Ansprechende Buchpräsentation mit Packshot

Zum Selfpublishing gehört gehört auch Selfmarketing. ProduktpräsentationDas fängt mit dem richtigen Klappentext bei Amazon & Co. an und geht bis zur eigenen Website. Da macht es sich dann gut, wenn man neben der Titelseite alternativ eine Art „Packshot“ hat.

Produktpräsentation etwas anders.

Wer souverän im Umgang mit einem Grafikprogramm ist, kann es sich notfalls selbst zusammenbasteln, doch der Aufwand ist relativ hoch. Wie gut, daß es dafür Tools gibt.

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KDP — mache mich hübsch. [Update]

Seit ein paar Monaten habe ich mit „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ sehr erfolgreich ein selbstverlegtes Fachbuch am Markt.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Und während ich den Inhalt immer wieder überarbeite und erweitere, bin ich doch mit der Präsentation bei Amazon nicht so ganz zufrieden: Einerseits wird bei der „Vorschau“ Blick ins Buch teilweise das sorgfältig erprobte Layout zerstört (obwohl es im Buch natürlich in Ordnung ist), andererseits wird die Kurzbeschreibung nur als einfacher Text dargestellt.

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Lightroom Praxisbuch Workflow auf Platz 1 [Update]

Seit mehr als zwanzig Jahren schreibe ich Fachbücher zu Lightroom 6 -- DAs Praxisbuch zum Workflow. Computerthemen, und zwar gedruckt bei „richtigen Verlagen“. Da muß man sich an viele Vorgaben halten und das E-Buch ist ein leseunfreundliches PDF.

Das Praxisbuch zum Workflow ist ganz vorn dabei.
(Screenshot 10.1.2016)

Und weil dann außerdem alle meine Vorschläge zu Fotothemen und insbesondere Lightroom abgelehnt bzw. zum Verwechseln ähnlich von anderen Autoren umgesetzt wurden, habe ich vor etwa drei Monaten mein Buch „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ als Selfpublisher bei Amazon veröffentlicht. — Das war ein gute Entscheidung, denn seither ist es in der Rubrik „Grafik & Multimedia“ fast ununterbrochen als Bestseller auf Platz 1.

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Ist der Kobo E-Reader aus dem Ebay-WOW eine Alternative zum Kindle?

Heute gibt es als Ebay-WOW den E-Reader Kobo Glo in schwarz oder silber für 119 Euro. Kobo E-Reader bei Ebay (Quelle: Ebay)Und viele Leute werden wieder fragen: Soll ich lieber den kaufen..? Auf den ersten Blick ist er mit dem Kindle Paperwhite oder dem Tolino vergleichbar, allerdings nicht unbedingt preisgünstiger.

Kobo E-Reader bei Ebay
(Quelle: Ebay)

Wenn es um das Thema E-Buch geht, fallen viele Interessenten auf einen Denkfehler hinein und gehen von der Hardware aus, einzelnen technischen Funktionen oder oft sogar nur vom Design. Dabei bedeutet der Kauf die Entscheidung für ein System

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Auf dem Weg zum E-Buch — aus einer Website.

Mein erstes E-Book ist „live “ und ich bin um einiges an Erfahrung reicher: BildSicherlich kann man mit Word u. ä. arbeiten und dann einfach die „gefilterte HTML“-Datei hochladen, der KDP-Import-Konverter wird’s schon richten… Bei einem Roman ein durchaus gangbarer Weg, bei einem Sachbuch mit Bildern, Links usw. nicht unbedingt. Und wenn man hinter die Kulissen guckt (also den XHTML-Quelltext), gruselt es einen.

Mein zweites E-Buch mit neuem technischen Konzept

Deshalb starte ich einen zweiten Versuch. Ich hoffe ja noch immer, die vielen im Blog veröffentlichten Einzelartikel als Grundlage für ein E-Buch verwenden zu können — ist ja ein ähnliches Dateiformat. Trotzdem findet sich leider kein wirklich brauchbares Plugin oder externes Tool, fast überall ist Nachbearbeitung notwendig.

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E-Books schmökern ohne E-Book-Reader

Wann immer ich erwähne, daß ich meine aktuellen Buchprojekte erstmal Ein E-Book kann man auch auf dem Smartphone lesen.als E-Buch konzipiere und via KDP selbst anbiete, höre ich oft: Schade, ich habe keinen E-Reader (und extra dafür einen anschaffen… will ich nicht).

Ein E-Book kann man auch
auf dem Smartphone lesen.

Natürlich macht ein (vernünftig konzipiertes) E-Buch auf einem echten E-Book-Reader am meisten Spaß, doch es geht auch ohne. Nicht zuletzt zum „Anfixen“ bieten sowohl Amazon als auch Adobe sowie Sony, Weltbild u. a. kostenlose Lese-Apps für E-Books an. So muß man sich bei DRM-gebundenen Büchern auch nicht zwischen Amazon (AZW/MOBI) oder Adobe (EPUB) entscheiden.

So bietet beispielsweise Amazon die Kindle-Software nicht nur für Desktop-PCs an, sondern auch für Smartphones und Tablett-PCs. Beim Desktop-Rechner hat die Darstellung betreffend die wenigsten Einschränkungen — dafür muß man im Büro bleiben (je nach Jahreszeit auch nicht die schlechteste Variante).

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Auf dem Weg zum E-Buch — lohnt sich EPUB?

Als ich meine ersten Recherchen in Sachen E-Book mache, ist für mich eigentlich klar, daß ich es für MOBI (wg. Amazon KDP) und EPUB (der ganze Rest) entwickle. Außerdem sind die wenigen Entwicklungstools überwiegend auf EPUB abgestimmt, obwohl MOBI (AZW) mit PRC auf dem Palm Pilot möglicherweise sogar schon länger am Markt ist.

E-Book-Reader bei Weltbild.

Doch auf meinem Weg zum E-Buch stoße ich auf eine Menge technischer Problemchen auch beim EPUB-Format und frage mich, ob der doppelte Aufwand überhaupt lohnt? Man weiß ja, daß der kritische Leser für 99 Cent ein perfektes Ergebnis auch vom Selbstverlag erwartet und jeder Darstellungsfehler zu einem Verriß führen kann (Rechtschreibexperten sind ja sowieso alle). Und neben den technischen Aspekten bleibt ja noch das Vertriebsproblem. Mit MOBI habe ich nicht nur einen Ansprechpartner, sondern vor allem einen, der mit KDP auch Selbstverleger gezielt unterstützt. Gibt’s so etwas für EPUB auch? Bei der ersten Recherche stoße ich jedenfalls auf alle möglichen „Vermittler“, die eine langfristige Bindung und „Gebühren“ wollen. Auch bei einigen anderen Shops fallen „Verwaltungskosten“ an oder es wird eine ISBN gefordert, die — wenn auch an anderer Stelle — erstmal Geld kostet, bevor ich überhaupt einen Euro eingenommen habe.

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