PDF: geliebt, gehaßt — Tools zur Bearbeitung.

PDF steht für „portable document format“ und ist seit Jahren eine feste Größe — womit wir beim Problem wären: Laien und design-verliebte Agenturen nutzen das PDF auch für Dokumente, wo Änderungen oder Weiterbearbeitung gewünscht sind.

Tausendsassa in Sachen PDF.

Tausendsassa in Sachen PDF.

Deshalb brauchst du im Büro immer mal wieder Tools, mit denen du einem PDF zu Leibe rücken kannst. Dabei geht es weniger um den einzelnen Text, sondern um das Dokument als ganzes.

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Kindle kann mehr: Korrespondenz, Konzepte und Webartikel bequem lesen. [Update]

Kindle E-Book-Reader

Kindle E-Book-Reader.

Ein E-Book-Reader ist für E-Books — ja, auch… Wie so oft geht man bei Amazon mit dem Kindle einen Schritt weiter, denn du kannst auch persönliche Dokumente auf dem Gerät lesen. Dabei bist du nicht auf das spezielle E-Buch-Format festgelegt:

  • MOBI und AZW (Kindle E-Buch)
  • DOC bzw. DOCX (Microsoft Word)
  • HTML (Website)
  • RTF (rich text format)
  • TXT (reiner Text)
  • JPG (Bild)
  • GIF (Bild)
  • PNG (Bild)
  • BMP (Bild)
  • PDF (portable document format)

Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie die Dokumente auf das Gerät gelangen können und welche tollen Vorteile darin verborgen liegen…

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Platzhalterbilder zur Layout-Entwicklung

Wenn man ein Layout entwickelt (z. B. mit Wireframe), fehlen oft „irgendwelche“ Inhalte um es schematisch darstellen zu können. Bei Texten behilft man sich oft mit dem berühmten „lorem ipsum„, das nicht selten auch in einem finalen Druck zu finden ist.

Platzhalter für Bilder

Platzhalter für Bilder.

Doch wie sieht es mit Bildern aus? Die konventionelle Methode sind diagonale Striche durch einen Kasten, was aber nicht besonders anschaulich ist. Natürlich findet man im Internet überraschend flexible Lösungen.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und „Freunde“ zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

  • Log-Datei
  • Ping und Trackback
  • Firmen-Homepage
  • Fanpost

Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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