Backup, Backup, Backup — jetzt 30% mehr Inhalt

Wie groß ist die Festplatte deines Computers, wieviele externe Platten benutzt du? — Und wie machst du ein Backup? Aha, du hast ein NAS, das nutzt du ausschließlich für Backup? Ach, doch nicht…

Datensicherung per Festplatte.

Datensicherung per Festplatte.

Viele Nutzer verwechseln hohe Speicherkapazität mit Sicherheit. Ein NAS (network attached storage) hat je nach Betriebsmodus (RAID) zwar eine gewisse Ausfallredundanz, stellt aber keine autarke Sicherungskopie dar. Und wehe, es fällt nicht nur eine Festplatte aus, sondern die Steuerungselektronik des NAS-Servers selbst geht flöten, dann geht u. U. nix mehr. — Ich verfolge deshalb seit Jahren eine andere Taktik…

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Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Desktop entrümpeln.

Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Mit einem rot gefärbten Balken warnt Windows, wenn der Plattenplatz knapp wird. Es kommt bei mir selten vor, denn am Computer horte ich keine dubiosen Downloads, sondern fast nur selbst erstellte Inhalte, die zudem auf explizite Datenplatten ausgelagert sind.

Festplatte C:\ warnt...

Festplatte C:\ warnt…

Aber unter Windows ist die Bootplatte C:\ ja noch immer ein neuralgischer Punkt. Einmal mit Betriebssystem und Programmen bestückt, kann man sie nicht so einfach erweitern oder umsortieren. Doch es gibt gibt einen Trick bei der internen Datenverwaltung…

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Speicherkarten-Barometer [2015|05] — 128 Gigabyte für 25 Euro.

Ich kenne die Absatzzahlen von USB-Sticks nicht, aber möglicherweise sind sie rückläufig. Wieso halbieren sich die Preise nun fast schon monatlich?

USB-Stick mit 128 Gigabyte für 25 Euro (Quelle: Ebay / MediaMarkt, 17.5.2015)

USB-Stick mit 128 Gigabyte für 25 Euro
(Quelle: Ebay / MediaMarkt, 17.5.2015)

Im April entdecke ich bei „Real“ eine 64-GB-Speicherkarte für knapp 25 Euro, gut einen Monat später gibts bei MediaMarkt (via Ebay) fürs gleiche Geld einen 128-GB-USB-Stick. Vor etwa einem Jahr liegt der Preis für 128 Gigabyte bei ca. 60 Euro.

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Backup, Backup, Backup!

Es gibt keine Angelegenheit beim Computer, wo so viel geschlampt und sich was in die eigene Backup mit neuem Konzept.Tasche gelogen wird:Backup, Backup, Backup! Jeder, den man auf das Thema anspricht, nickt eifrig. Doch wenn ich konkret nachfrage, welches System man verwendet, herrscht betretenes Schweigen oder mich trifft ein Wortschwall — warum man es gerade jetzt vernachlässigt oder die eigenen Daten eigentlich gar nicht so wichtig seien.

Backup mit neuem Konzept.

Für viele ist das „digitale Negativ“ so ein Buzzword mit dem man gerne mal zeigt, daß man auch eine Digitalkamera hat. Ich befasse mich seit Mitte der 1990er mit Digitalfotografie und habe seit mehr zehn Jahren auch eine recht kostspielige Spiegelreflexausrüstung. Und weil ich mit Lightroom endlich auch eine Bildbearbeitungs-Software gefunden habe, die meinen Ansprüchen sowohl bei Archivierung als auch der RAW-Entwicklung genügt, wächst mein Archiv stetig. Inzwischen umfaßt das bereinigte Archiv gut 50.000 Bilder — Grund genug, sich intensiv mit Datensicherung auseinanderzusetzen.

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CMS ohne SQL

Manchmal ist weniger mehr, so auch bei Websites. Natürlich kann sich inzwischen praktischer jeder einen Internetauftritt auch auf Basis eines komplexen Content-Management-Systems leisten (z. B. mit Joomla), aber nicht immer ist das notwendig. Es gibt eine Menge kleinerer Seiten, die man sogar mit statischem HTML realisieren kann. Der Nachteil solcher „handgeschmiedeten“ Seiten ist, daß man dann auch für kleinste Änderungen auf technischer Seite eingreifen muß, zum Beispiel um eine Telefonnummer zu aktualisieren (dafür kann man so eine Seite notfalls sogar kostenlos via Dropbox „hosten“ ).

Einen interessanten Kompromiß stellen CMS dar, die lediglich PHP benötigen, aber ohne Datenbank auskommen. Dabei werden die variablen Inhalte in Textdateien gespeichert (flat file), die sich über einen integrierten Editor bearbeiten lassen. Man profitiert dabei nicht nur von geringeren technischen Anforderungen und leichterer Pflege (Installation, Backup, Portierung), sondern kann gerade Anfänger auch leichter einweisen.

Allerdings blühen diese Pflänzchen eher im Verborgenen. Viele Systeme sind dabei Opensource und kostenlos, aber auch die kostenpflichtigen sind meist eher preisgünstig. Zurückhaltung ist m. E. bei Systemen geboten, die zwingend mit einem externen Hosting und ausgelagerten Programmteilen verbunden sind.

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