Olivetti Quaderno als Vorkämpfer für mobiles Schreiben

Obwohl der Deutschunterricht der Schule nicht gerade bekannt dafür ist, kreatives Schreiben zu fördern, ist es doch meine Berufung geworden. Meine ersten Texte tippe ich im Adlersuchsystem noch mit offizieller Erlaubnis auf der Reiseschreibmaschine Olympia SF meines Vaters — die sonst im mitgelieferten Köfferchen „unantastbar“ verpackt in seinem Arbeitszimmer steht.

Olivetti Quaderno

Olivetti Quaderno als Vorkämpfer für mobiles Schreiben.
(Foto: Thorsten Luhm)

Allerdings interessiere ich mich auch für „Heimcomputer“ und nutze sie von Anfang an mehr zum Schreiben meiner Aufsätze als für Spiele. Leider ist man bei den ersten Computern an das Zimmer und den Schreibtisch gebunden, wobei „damals“ das elektronische Gerät oft den Kürzeren zieht, wenn draußen die Sonne scheint. Mangelnde Mobilität ist später auch beim beruflichen Schreiben oft ein Manko, weshalb ich mich immer brennend für tragbare Computer interessiere — die auch bezahlbar sind, wie beispielsweise der Olivetti Quaderno.

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Minimalistisch und doch komfortabel: Amstrad Notepad NC100.

Obwohl der Deutschunterricht der Schule nicht gerade bekannt dafür ist, kreatives Schreiben zu fördern (statt endloser „Interpretationen“ toter Dichter), ist es trotzdem meine Berufung geworden. Meine ersten Texte tippe ich mit über den Tasten kreisendem Finger und „offizieller“ Erlaubnis auf der Reiseschreibmaschine Olympia SF meines Vaters — die sonst im mitgelieferten Köfferchen „unantastbar“ verpackt in seinem Arbeitszimmer steht.

Amstrad Notepad NC100

Minimalistisch und doch komfortabel: Amstrad Notepad NC100.
(Foto: Thorsten Luhm)

Allerdings interessiere ich mich auch für „Heimcomputer“ à la C64 (aka Brotkasten ), Atari XL (aka Türstopper) oder den den Apple ][ kompatiblen Banana -Computer und nutze sie von Anfang an mehr zum Schreiben meiner Aufsätze oder kleiner Berichte als für Spiele. Leider ist man bei den ersten Computern an das Zimmer und den Schreibtisch gebunden. Mangelnde Mobilität ist später auch beim beruflichen Schreiben oft ein Manko, weshalb ich mich immer brennend für tragbare Computer interessiere — die auch bezahlbar sind, wie beispielsweise das Amstrad Notepad NC 100 .

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40-Euro-Tablett — Lieferung & Praxistest

Nicht selten flattert mir zum Wochenende ein Prospekt ins Haus, der einen Tablett-PC für 70 Euro anpreist. Taugt denn so etwas? Ich setze noch eins drauf und recherchiere im Internet nach einem noch besseren Preis.

Viel Computer für wenig Geld.

Was taugt ein Tablett-PC für rund 40 Euro..?

Ich suche dort, wo sowieso fast alle Computer herkommen, direkt bei einem Anbieter in Hong Kong (siehe „40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung„). Ich stoße auf ein Gerät, das mich um die 40 Euro kostet und kann nun die Probe aufs Exempel machen — was bekomme ich für mein Geld?

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40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung

Seit ein paar Monaten habe ich einen Tablett-PC, der voll meinen Ansprüchen genügt und den ich auch fast überallhin mitschleppe. Er kostet „damals“ rund 180 Euro und ist inzwischen für knapp 160 Euro zu bekommen.

