Webhosting und Domains trennen für mehr Flexibilität

Zu einer Website gehört auch ein eigener Domän-Name. Allzu leicht tappt man bei der Registrierung in die Falle der Massenhoster: Erst günstige Einstiegsangebote mit Softwarezugaben und tolle Erreichbarkeit der Bestell-Hotline sogar in der Nacht. Doch nach dem ersten Jahr gibt es saftige Aufschläge und bei Problemen wird auf eine unzureichende FAQ oder schlicht auf die AGB verwiesen — für nix zuständig, für nix verantwortlich. Da nützt es auch nichts, wenn man dort mehr als ein Dutzend Websites geschaltet hat.

Die eigene Domäne

Trotzdem verbleibt oft ein konsequenter Wechsel, weil man sich ja erst mühsam in das Procedere des speziellen Anbieters eingearbeitet hat. Komischerweise informiert auch die Konkurrenz selten darüber, wie man einen Wechsel elegant hinbekommen könnte. Da ist man sich in der Art der „Kundenbindung“ wohl einig. Ein Schritt zu mehr Flexibilität und Unabhängigkeit ist die Trennung von Domain-Registrar und Speicherplatz-Hoster . — Packen wir’s an…

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