Welches Blitzgerät soll ich kaufen — ist teuer gut und alt schlecht? [Video-Tutorial]

Nicht selten fragen mich Freunde oder Kollegen um Rat, wenn es um technische Dinge geht, zum Beispiel: Welches Blitzgerät soll ich mir kaufen? Das kann ich dir leider auch nicht sagen, es kommt darauf an, was du machen möchtest… Aber ich kann dir die generellen Merkmale erklären, damit du es selbst herausfinden kannst.

Welches Blitzgerät kann was?

Welches Blitzgerät kann was?

Mit „dem Blitz“ ist bei Hobbyisten in der Regel ein Aufsteckblitzgerät in Abgrenzung zum Studioblitz „auf der Stange“ gemeint (die Dank Akku zum Teil aber auch portabel sind). Ist das Systemblitzgerät vom Kamerahersteller automatisch die beste Wahl oder tut es auch ein altes Gerät aus Analogzeiten? Warum ist Yongnuo so populär?

Ich stelle dir die Blitzgeräte als „historischen Abriß“ vor — hört sich erstmal trocken an, zeichnet aber die technische Entwicklung nach, wie du sie auch heute noch in unterschiedlichen Kategorien, Anwendungsbereichen und Preisklassen antreffen kannst:

  • das einfache Blitzgerät mit Blendenrechner (am Beispiel Batacon 160)
  • der unabhängige Computerblitz (am Beispiel Metz 32 Z-1)
  • der komfortable Systemblitz (am Beispiel Canon Speedlite)
  • der entfesselte Blitz (am Beispiel Yongnuo 560 III)

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Dokumente digitalisieren mit Canon ScanFront 400

[PM] Canon bringt einen neuen imageFORMULA ScanFront 400 auf den Markt. Der leistungsstarke Netzwerkscanner erfasst eine Vielzahl von Dokumenttypen und bindet sie sofort in Geschäftsprozesse ein.

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400 (Bild: Canon)

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400
(Bild: Canon)

Der imageFORMULA ScanFront 400 scannt zahlreiche unterschiedliche Dokumenttypen wie zum Beispiel A4, A5, Visitenkarten oder Reisepässe in kürzester Zeit und auf vielfältige Art und Weise. Dank der Ultraschallerkennung des Doppelblatteinzugs mit den Funktionen „Retry“ (Wiederholen) und „Release“ (Freigeben) können sogar Umschläge, Broschüren und gefaltete Dokumente unkompliziert gescannt werden.

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Canon optimistisch: Koexistenz von Fotokamera und Smartphone. [GfK-Studie]

[PM] Ersetzen Bilder bald das Kommunikationsmittel Nummer eins, den Text? Es sieht ganz so aus. Im Rahmen der diesjährigen photokina stellte Canon Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK) durchführte. Ziel war es, Nutzergewohnheiten und -wünsche zu erfragen und gleichzeitig ein aussagekräftiges Bild von der Fotografie der Zukunft zu erhalten.

Fotografie ist Teil unseres Lebens
Ein deutliches Ergebnis der Umfrage: Wir kommunizieren visueller denn je. Immer häufiger wird vor allem online lieber mit Bildern kommuniziert als mit Text. So gaben über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, gleich oft oder häufiger mit Bildern in sozialen Netzwerken zu kommunizieren als noch vor drei Jahren. Auch bei der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre löst das Bild den Text immer mehr ab.

Die klare Erkenntnis: Fotografieren ist ein generationenübergreifendes Hobby. 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gaben an, zu fotografieren. Nur 0,5 Prozent der 20- bis 29-Jährigen fotografieren nicht. Diese Tendenz zieht sich bis in die Gruppe der über 60-Jährigen, von denen knapp 94 Prozent fotografieren. „Das sind Zahlen, von denen wir in analogen Zeiten nicht einmal zu träumen wagten“, so Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland.

Kommentar: Hier werden das Wort „fotografieren“ und der Anspruch zu „fotografieren“ vermischt: In FB zu posten, wie der Kumpel besoffen über’n Zaun hängt mag zwar ein „Bild“ sein aber kein „Foto“ eines (Hobby-) Fotografen. Das ist so ähnlich wie „sehen“, wenn sich etwas auf der Netzhaut abbildet oder „sehen“, im Sinne von verstehen. Und selbst dann muß man zwischen „Notiz“ und „Kunst“ unterscheiden. In so fern gilt wieder einmal, trauer keiner Statistik…

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Codec Pack zeigt RAWs direkt im Explorer an.

