It’s not a bug — Automatische Bildanalyse in Instagram & Co.

Seit ein paar Tagen gibt’s bei Facebook & Co. Probleme. Dabei sind vor allem Bilder betroffen, was besonders bei einem Dienst wie Instagram auffällt, denn sie fehlen meist. Doch es lohnt sich trotzdem genauer hinzusehen, vor allem wenn du Webentwickler bist. Natürlich versuche ich, jedem Bild per title-Tag eine Beschreibung mitzugeben, denn auch im Text finde ich eine Bildunterschrift leserfreundlich (man kann sonst rätseln, was ein Bild verdeutlichen soll).

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt.

Wie erwartet ist jeder Broken Link beschriftet, allerdings nicht nur mit der manuell vom Fotografen getippten Bildbeschreibung, sondern offenbar mit einer automatischen Analyse. In den grauen Flächen liest du beispielsweise folgenden Text:

Bild könnte enthalten: Gras, im Freien und Natur.

Gemeint ist mein Osterhase im freien Feld. — Sicherlich keine perfekte Bildbeschreibung, aber auch nicht daneben.

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Buch: Lightroom 8 – Schnelleinstieg

Um mit Lightroom effektiv arbeiten zu können, brauchst du den richtigen Ansatz, denn diese datenbankbasierte Fotobearbeitung ist anders: Wenig Spielerei, dafür kannst du viele Hundert Fotos innerhalb kurzer Zeit sichten und bearbeiten. Schwerpunkt dieses Buches sind die Bibliothek (Katalog) sowie die Entwicklung (Demosaicing). Dabei gehe ich von fotografischen Erfordernissen (Aussortieren), kreativen Ansprüchen Lightroom Schnelleinstieg(Belichtungskorrektur) und effektivem Workflow (Wasserzeichen) aus — so, wie ich täglich damit arbeite.

Jetzt bei Amazon erhältlich: Lightroom Schnelleinstieg.

Nachdem “Mein Praxisbuch zum Workflow” zum mehrere Hundert Seiten starken Leitfaden angewachsen ist, findest du hier den auf 170 Seiten geballte Information eingedampften Schnelleinstieg. So kannst du dir zügig einen Überblick verschaffen (LR 8 Classic mit Hinweisen auf Vorgänger, nix Cloud CC). Die Idee dahinter ist, daß du buchstäblich „eine Ahnung“ von den Möglichkeiten bekommst und dich dann gezielt in die für dich wichtigen Details einarbeiten kannst.

Update Lightroom 8.1

Das Update von Lightroom 8.1 bringt ein paar Neuerungen im Detail, dafür auch auch deutlich Verdruß. Wie so oft habe ich nicht das Gefühl, daß sich seit LR 6 viel getan hat (das nach mehreren Hundert Euro Kaufpreis nun 12 Euro monatlich rechtfertigen würde)…

Update von Lightroom 8.1

Update von Lightroom 8.1

In aller Kürze: Das „Update“ verhält sich (bei mir) eher wie eine Neuinstallation: Nach dem Öffnen startet das Erklärprogramm. Es fällt auf, daß oben links mein individuelles Logo ist verschwunden ist, aber auch viele andere individuelle Einstellungen sind verändert oder verschwunden. So fehlt ein Großteil meiner Export-Presets — eine Katastrophe! Ich hoffe, daß ich sie auf der Festplatte aus meinem Backup wieder einbinden kann.

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Land unter bei Lightroom: Ohne Abo verschwindet Kartendarstellung (Geokodierung)

Ich weiß nicht, was mich mehr auf die Palme bringt: die Dreistigkeit Adobes, Software nachträglich einzuschränken oder das „Verständnis“ offenbar naiver User, daß Adobe mit ihrer Software machen könne was sie wollen.

Adobe schaltet Kartendarstellung ab.

Adobe schaltet Kartendarstellung ab.

Worum geht es? Adobe zieht die Daumenschrauben an. Nicht nur, daß simple Dinge der Vorgängerversionen nicht mehr gepflegt werden, z. B. Objektivprofile, jetzt verschwinden auch noch Funktionen…

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Ich hab‘ jetzt Lightroom 8

Kaum habe ich nach einer gewissen Reifezeit mein Buch zum Workflow in Lightroom auf Version 7 aktualisiert, haut uns Adobe den nächsten großen Download um die Ohren. Je nachdem, wie man die Notation interpretiert, ist es sogar ein Upgrade, denn die Version heißt jetzt Oktober 2018 bzw. Lightroom 8 (mit „Camera Raw 11.0“).

Lightroom Upgrade 8

Jetzt gibt’s offiziell Lightroom 8.

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Lightroom — zum Prime Day 36 Euro billiger

Heute ist bei Amazon „Prime Day“ und wir kaufen unnütze Dinge, weil sie billig sind. — Oder? Seit Ende letzten Jahres zwingt Adobe auch die Nutzer der Bildverwaltung/-bearbeitung Lightroom ins Abo. Nicht wenige Kunden bleiben auf Grund dieser Taktik bei einer älteren Version oder nutzen die Gelegenheit, sich nach Alternativen umzusehen.

Zum Prime Day 36 Euro preisgünstiger

Zum Prime Day 36 Euro preisgünstiger

Wenn du aber aus beruflichen Gründen „up to date“ bleiben mußt, kann dir der heutige Prime Day bei Amazon das Update versüßen: statt 130,99 Euro gibt es das Fotografen-Abo (d. h. Lightroom und Photoshop) für 94,99 Euro — du kannst also 36 Euro sparen, sofern du Amazon „Prime“-Kunde bist. So kann man erstmal ein Jahr relativ günstig überbrücken und dann weitersehen.

Apropos: Wer schon ein Abo hat kann dieses Angebot vermutlich auch nutzen, wobei sich die Zeiträume wohl addieren (bitte selbst überprüfen).