Ja, doch, nein, ja — so kurz kann ein Interview sein.

Sie sind ziemlich ätzend, die „Interviews“ mit Sportlern unmittelbar nach einem Spiel. Aber auch die Fragen, wenn ein Politiker auf dem Sprung ist können nach hinten losgehen. Ein schon legendäres Beispiel ist das Interview von Friedrich Nowottny mit Willy Brandt für den „Bericht aus Bonn“ 1972.

Ja, doch, nein, ja…

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Notizen zum E-Buch: Shareconomy, Buchhandel, Selfpublisher, Interview Emily Bold.

Das E-Buch wird nicht selten mit Skepsis betrachtet, weil es oft als kostensparender, aber unbequemer Ersatz eines Handbuches herhalten muß oder viele Hobbyautoren unausgegorenen Kram als „Buch“ ins Netz stellen, sogar „Spam-Bücher“ gibt es bereits. Doch niemand stellt ebenso das Konzept der Tageszeitung in Frage, nur weil es die „Blöd“-Zeitung gibt…

Obwohl es das Konzept elektronischer Bücher nun schon seit Jahrzehnten gibt, bekommt es erst durch brauchbare Hardware seit zwei, drei Jahren neue Impulse: Man ist zum Lesen nicht mehr an den Bürocomputer gefesselt, mit einem handlichen Kindle kann man gemütlich auf der Terrasse oder sogar in der Strapazenbahn lesen. Trotzdem gibt es noch immer einen latenten Rechtfertigungsdruck…

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