So machst du deine Paßbilder schnell und einfach selbst: die Aufnahme (Teil I)

Alle Jahre wieder fordert die Obrigkeit den Unterthan auf, Personalausweis und Reispaß u. a. mit einem neuen Foto auszustatten. Zumindest einen Perso mußst du zu haben — es gibt überraschenderweise allerdings keine Mitführungspflicht!

Biometrisches Paßfoto selbst machen.

Biometrisches Paßfoto selbst machen.

Einmal davon abgesehen, daß ich echt Schwierigkeiten hätte in der Nähe einen Fotografen für so ein Bild zu finden (scheinen ausgestorben), wäre mir das zu zeitaufwendig. Und auch noch riskant: Nachdem Softwarefirmen den Kunden über „Lizenzen“ zunehmend enteignen, springt inzwischen mancher Fotograf auf den Zug auf. Ich mache das biometrische Paßfoto dann lieber selbst, spare Geld, kann damit machen was ich will — und es geht auch konkurrenzlos schnell.

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Homepage-Wegweiser (Linksammlung)

 

Mein Buch „Homepage-Wegweiser“ erläutert, wie man für kleine Projekte eine Homepage einfach und preisgünstig ins Internet bekommt. Dazu gibt es viele Empfehlung und weiterführende Angaben. Im E-Buch sind alle Links anklickbar und führen direkt zu den Quellen. Im gedruckten Buch ist dies etwas schwieriger, weshalb ich hier nochmals alle wichtigen Angaben zusammengetragen habe.Leitfaden: Homepage-Wegweiser für Freiberufler, Selfpublisher, Fotograf, Event oder Hobby.

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CMS ohne SQL

Manchmal ist weniger mehr, so auch bei Websites. Natürlich kann sich inzwischen praktischer jeder einen Internetauftritt auch auf Basis eines komplexen Content-Management-Systems leisten (z. B. mit Joomla), aber nicht immer ist das notwendig. Es gibt eine Menge kleinerer Seiten, die man sogar mit statischem HTML realisieren kann. Der Nachteil solcher „handgeschmiedeten“ Seiten ist, daß man dann auch für kleinste Änderungen auf technischer Seite eingreifen muß, zum Beispiel um eine Telefonnummer zu aktualisieren (dafür kann man so eine Seite notfalls sogar kostenlos via Dropbox „hosten“ ).

Einen interessanten Kompromiß stellen CMS dar, die lediglich PHP benötigen, aber ohne Datenbank auskommen. Dabei werden die variablen Inhalte in Textdateien gespeichert (flat file), die sich über einen integrierten Editor bearbeiten lassen. Man profitiert dabei nicht nur von geringeren technischen Anforderungen und leichterer Pflege (Installation, Backup, Portierung), sondern kann gerade Anfänger auch leichter einweisen.

Allerdings blühen diese Pflänzchen eher im Verborgenen. Viele Systeme sind dabei Opensource und kostenlos, aber auch die kostenpflichtigen sind meist eher preisgünstig. Zurückhaltung ist m. E. bei Systemen geboten, die zwingend mit einem externen Hosting und ausgelagerten Programmteilen verbunden sind.

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Das Einsteigerseminar zu Joomla 2.5 ist da!

Es hat einige Tage gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Seit ein paar Stunden ist es bei Amazon verfügbar und gerade hat der Paketbote die Schatzkiste mit den Autorenexemplaren rangeschleppt: Das „Einsteigerseminar Joomla 2.5“ ist da.

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Es ist mit ca. 464 Seiten mein bisher umfangreichstes Buch dieser Reihe. Das Einsteigerseminar zu Joomla wendet sich an Nutzer, die erstmals eine Website aufsetzen oder von einem kleinen Projekt in statischem HTML auf ein dynamisches Content-Management-System wie Joomla umsteigen wollen. Das Buch erläutert alle wichtigen Arbeitsschritte vom Download über die Installation bis zur eigenen Homepage.

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CompuServe OurWorld

Anfang der 1990er habe ich bei CompuServe meine erste Homepage mit der einprägsamen URL http://ourworld.compuserve.com/homepages/Thorsten_Luhm/ — Wahnsinn. CompuServe OurworldAlles handgemacht und anschließend mit einem seltsamen Tool hochgeladen.

CompuServe Ourworld sagt adé

Die Website hat auch gut funktioniert und zu einem dort installierten „Flohmarkt“ kamen noch jahrelang Anfragen, weil ich irgendwann einfach nicht mehr an die Daten heran gekommen bin (aber Suchmaschinen finden ja alles). — Jetzt heißt es Abschied nehmen. Die erwähnte Homepage ist (zum Glück) schon lange nicht mehr online, doch jetzt wird der komplette Dienst eingestellt:

Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, daß Compuserve Ourworld ab dem 30. Juni 2009 nicht länger zur Verfügung steht.

Damit streicht CompuServe radikaler als Geocities, die Bestehendes nach einer wechselvollen Geschichte immerhin am Leben lassen… Was wird aus dem „Rest“ von CompuServe? Mit Lycos hat bereits Ende letzten Jahres ein Pionier die Bühne verlassen.