Produktfotos für Ebay — Freistellen per Podest [Video-Tutorial]

Das ist irgendwie auch eine win/win-Situation: Ich möchte Knowhow zum Thema Filmen sammeln und suche dazu sinnvolle Themen — nur dann kann man wirklich etwas lernen & produktiv arbeiten — für dich gibt’s dafür eine Reihe an Tutorials rund um Fotografie. Bisher waren es eher Screencasts — also kommentierte Aktionen am Computer-Bildschirm — jetzt mache ich es im „Studio“ oder sogar vor Ort.

Freigestellte Kaffeemaschine

Freigestellte Kaffeemaschine.

In diesem Beitrag geht um Produktfotos für Ebay & Co: Wie macht man ansprechende Bilder ohne aufwendiges Equipment oder hohe Zusatzkosten? Nach der Hohlkehle stelle ich dir fürs Freistellen das Podest vor. Wenn du es gleich bei der Aufnahme berücksichtigst, ersparst du dir aufwendige Nachbearbeitung in Photoshop und es sieht besser aus.

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Produktfotos für Ebay & Co — Hohlkehle [Video-Tutorial]

Oft ärgere ich mich bei Onlineshops und insbesondere Ebay über schlechte Fotos. Manchmal habe ich sogar den Verdacht, das wird extra so gemacht um Mängel zu verbergen.

Wenig Mehraufwand für gute Fotos.

Wenig Mehraufwand für tolle Bilder.

Dabei kannst du mit wenig Aufwand tolle Fotos machen. Das schafft Vertrauen in dein Angebot, sorgt für bessere Preise und macht dir als Fotografen auch noch Spaß.

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Pressemappe: Viel Papier und wenig Fortschritt.

Gerade wird vielerorts „erstaunt“ eine Studie einer PR-Agentur zu Pressemappen zitiert: 93 Prozent sind noch immer gedruckt, lediglich 28 Prozent davon(?) sind zusätzlich digital aufgehübscht. Ausgewertet wurden am Messestandort Hannover alle Mappen zu den drei Messen Cebit, Hannover Messe und dmexco, insgesamt 316 Stück. Ausnahmsweise kein dicker Stapel Papier -- Pressemappe von Tado (Foto: Luhm)Auch der Inhalt wurde bei dieser Gelegenheit untersucht und beanstandet: „Die bis zu 137 Seiten umfassenden Pressemappen liefern den Medienschaffenden keine strukturierten und zusammengefassten Informationen, sondern viel mehr Werbung in Form von Flyern und Broschüren.“ (Quelle: a. a. O.).

Ausnahmsweise kein dicker Stapel Papier
— Pressemappe von „Tado“ (Foto: Luhm)

Generell verurteilen möchte ich eine gedruckte Pressemappe nicht, schließlich müßte man ja auch einen digitalen Datenträger oder eine Internetadresse irgendwie verpacken, wenn man sich nicht komplett auf die Merkfähigkeit der Zuhörer verlassen möchte. Gerade bei Veranstaltungen vor Ort muß man „irgendwie“ präsent sein, kann ohne Hilfsmittel schon mal blättern. Es kommt natürlich letztlich auf den Umfang und die Zusammenstellung an: Ein paar Seiten Zusammenfassung bzw. Highlights, Inhaltsverzeichnis, Kontaktdaten(!), ein Datenträger als DVD, SD-Karte oder QR-Tag und meinetwegen ein bißchen Eigenwerbung wie beispielsweise Sticker, Pin oder die Einladungskarte zur Standparty. Etwas anderes ist es allerdings, wenn bei telefonischer/schriftlicher Anfrage überhaupt ein Briefumschlag gepackt wird — dann hat man eigentlich schon generell etwas falsch gemacht, wenn man auf der Website nicht ganz alleine fündig werden kann…

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