Vom E-Buch zum Druckerzeugnis (Teil 2) [Update]

Mit meinem E-Buch „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ werde ich zwar nicht reich und berühmt, aber es verkauft sich als Selfpublishertitel ganz gut, ist ein Stück weit Experiment, Lebens- wie Berufserfahrung und macht Spaß. Nach der zweiten Aktualisierung und Überarbeitung ist es an der Zeit, den Leserwunsch nach einer gedruckten Ausgabe zu prüfen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten vom Komplettpaket als printing in demand bis zum eigenen Druckauftrag.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Wie Teil 1 meines Berichtes zeigt, läßt sich so ein Projekt nicht „nebenbei“ umsetzen. Es ist zwar erstaunlich, was man als interessierte und engagierte Privatperson inzwischen auf die Beine stellen kann, doch — wie immer so schön gesagt — der Teufel liegt im Detail.

Noch immer bin ich dabei, mein schönes ePUB/Mobi in eine Textverarbeitung zu bekommen, möglichst nicht „irgendwie“, sondern als Basis für eine sinnvolle Weiterentwicklung. Und welche Druckerei wirklich etwas taugt werde ich wohl erst erfahren, wenn ich es mit einem echten Auftrag ausprobiert habe.

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Marketing: Kostenloses eBook für Grußkarten.

Man kann für ein Unternehmen oder ein Produkt werben18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen (Quelle: Wacom), indem man zur klassischen Anzeige greift. Das ist sehr teuer und wird inzwischen von vielen Lesern buchstäblich ausgeblendet.

18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen.
(Quelle: Wacom)

Oder man sponsert etwas nützliches, wie beispielsweise ein professionelles Tutorial. Wacom, bekannt für digitale Eingabetabletts, bietet das Fachbuch „18 Techniken, um ganz persönliche Karten zu erstellen“ als E-Buch zum „kostenlosen“ Download an. Vielleicht kann man damit ja noch auf die Schnelle eine Weihnachtskarte basteln…

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3 Fachbücher (fast) gratis

Gestern war der 1. Advent und zumindest in Norddeutschland ist es noch gar nicht winterlich und nur bedingt weihnachtlich (bei mir blüht im Garten noch meine „Monsterkresse“). Ungeachtet dessen wirbelt die Marketingtrommel mit diversen vorweihnachtlichen Aktionen.

Digitale Dunkelkammer online lesen.

Digitale Dunkelkammer online lesen.

So bietet der renommierte dpunkt-Verlag bis Weihnachten kostenlosen Einblick in eine wöchentlich wechselnde Auswahl seiner Fachbücher. Mit der Woche vom 1. Dezember bis 7. Dezember 2014 geht es los mit Titeln zur Digitalfotografie und WordPress.

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Hunderte E-Books — kostenlos und ganz legal herunterladen

Einer der Vorbehalte gegenüber eBooks ist der hohe Preis im Vergleich zu gedruckten Exemplaren, weil Verlage die enormen Preisvorteile bei Herstellung und Vertrieb nicht an die Leser weitergeben. Im Gegenteil, durch DRM (digital rights management), das leider zu einem Synonym für „Kopierschutz“ geworden ist, werden zusätzlich Nachteile aufgebaut. Darüber hinaus werden immer noch PDFs als E-Buch angeboten, obwohl sie m. E. wichtige Kriterien gar nicht erfüllen.

Sammlung kostenloser Bücher (Quelle: Ligman/Microsoft)

Sammlung kostenloser Bücher
(Quelle: Ligman/Microsoft)

Da freut man sich, wenn man Lesefutter kostenlos, ohne DRM — und ganz legal bekommen kann. Wenn man die Quellen kennt, kann man auf eine große Auswahl zugreifen.

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Kostenloser Blick ins E-Publishing

Alle Jahre wieder entdecken alle möglichen Firmen die „Weihnachtsaktion“. So bietet der „dpunkt Verlag“ wöchentlich eine Auswahl von Fachbüchern zum kostenlosen Lesen. Die Aktion läuft vom 25. November bis 22. Dezember 2013. Im Angebot ist auch ein E-Publishing-Buch.

Hübsche Darstellung auf dem Bildschirm

Hübsche Darstellung auf dem Bildschirm.

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Das E-Book gewinnt Freunde

Technisch gesehen ist das E-Book ein alter Hut, ist aber im Verhältnis dazu im Markt immer noch nicht wirklich etabliert. Das scheint sich nun langsam zu ändern. Weniger, weil die traditionellen Verlage endlich das Potential erkannt haben, sondern weil andere die neuen Möglichkeiten ohne Druck nutzen und dabei zunehmend erfolgreich sind.

Bitkom: E-Reader setzen sich durch (Quelle: Bitkom, GfK)

Bitkom: E-Reader setzen sich durch
(Quelle: Bitkom, GfK)

So nehmen viele Leute das Stichwort „Kindle“ hauptsächlich als Hardware wahr, aber es ist Teil eines durchdachten Gesamtkonzeptes von Amazon, wo Bücher, Autoren und Gerät zusammen vermarktet werden. Das „Kindle Direct Publishing„-Konzept ermöglicht es talentierten (aber leider ebenso auch „schmerzfreien“) Autoren Bücher selbst und ohne Verlag oder gar finanzielle Vorleistungen zu veröffentlichen.

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