Die grafische Oberfläche von Windows zeigt nicht nur Dateien als einprägsames Icon an, sondern Bilder als echte kleine Vorschau. Leider unterstützt Windows von Haus aus nur JPG, BMP, PNG, GIF oder TIF. Andere Bildformate müssen sich mit einem Symbol begnügen, besonders RAW-Dateien.

RAW-Vorschau im Explorer.

RAW-Vorschau im Explorer.

Im Laufe der Zeit konnte ich mein System mit Einzellösungen Stück für Stück anpassen: Codecs für Canon gibt’s vom Hersteller, auch Microsoft bietet eine kleine Codec-Sammlung und Adobe hat etwas für DNG im Angebot. Doch für die RW2 meiner Lumix finde ich auf diesem Wege leider nichts. Da muß ich dann doch auf eine Drittanbieterlösung zurückgreifen…

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Mit dem Canon Selphy CP1000 unterwegs drucken

[PM / thl] Man kann ewig darüber diskutieren, welches der „richtige“ Drucker fürs Büro oder zu Hause ist. Ein universelles Gerät, das „alles“ kann oder doch lieber Spezialisten? Wenn es schnell und dokumentenecht sein soll, setze ich auf Schwarzweißlaserdrucker. Fotos für Ausstellungen gebe ich zum Dienstleister, denn kaum ein bezahlbarer Drucker kann mehr als DIN A3. Doch so ganz ohne Farbe mag ich bei meiner Digitalfotografie dann doch nicht sein.

Der kleine, aber feine Canon Selphy 1000 (Bild: Canon)

Der kleine, aber feine Canon Selphy CP 1000
(Bild: Canon)

Als Kompromiß kaufe ich mir schon vor einigen Jahren einen kleinen, aber feinen Canon Selphy CP780. Als Auslaufmodell gibt es ihn für 60, 70 Euro, aktuelle Geräte kosten um die 100 Euro. Gedruckt wird als Thermosublimation in 10 x 15 cm über spezielle Kits aus Papier und Transferfolie, womit ein Foto etwa 50 Cent kostet. Das Gerät ist nicht zum Massendruck gedacht, sondern spielt seine Vorteile in Sachen Mobilität aus, zum Beispiel auf Veranstaltungen oder Partys: Es ist klein und handlich, kann ohne Computer direkt von der Kamera drucken, bietet einfache Bearbeitungsfunktionen und ist mit zusätzlichen Akku sogar vom Stromnetz unabhängig. Im Gegensatz zum Tintenstrahler kann auch nichts eintrocknen, die Bildqualität ist hervorragend. — Die Modellreihe wird kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Jetzt ist das Modell CP 1000 erhältlich.

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Canon DR-C240 Dokumentenscanner für 4.000 Scans am Tag

[PM] Die Mär vom papierlosen Büro hört man schon seit Einführung des Persönlichen Computers. Doch vielerorts sieht der Alltag ganz anders aus. Canon Dokumentenscanner DR-C240 für umfangreiche Dokumentenerfassung (Bild: Canon)Weil es auf Knopfdruck so schön bequem ist, werden möglicherweise noch höhere Papierstapel als früher produziert. Bis zu einem gewissen Grad kann man der Papierflut Herr werden, indem man sie selbst digitalisiert.

Canon DR-C240 für umfangreiche Dokumentenerfassung
(Bild: Canon)

Mühlselig ist dies allerdings mit einem Fotoscanner oder einem Allround-Fax-Scanner-Drucker. Und erst mit spezieller Software stellt sich eine Arbeitserleichterung ein. Bei mehreren Hundert Seiten pro Tag lohnt sich deshalb ein spezieller Dokumentenscanner, wie die Neuvorstellung imageFORMULA DR-C240 von Canon, der eine breite Palette unterschiedlicher Dokumente schnell und zuverlässig verarbeiten soll. Trotz seiner kompakten Abmessungen ist der imageFORMULA DR-C240 sehr robust, arbeitet leise und eignet sich damit für den Einsatz in vielen unterschiedlichen Unternehmensbereichen, wo oft viele verschiedene Dokumente und Belege erfasst und verarbeitet werden müssen. Das gilt sowohl für Büros, als auch für Umgebungen mit Kundenverkehr wie Empfangsbereiche von Banken, Hotels, Krankenhäusern und Behörden.

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