshalb sogar wieder deutlich reduziert). Doch Kompakte mit großem Sensor sind rar und teuer. Da erweckt die Sigma DP2 mit Preisen in bezahlbaren Regionen großes Interesse (ca. 500 Euro neu bei Amazon, gebraucht z. T. erheblich günstiger).

Sigma DP2 mit optionalem Zubehör

Sigma DP2 mit optionalem Zubehör.

Und die Teststellung kommt edel daher: Kamera mit Ledertasche, Streulichtblende (ebenfalls im Lederköcher), Aufstecksucher, Aufsteckblitz, Ladegerät und zusätzliche Stromversorgung sowie Anleitungsbüchlein und Programm-CD (z. T. optionales Zubehör). So erinnert die Kamera sehr an traditionelle Meßsucherkameras. — Doch kann die Kamera die hohen Erwartungen erfüllen, die der erste Eindruck verspricht?

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Ruin durch Handyrechnung — die Deppen sterben nicht aus…

Doch diesmal ist es ein bekannter Depp: Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung. Obwohl schon mehrfach Diskussionsthema und inzwischen sogar von der EU gedeckelt, Sorglos im Urlaub bloggen...scheinen dem sonst so kritischen Herrn Telefonkosten im Ausland unbekannt oder schlicht schnuppe zu sein… 42.000 Euro.

Sorglos im Urlaub bloggen…

Schon 2006 bei der Tour de France berichtet Spiegel Online von horrenden Handyrechnungen für Journalisten, die ihre Berichte per UMTS übermitteln. Trotz „Partnerverträgen“ sollen für rund zwei Wochen Nutzung Beträge bis 20.000 Euro fällig werden. Immerhin hat die EU inzwischen zugeschlagen und gewisse Grenzen festgelegt — kostspielig bleibt Telefonieren und Surfen im Ausland dennoch, vor allem außerhalb der EU!

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Eine harte Social-Media-Woche

Das war eine harte Woche rund um Social Media (SM):

Aus dem FlickrStream — wer kann da schon nein sagen, wenn er so nett um ein Interview gebeten wird (auf dem Convention Camp)?

Flickr-Stream zum Convention Camp Hannover (Quelle: a. a. O.)

Convention Camp Hannover
(Quelle: a. a. O.)

Und obwohl es auf diesen Veranstaltungen recht locker und entspannt zugeht, haben sich doch eine Menge Visitenkarten, Themenideen und Notizen angesammelt, die noch ausgewertet werden müssen.

Speicherkarten-Barometer & Mobiltelefone

SD-Karte: 2 Gigabyte für 9 Euro (Quelle: Real KW48/2009)Die Zeiten in denen man bei Speicherkarten jede Woche zum selben Preis die doppelte Kapazität bekommt, scheinen vorbei: Die aktuellen Angebote im örtlichen Einzelhandel liegen bei z. Zt. 9 Euro für 2 Gigabyte (SD-Karte).

SD-Karte: 2 Gigabyte für 9 Euro
(Quelle: „Real“ KW48/2009)

Der ebenfalls in dieser Woche angebotene Speicher-Stick schneidet mit 15 Euro für 8 Gigabyte noch relativ gut ab — habe ich aber schon für die Hälfte bekommen.

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