Vom E-Buch zum Druckerzeugnis (Teil 2)

Mit meinem E-Buch „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ werde ich zwar nicht reich und berühmt, aber es verkauft sich als Selfpublishertitel ganz gut, ist ein Stück weit Experiment, Lebens- wie Berufserfahrung und macht Spaß. Nach der zweiten Aktualisierung und Überarbeitung ist es an der Zeit, den Leserwunsch nach einer gedruckten Ausgabe zu prüfen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten vom Komplettpaket als printing in demand bis zum eigenen Druckauftrag.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Wie Teil 1 meines Berichtes zeigt, läßt sich so ein Projekt nicht „nebenbei“ umsetzen. Es ist zwar erstaunlich, was man als interessierte und engagierte Privatperson inzwischen auf die Beine stellen kann, doch — wie immer so schön gesagt — der Teufel liegt im Detail.

Noch immer bin ich dabei, mein schönes ePUB/Mobi in eine Textverarbeitung zu bekommen, möglichst nicht „irgendwie“, sondern als Basis für eine sinnvolle Weiterentwicklung. Und welche Druckerei wirklich etwas taugt werde ich wohl erst erfahren, wenn ich es mit einem echten Auftrag ausprobiert habe.

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Platzhalterbilder zur Layout-Entwicklung

Wenn man ein Layout entwickelt (z. B. mit Wireframe), fehlen oft „irgendwelche“ Inhalte um es schematisch darstellen zu können. Bei Texten behilft man sich oft mit dem berühmten „lorem ipsum„, das nicht selten auch in einem finalen Druck zu finden ist.

Platzhalter für Bilder

Platzhalter für Bilder.

Doch wie sieht es mit Bildern aus? Die konventionelle Methode sind diagonale Striche durch einen Kasten, was aber nicht besonders anschaulich ist. Natürlich findet man im Internet überraschend flexible Lösungen.

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