Lightroom: fremdes Preset installieren.

Hauptsächlich zum eigenen Gebrauch entwickele ich für meine Arbeit mit Lightroom eine Menge Presets (Vorgaben). Nicht alle, aber einige könnten für Dritte interessant sein, wie beispielsweise die recht aufwendig ausgetüftelten Einstellungen für das Plugin Mogrify.

Technisch gesehen ist ein Preset eine einfache Text-Datei, die Lightroom in bestimmten Verzeichnissen ablegt und beim Start einliest. Mit einem Klick auf das Preset werden dann im Programm die hinterlegten Einstellungen vorgenommen, in die man aber jederzeit eingreifen kann. — Doch wie bekommt man fremde Presets nahtlos in das eigene System?

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Mein Notizbuch zu Mogrify

Mein Notizbuch zu MogrifyMogrify zählt zu den bekanntesten kostenlosen Plugins für Lightroom und ist mit allen Versionen seit LR 2 kompatibel. Das Tool ist bekannt dafür, Bilder mit Rahmen oder Wasserzeichen verzieren zu können.

Mein Notizbuch zu Mogrify

Die Erweiterung kann aber noch viel mehr, zum Beispiel automatisiert Metadaten ins Bild einbauen. In meinem Notizbuch zu Mogrify erläutere ich Funktionsweise und kreative Beispiele. Das Buch ist eine tolle Ergänzung zu meinem Workflow mit Lightroom.

Sofortbild Kamerasucher Filmstreifen

Sofortbild, Kamerasucher oder Filmstreifen — per Klick direkt aus Lightroom.

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Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow.

Der Oktober ist ein toller Monat: Oberlehrer ist wieder da, Junior feiert Geburtstag und mein eBook „Lightroom 6: Das Praxisbuch zum Workflow. “ ist endlich fertig — Das Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom 6soweit ein Fachbuch jemals fertig sein kann… Aber dafür habe ich mir ja ein Upgrade-Konzept überlegt.

Das Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom 6
(sowie Ein- und Umsteiger von LR 5)

Dieses Buch muß ich haben!

Warum ausgerechnet „Das Praxisbuch zum Workflow“ Buch in die Hand nehmen? Dieses Buch geht davon aus, was du machen möchtest: Nämlich Bilder zu bearbeiten und Spaß an der Fotografie zu haben! Du erfährst, was du machen mußt und wie du es machen mußt, um Bilder mit Lightroom zu organisieren, toll zu bearbeiten, schnell wiederzufinden — und stolz darauf zu sein (während andere noch in den Funktionsmenüs rumwühlen).

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Lightroom: Wasserzeichen automatisch einfügen. [Video-Tutorial]

Nichts, was man einmal ins Netz gestellt hat, läßt sich wieder „einfangen“. Schlimmer noch, aus technischen Gründen steht bei Texten und Bildern immer eine makellose Kopie zur „Selbstbedienung“ bereit.

Lightroom: Wasserzeichen mit Logo automatisch einfügen.

Ein Wasserzeichen automatisch hinzufügen.

So ist es das Leid der Fotografen, daß insbesondere Bilder gern zur fremden Illustration oder sogar für Shop-Angebote „entführt“ werden. Mit einem sogenannten Wasserzeichen, kann man einerseits als Künstler oder Fotojournalist ein Bild signieren, andererseits durch den sichtbaren Vermerk manch dreisten Bilderdieb (hoffentlich) abschrecken.

Bei der Suche im Internet stößt man auf Hunderte Programme, die so etwas als Spezialfunktion anbieten. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn wir dies mit Lightroom in einem Abwasch erledigen können?

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Einlesen: Raspberry Pi — was steckt dahinter, was kann er?

Es wird mal wieder Zeit, den Horizont zu erweitern. Deshalb arbeite ich mich in das Thema Microcontroller und Mini-PCs ein. Schon lange interessiere ich mich für Arduino, doch aus rein praktischen Erwägungen kommt mir nun der Raspberry Pi zuvor.

Einen Computer komplett in der Hand...

