Kampf um Domain-Namen

Als Computerfans Anfang der 1990er Jahre mit Fido-Net, Maus-Net oder Compuserve erste Erfahrungen mit E-Mail, „Schwarzen Brettern“ und Internet außerhalb von Universitäten sammelten, war dies ein Betätigungsfeld für „Spinner“, die weitgehend ungestört ihrem Hobby nachgehen konnten. Mit dem Erfolg des bunten WWW hat sich dies grundlegend geändert…

Wenn man eine eigene Domain anmelden möchte, sollte man auch heute nach bewährter deutscher Manier nicht auf die Schere im Kopf verzichten: Klar, daß man auf Markennamen verzichten muß, schade, daß es unbekannte Marken gibt, die selbst bei versehentlicher Verwendung versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Auch Städtenamen und Autokennzeichen sind tabu. Pech für alle, deren Familienname gleich lautet.

Achtung, dies ist keine juristische Beratung o. ä., sondern eine lose Sammlung dessen, was Bürger als Recht empfinden und was im Namen des Volkes dabei herauskommen kann sowie mögl. Basis für eine eigene Meinungsbildung (solange dies noch gestattet ist). Sicherlich sind alle Fälle juristisch einwandfrei, aber die Art und Weise, wie dabei miteinander umgegangen wird, ist nicht unbedingt über jeden Zweifel erhaben.

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