Analoges Fotolabor der 80er

Die Idee, den Alltag zu fotografieren, habe ich schon als Jugendlicher. Leider kostet damals jedes einzelne Foto richtig Geld und eine Kamera hat man nicht immer griffbereit — zumal eine kompakte Zweitkamera für „immer dabei“ gerade für einen Jugendlichen unerschwinglich ist. Deshalb sind „unspektakuläre“ Fotos trotz allem rar.

Durst Laborator 900 (Foto: T. Luhm)

Durst Laborator 900
(Foto: T. Luhm)

Neulich habe ich mal wieder einen Schwung Negative gescannt und darunter auch einen Schnappschuß aus „meinem“ analogen Fotolabor entdeckt. Es handelt sich um die Dunkelkammerdarkroom — bei einer großen Tageszeitung, wo ich Mitte der 80er ein Praktikum gemacht habe.

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Colorierung von Fotos

Man kennt den Spaß aus Übersetzungssoftware: Übersetze von Deutsch nach Englisch und wieder zurück nach Deutsch — das Ergebnis ist mit Sicherheit nicht dasselbe, aber lustiger. So ähnlich kannst du auch bei Schwarzweißfotos vorgehen: Mache aus einem Farbfoto ein Schwarzweißbild und coloriere es.

Je nach Grauwert ganz unterschiedliche Ergebnisse.

Je nach Grauwert ganz unterschiedliche Ergebnisse.

Oder du hast noch alte Fotos, die tatsächlich „nur“ in schwarzweiß vorliegen. Wie dem auch sei, ein Bild nachträglich mit Farben zu versehen, kann die Kreativität fördern. Ein Entwickler versucht es mit Hilfe eines Algorithmus‘ automatisiert zu tun und stellt eine Testplattform kostenlos zur Verfügung.

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