Einen Computer komplett in der Hand…

Nachdem einerseits die (kostenlose) Dropbox so langsam vollläuft, andererseits das Thema Datenschutz aktueller denn je ist, suche ich nach einer Alternative, beispielsweise à la OwnCloud. Auch meine Firmenkunden interessieren sich dafür. Nur dafür gleich einen konventionellen Server aufzustellen, scheint übertrieben — und ist Dank Raspberry Pi und anderer Mini-Computer auch gar nicht mehr notwendig. Bei mir soll er außerdem als Bildserver und Teamtool dienen. — Doch wie fängt man das ganze am besten an?

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Printserver mit der Fritz-Box

Als ich 1983 mit dem Computern beginne, ist es der undenkbare Wunschtraum, privat mehr als einen Computer zu besitzen. Selbst mein erstes Buch über Computer kann ich nur durch trickreiches Multitasking mit einem Texteditor im Hintergrund bewältigen („Harlekin“ als Accessory auf Atari ST). Jetzt steht in fast jedem Zimmer ein Computer und sie sind alle vernetzt. Trotzdem benötigt man im „Online-Zeitalter“ nicht auch noch ein halbes Dutzend Drucker. — Mit der Fritz-Box kann man im Handumdrehen einen Drucker für alle vernetzten Computer verfügbar machen.

Die Grundidee ist, einen Drucker mit mehreren Rechnern zu teilen.

  1. Die simpelste Variante kennt man schon seit WfW (Windows for Workgroups), wo ein Drucker im Netzwerk freigegeben wird und von allen Rechnern genutzt werden kann. Nachteil: Der Rechner mit dem Drucker muß immer eingeschaltet sein.
  2. Die ehemals luxuriös Variante heißt Netzwerkdrucker, der selbst über eine LAN-Schnittstelle verfügt und ohne zusätzlichen Computer drucken kann. Nachteil: Sauteuer und nur für bestimmte Modelle verfügbar. Gerade im privaten Bereich oder für kleine Büros werden Drucker mit WLAN-Schnittstelle angeboten, die ähnlich funktioniert.
  3. Die elegante Lösung aber heißt: Fritz-Box. Denn viele Modelle von AVM verfügen über eine USB-Schnittstelle, die sowohl einen Fileserver als auch einen Printserver zur Verfügung stellen kann — letzteres ist die Funktion mit der man über das Netzwerk drucken kann.

Im Gegensatz zu anderen Lösungen muß beim Drucken über die Fritzbox kein Host-Computer eingeschaltet sein und der Drucker benötigt zwar keinen LAN-Anschluß, aber USB (ein älterer Drucker mit Parallel- bzw. „Centronics“-Port könnte vielleicht mit einem Adapter funktionieren, der ohne zusätzliche Treiber auskommt). Und: Man kann praktisch jeden Drucker verwenden, egal ob simpel oder highend. — Allerdings wird bei Multifunktionsdruckern meist nur die Druckfunktion unterstützt (kein Scannen, Kopieren nur bei „Eigenintelligenz“, kein Faxen).

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Hunderte E-Books — kostenlos und ganz legal herunterladen

Einer der Vorbehalte gegenüber eBooks ist der hohe Preis im Vergleich zu gedruckten Exemplaren, weil Verlage die enormen Preisvorteile bei Herstellung und Vertrieb nicht an die Leser weitergeben. Im Gegenteil, durch DRM (digital rights management), das leider zu einem Synonym für „Kopierschutz“ geworden ist, werden zusätzlich Nachteile aufgebaut. Darüber hinaus werden immer noch PDFs als E-Buch angeboten, obwohl sie m. E. wichtige Kriterien gar nicht erfüllen.

Sammlung kostenloser Bücher (Quelle: Ligman/Microsoft)

Sammlung kostenloser Bücher
(Quelle: Ligman/Microsoft)

Da freut man sich, wenn man Lesefutter kostenlos, ohne DRM — und ganz legal bekommen kann. Wenn man die Quellen kennt, kann man auf eine große Auswahl zugreifen.

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