Anker helfen Lesern und Likern

Einerseits wird das Thema SEO heiß diskutiert weil jeder „ganz oben“ in der Ergebnisliste stehen möchte, andererseits werden eine Menge vermeidbarer Fehler gemacht.

Anker an URL hängen.

Anker an URL hängen.

Das schlimmste sind Frames, die zwar leicht zu programmieren und zu pflegen sind, aber weder einer Suchmaschine noch dem Leser erlauben, eine Seite wirklich gezielt anzusteuern (ohne das Frameset gezielt zu umgehen und so die Navigation zu verlieren). Weg damit!

Nicht direkt ein Fehler, aber verschenktes Potential ist es, auf Anker zu verzichten…

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UwAmp: Server-Alternative zu XAMPP.

Manchmal kommt man Hundersten zum Tausendsten oder vom Stock aufs Stöckchen. Bei meiner Recherche nach einem CMS, das ohne SQL-Datenbank auskommen soll, stoße ich auf ein paar interessante Programme, die ich sofort auf einem shared hosting im Internet teste. Während das eine Programm prima läuft, zickt das andere rum. Leider hilft mir die Fehlermeldung „404“ nicht weiter, da die angeblich nicht gefundenen Dateien vorhanden sind…

uwAmp Server Kontroll-Panel

uwAmp Server Kontroll-Panel

Ich möchte es deshalb in anderer, kontrollierter Umgebung testen. Dazu verwendet man dann am besten einen lokalen Webserver, also gewissermaßen auf dem eigenen PC simuliertes Internet. Platzhirsch ist dort seit zehn Jahren XAMPP (für Windows, Mac und natürlich Linux). Doch das ist mir im Moment mit mehr als 100 MB Download und einer entsprechend großen Installation zu aufwendig, zumal ich solch eine Entwicklungsumgebung nicht ständig benötige.

Deshalb fragen viele Nutzer „What are some XAMPP alternatives?“ und das Blog Quora antwortet mit einer kleinen Liste:

  • AMPPS
  • EasyPHP
  • Uniform Server
  • UwAmp
  • Wamp Server

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KDP — mache mich hübsch. [Update]

Seit ein paar Monaten habe ich mit „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ sehr erfolgreich ein selbstverlegtes Fachbuch am Markt.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Und während ich den Inhalt immer wieder überarbeite und erweitere, bin ich doch mit der Präsentation bei Amazon nicht so ganz zufrieden: Einerseits wird bei der „Vorschau“ Blick ins Buch teilweise das sorgfältig erprobte Layout zerstört (obwohl es im Buch natürlich in Ordnung ist), andererseits wird die Kurzbeschreibung nur als einfacher Text dargestellt.

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3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-„Strategie“ jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen „draufzahlen“ und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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PSPad-Editor mit eingebautem FTP-Zugriff

Wenn man sich mit Webhosting beschäftigt, ist es hilfreich, einen leistungsfähigen Editor im Haus zu haben. Neben allgemeinen kleinen Anpassungen ist dies gut für die Template-Entwicklung und allerlei Anpassungen geeignet.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Als Editor bezeichnet man eine auf Programmieraufgaben spezialisierte „Textverarbeitung“. Dabei kommt es in diesem Fall allerdings nicht auf Fettschrift und Layoutfunktionen an, sondern beispielsweise auf Syntaxkontrolle oder Codeverwaltung. Ein wichtiges Merkmal eines Editors ist in diesem Zusammenhang allerdings das Speichern als reine Textdatei, also nur Buchstaben ohne irgendwelche systemspezifischen Steuerzeichen (sachlich zwar nicht mehr korrekt, aber noch immer gern verwendet wird der Begriff ASCII-Text, im Idealfall ist es inzwischen UTF-8).

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Auf dem Weg zum E-Buch — Korrekturfahne gesucht

Wenn man wie in meinem zweiten Versuch ein E-Buch direkt im Editor schreibt, hat man ganz unverhofft ein Problem: Beim Korrekturlesen am Bildschirm übersieht man auch als Geübter manchen Fehler, außerdem kann man einzelne Abschnitte nur bedingt externen Lesern vorzeigen.

PDF als Korrekturfahne.

Blöderweise ist beim EPUB-Viewer kein Drucken vorgesehen und auch im Editor kann ich bestenfalls seiten-/kapitelweise drucken und müßte dann das Manuskript aus Einzelseiten zusammentragen. Bei einem einmaligen Vorgang in Ordnung, doch bei mehreren Korrekturvorgängen sehr umständlich. Um Freunden eine Korrekturfahne zukommen zu lassen, möchte ich ausnahmsweise direkt ins PDF-Format umwandeln. Normalerweise braucht man ja keine spezielle Software dazu, sondern nur einen Druckertreiber, was auch sehr gut funktioniert — aber eben auch eine ordentliche Druckfunktion voraussetzt. Deshalb suche ich einem Programm, das ein EPUB oder Kindle MOBI/AZW direkt in ein PDF o. a. Format umwandeln kann.

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Welche Software, um ein E-Book zu schreiben? [Update 2]

Beim Thema E-Book geht es nicht nur darum, ob ein Buch auf Papier gedruckt oder als Ein E-Buch schreiben, das Spaß macht.Datei publiziert wird. Insbesondere Amazon hat erkannt, daß dies auch neue Themengebiete, Kunden und Autoren erschließt, was sich im Kindle Direct Publishing wiederspiegelt (KDP). Zwischenzeitlich erleben „Printing on Demand“-Dienste eine Blüte, erfordern aber immer noch eine finanzielle Vorleistung. Als Autor kann man endlich über das Thema schreiben, das die Verlage als „gate keeper“ immer wieder ablehnen.

Ein E-Buch schreiben,
das Spaß macht.

Jetzt ermöglicht das elektronische Publizieren eine fast risikolose Möglichkeit — wenn man sich mit dem Drumherum und Computerdingen auskennt. Doch neben inhaltlichen Aspekten stellt sich eine ganz andere Frage: Wie erstelle ich ein E-Buch aus technischer Sicht?

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