Was wird ein Tablett-PC für gut 40 Euro taugen..? (Quelle: Ebay)

Was wird ein Tablett-PC für rund 40 Euro taugen..?
(Quelle: Ebay)

Natürlich interessiert mich als Fachredakteur, wie sich der Markt entwickelt. Zum Beispiel, wenn bei „Real“ ein Schnäppchen in 7 Zoll für 69 Euro angepriesen oder via Ebay sogar ein ungebrauchtes 10-Zoll-Tablett-PC für 60 Euro angeboten wird. Da frage ich mich — was geht so? Wenn man auf angelsächsischen Seiten stöbert, werden die Preise sogar in Dollar nochmal unterboten, wie beispielsweise 55 US-Dollar, was rund 40 Euro entspricht. — Welchen Preis kann man erreichen, was taugt so ein Gerät, möchte ich wissen und mache mich auf die Suche.

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Samsung Galaxy Tab 3 für unter 200 Euro

In Konsumentenelektronik zu „investieren“ ist ja fast schon ein Widerspruch in sich, weil sich die Preise immer mehr oder weniger schnell nach unten bewegen. Aktuelles Beispiel: Das Samsung Galaxy Tab 3. Bei meinem Vergleichstest im Oktober letzten Jahres kostet es noch rund 300 Euro — heute wird es als „WOW“ bei Ebay für schlappe 199 Euro angeboten — das ist ein „Rabatt“ von rund 30 Prozent innerhalb von drei Monaten.

Das Samsung Galaxy Tab 3 für knapp 200 Euro ( Quelle: Ebay)

Das Samsung Galaxy Tab 3 für knapp 200 Euro
(Quelle: Ebay)

Es handelt sich um die Wifi-Version mit 16 Gigabyte Speicher, wahlweise in weiß oder schwarz. Der Preis bei Amazon liegt zur Zeit bei rund 222 Euro (zzgl. Versandkosten). Die Kundenbewertung liegt bei 4 von 5 Sternen (bei 310 Rezensionen).

[Update]

Das Huawei Ascend Y300 — mein Preisleistungstipp aus meiner Smartfon-Recherche — ist übrigens inzwischen regelmäßig für unter 100 Euro zu haben (bei Conrad und Real oft in Aktionen sogar deutlich unter 90 Euro).

Tablett-PC: Kaufentscheidung für 8 Zoll.

Mein neuer Begleiter: Acer Iconia A1-810 (Bild: Luhm)Seit rund zwei Jahren gibt es bei mir ein gut ausgestattetes Budget zur Anschaffung eines Tablet(t)-PCs, bis zu 1.000 Euro wäre mir so ein mobiler Begleiter Wert. Doch bisher konnte mich keines überzeugen, geschweige begeistern. Vor ein paar Tagen hat sich das geändert.

Mein neuer Begleiter: Acer Iconia A1-810
(Bild: Luhm)

Tablett-PCs sind technologisch gar nicht so neu, sogar Atari führt Anfang der 90er eines auf einer Pressekonferenz vor und Apple versucht sich erstmals mit dem Newton (der dann sogar Teil eines Siemens-Tischtelefons wird) — das ist alles verdammt lange her… Inzwischen ist der Markt kaum noch überschaubar und in wirklich jeder Preisklasse vertreten. Deshalb ist es wichtig, sich eine entsprechende Auswahlstrategie zurecht zu legen, um für sich das richtige Gerät herauszufischen — einfach „das Beste“ gibt es m. E. nicht. — So habe ich es gemacht.

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QR im Alltag

Strichcodes gehören inzwischen zum Alltag, beispielsweise an der Supermarktkasse. Doch immer öfter tauchen inzwischen auch QR-Tags auf, besonders in der Werbung. Wenn auch der praktische Nutzen gelegentlich zu wünschen übrig läßt, so gibt es doch ein paar originelle Einfälle.

Goggles erkennt QR-Tags und mehr.

Goggles erkennt QR-Tags und mehr.

Eine interessante Liste dazu hat Bored Panda in „Creative Ways to Use QR Codes“ zusammengestellt.

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