Saarbrücker Informatiker entwickeln Werbeblocker für Android-Apps

[PM] Wer im Internet surft und sich durch ständig aufblinkende Werbebanner belästigt fühlt, hat mittlerweile viele Möglichkeiten, diese am Laptop oder Smartfon auszublenden. Anders sieht es bei den Apps aus, die jeder Smartfon-Nutzer zu Dutzenden auf seinem Gerät installiert hat. Auch hier werden viele Angebote über Werbung finanziert, der Nutzer hat jedoch bisher kaum eine Chance, sich den störenden Einblendungen zu entziehen. Saarbrücker Informatiker haben daher jetzt eine Software entwickelt, mit der sich die Werbung von allen Apps für Android-Smartfons blocken läßt, ohne daß diese selbst angerührt werden. Den „SRT AdVersary“ kann jeder als Android-App gratis herunterladen.

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Dokumente digitalisieren mit Canon ScanFront 400

[PM] Canon bringt einen neuen imageFORMULA ScanFront 400 auf den Markt. Der leistungsstarke Netzwerkscanner erfasst eine Vielzahl von Dokumenttypen und bindet sie sofort in Geschäftsprozesse ein.

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400 (Bild: Canon)

Dokumentenscanner von Canon Image-Formula 400
(Bild: Canon)

Der imageFORMULA ScanFront 400 scannt zahlreiche unterschiedliche Dokumenttypen wie zum Beispiel A4, A5, Visitenkarten oder Reisepässe in kürzester Zeit und auf vielfältige Art und Weise. Dank der Ultraschallerkennung des Doppelblatteinzugs mit den Funktionen „Retry“ (Wiederholen) und „Release“ (Freigeben) können sogar Umschläge, Broschüren und gefaltete Dokumente unkompliziert gescannt werden.

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Europas Medien auf einen Blick

[PM] Vielfalt und Einheit prägen Europas Schlagzeilen genauso wie Europa selbst. Ein neuer Medienindex der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Rahmen der europäischen Presseschau www.eurotopics.net stellt ab sofort Hintergrundinformationen zu Print- und Onlinemedien aus den 28 EU-Ländern, der Türkei und der Schweiz zur Verfügung.

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Mit dem Canon Selphy CP1000 unterwegs drucken

[PM / thl] Man kann ewig darüber diskutieren, welches der „richtige“ Drucker fürs Büro oder zu Hause ist. Ein universelles Gerät, das „alles“ kann oder doch lieber Spezialisten? Wenn es schnell und dokumentenecht sein soll, setze ich auf Schwarzweißlaserdrucker. Fotos für Ausstellungen gebe ich zum Dienstleister, denn kaum ein bezahlbarer Drucker kann mehr als DIN A3. Doch so ganz ohne Farbe mag ich bei meiner Digitalfotografie dann doch nicht sein.

Der kleine, aber feine Canon Selphy 1000 (Bild: Canon)

Der kleine, aber feine Canon Selphy CP 1000
(Bild: Canon)

Als Kompromiß kaufe ich mir schon vor einigen Jahren einen kleinen, aber feinen Canon Selphy CP780. Als Auslaufmodell gibt es ihn für 60, 70 Euro, aktuelle Geräte kosten um die 100 Euro. Gedruckt wird als Thermosublimation in 10 x 15 cm über spezielle Kits aus Papier und Transferfolie, womit ein Foto etwa 50 Cent kostet. Das Gerät ist nicht zum Massendruck gedacht, sondern spielt seine Vorteile in Sachen Mobilität aus, zum Beispiel auf Veranstaltungen oder Partys: Es ist klein und handlich, kann ohne Computer direkt von der Kamera drucken, bietet einfache Bearbeitungsfunktionen und ist mit zusätzlichen Akku sogar vom Stromnetz unabhängig. Im Gegensatz zum Tintenstrahler kann auch nichts eintrocknen, die Bildqualität ist hervorragend. — Die Modellreihe wird kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Jetzt ist das Modell CP 1000 erhältlich.

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Texte auf Bildschirmen passen sich automatisch der Lesegeschwindigkeit an

[PM] Beim Lesen von Texten legt jeder sein eigenes Tempo vor. Diese Tatsache haben sich Saarbrücker Informatiker zunutze gemacht: Sie haben ein Software-System entwickelt, das erkennt, wie schnell ein Text am Bildschirm gelesen wird. Es lässt dann den Text entsprechend Zeile für Zeile weiterlaufen.

Text wird mundgerecht serviert. (Bild: Oliver Dietze / Universität des Saarlandes)

Text wird „mundgerecht“ serviert.
(Bild: Oliver Dietze / Universität des Saarlandes)

Die Technik setzt dabei auf im Handel erhältliche Eye-Tracking-Brillen, die Blicke der Nutzer erfassen, und errechnet darüber die Lesegeschwindigkeit. Das Verfahren könnte auf großen Bildschirmen in Bahnhöfen und Einkaufzentren oder bei elektronischen Büchern zum Einsatz kommen.

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Readfy will 15.000 eBooks kostenlos anbieten

[PM] Bücher ohne Ende! Am 3.Februar 2014 startet das Düsseldorfer Unternehmen readfy die offene Testphase seiner gleichnamigen eBook-App. Normalerweise kostenpflichtige eBooks namhafter Autoren und Verlage stehen mit readfy ohne zeitliche Begrenzung zur kostenfreien Verfügung. Das werbefinanzierte Angebot umfasst zum Start der App bereits 15.000 Titel und wird ständig erweitert.

E-Book-App von Readfy (Bild: Readfy)

E-Book-App von Readfy
(Bild: Readfy)

Das Freemium-Geschäftsmodell der Gratis-App unterteilt sich in drei Preiskategorien: Free, Premium Light und Premium. Die Free Version von readfy ist werbefinanziert und daher kostenlos. Weniger Werbung und mehr Funktionalität bekommt man als Premium Light Kunde, den vollen Funktionsumfang und werbefreies Lesen bietet die Premium Version. Zum Start der offenen Testphase wird vorerst nur die Free Version von readfy verfügbar sein. Das werbefinanzierte Angebot umfasst bereits 15.000 Titel und wird ständig erweitert. Die kostenpflichtigen Versionen von readfy starten im Sommer 2014.

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Sprechende Dateinamen, große Auswahl, kein CD — was gibt’s da zu meckern?

Ich bin schon lange der Meinung, daß man glaubwürdige Pressearbeit nur aus dem Unternehmen heraus machen kann, trotzdem bekomme ich einen Großteil der Informationen von irgendwelchen Agenturen — wieso eigentlich?

So präsentiert eine namhafte Agentur Bilder für Nikon.

So präsentiert eine namhafte Agentur Bildmaterial für Nikon.

Wenn sie einen guten Text liefern sollen, muß ich sie als Auftraggeber oft so umfangreich briefen, daß ich ihn auch gleich selbst schreiben könnte. Dazu kommen Rücksprache mit Fachabteilungen und das finale „Absegnen“, das bleibt dann sowieso an mir hängen… Und für „Hilfsarbeiten“, meist die rein technische Verteilung an einen „hochgeheimen“ Verteiler?

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