Mein Notizbuch zu Mogrify

Mein Notizbuch zu MogrifyMogrify zählt zu den bekanntesten kostenlosen Plugins für Lightroom und ist mit allen Versionen seit LR 2 kompatibel. Das Tool ist bekannt dafür, Bilder mit Rahmen oder Wasserzeichen verzieren zu können.

Mein Notizbuch zu Mogrify

Die Erweiterung kann aber noch viel mehr, zum Beispiel automatisiert Metadaten ins Bild einbauen. In meinem Notizbuch zu Mogrify erläutere ich Funktionsweise und kreative Beispiele. Das Buch ist eine tolle Ergänzung zu meinem Workflow mit Lightroom.

Sofortbild Kamerasucher Filmstreifen

Sofortbild, Kamerasucher oder Filmstreifen — per Klick direkt aus Lightroom.

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Redaktionsplan für WordPress

Wenn man ein Blog einigermaßen engagiert betreibt, möchte man auch regelmäßig veröffentlichen. So nutzen viele Administratoren die Möglichkeit, mit Hilfe der Datumseinstellung auch Abwesenheit bzw. Zeitmangel an Wochenenden oder Ferienzeiten per „schedule“ zu überbrücken und vorbereitete Beiträge automatisch veröffentlichen zu lassen.

Calendar-Plugin als Redaktionsplan

Calendar-Plugin als Redaktionsplan.

Leider ist es gar nicht so einfach, dabei den Überblick zu behalten, da die „Posts„-Übersicht eigentlich nicht besonders übersichtlich ist. Gefragt ist eine Hilfe zur Planung

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Kindle kann mehr: Korrespondenz, Konzepte und Webartikel bequem lesen. [Update]

Kindle E-Book-Reader

Kindle E-Book-Reader.

Ein E-Book-Reader ist für E-Books — ja, auch… Wie so oft geht man bei Amazon mit dem Kindle einen Schritt weiter, denn du kannst auch persönliche Dokumente auf dem Gerät lesen. Dabei bist du nicht auf das spezielle E-Buch-Format festgelegt:

  • MOBI und AZW (Kindle E-Buch)
  • DOC bzw. DOCX (Microsoft Word)
  • HTML (Website)
  • RTF (rich text format)
  • TXT (reiner Text)
  • JPG (Bild)
  • GIF (Bild)
  • PNG (Bild)
  • BMP (Bild)
  • PDF (portable document format)

Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie die Dokumente auf das Gerät gelangen können und welche tollen Vorteile darin verborgen liegen…

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3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-„Strategie“ jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen „draufzahlen“ und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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Pushbullet: Smartfon auf dem PC-Bildschirm — zum Beispiel WhatsApp.

Neben der Tatsache, daß die Politik in Sachen Datenschutz komplett versagt und den Bürger sogar ausländischen Geheimdiensten ausliefert, tut der Nutzer natürlich ein Übriges. Für die Bequemlichkeit und interessante Ideen werden Bedenken schnell über Bord geworfen…

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung auf PC um. (Quelle: Screenshot PC)

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung von WhatsApp auf PC um.
(Quelle: Screenshot PC)

So zum Beispiel für eine interessante App für Android und iOS, die eigentlich ein Dienst ist: Pushbullet kann Ihnen Benachrichtigungen vom Smartphone auch am Computer anzeigen. Wieder ein Grund, schwach zu werden…

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WordPress: Google Adsense nutzen

Alle Jahre wieder muß man sich auch als Hobbywebmaster Gedanken zur Refinanzierung machen. Ein praktikabler Weg ist Google Adsense — warum?

  • praktisch jeder (der keine zweifelhafte Porno- oder Warez-Site betreibt), kann sich anmelden.
  • man muß keine Vorleistungen erbringen, z. B. Setup-Gebühr o. ä.
  • durch die Verknüpfung mit der Suchmaschine sind die Werbehinhalte themenrelevant
  • Textanzeigen sind unaufdringlich, Banner optional
  • auch winzige Cent-Beträge läppern sich zusammen
    (und wenn es nur 20 Euro nach sechs Monaten sind)

Natürlich müssen die Anzeigen irgendwie auf die Website kommen. Google liefert dazu im Backend unterschiedliche Code-Schnipsel, die man ins HTML einbauen muß. Das ist kein Problem, wenn man sowieso alles selbst programmiert. Auch bei WordPress kann man dies notfalls in der HTML-Ansicht einbauen — aber: Alles, was „fest verdrahtet“ ist, widerspricht grundsätzlich einem CMS und ist nur im Kopf- oder Navigations-Bereich wirklich sinnvoll. Außerdem muß man sich mit HTML auskennen. Das Zauberwort heißt also wieder einmal Plugin…

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