Anker helfen Lesern und Likern

Einerseits wird das Thema SEO heiß diskutiert weil jeder „ganz oben“ in der Ergebnisliste stehen möchte, andererseits werden eine Menge vermeidbarer Fehler gemacht.

Anker an URL hängen.

Anker an URL hängen.

Das schlimmste sind Frames, die zwar leicht zu programmieren und zu pflegen sind, aber weder einer Suchmaschine noch dem Leser erlauben, eine Seite wirklich gezielt anzusteuern (ohne das Frameset gezielt zu umgehen und so die Navigation zu verlieren). Weg damit!

Nicht direkt ein Fehler, aber verschenktes Potential ist es, auf Anker zu verzichten…

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Volltreffer unter „raupe schwarz gelb“

In meinem Beitrag „Auf der Suche nach dem Jakobskrautbären“ schildere ich, wie man mit Hilfe der Google-Bildersuche ein unbekanntes Tier „raupe schwarz gelb“ identifizieren kann. Ein paar Monate später ist dieses Foto des nun als Jakobskrautbär identifizierten schwarz-gelben Raupe selbst Teil des Suchergebnisses, z. Zt. sogar als zweites Bild auf der ersten Ergebnisseite.

Treffer unter raupe schwarz gelb (Quelle: Google | Bildersuche)

Treffer unter „raupe schwarz gelb“
(Quelle: Google | Bildersuche)

Das freut mich nicht nur aus fotografischer Sicht, sondern belohnt meine Vorgehensweise bei der Entwicklung von Websites und dem Schreiben fürs Web: Nicht geheimnisvolle SEO-Tricks bringen meine Beiträge ganz nach vorne in die Suchergebnislisten, sondern einfach saubere Arbeit, was — böswillig gesprochen — oft „einfach“ nur Fleißarbeit und Vermeidung handwerklicher Fehler ist:

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CSS: Form folgt Funktion.

Egal, ob man eine Website in statischem HTML entwickelt oder ein CMS verwendet, man sollte immer auf eine Trennung von Inhalt und Design achten. Ein Grundsatz, der nicht selten ausgerechnet von „Mediengestaltern“ mißachtet wird, um eine Website rein nach Design-Kriterien in ein unzerstörbares Layout zu gießen (z. B. mit Tabellen und festen Breiten, Blind GIF oder Schriftgrafiken). Ursache sind dabei auch grafische Entwicklungsprogramme, die unbequemes technisches Hintergrundwissen aus „Komfortgründen“ vom Benutzer fernhalten. Das Ergebnis ist nicht selten umfangreicher, behäbiger Code und kaum barrierefrei.

Dabei hat eine barrierarme Gestaltung nicht nur enorme Vorteile bei Pflege und Weiterentwicklung der Homepage, sondern kommt auch der Suchmaschinen-Freundlichkeit zu Gute. Weil solche Seiten besser analysiert werden können, erreichen sie i. d. R. ein besseres Ranking ganz ohne Tricks. Eine Schlüsselfunktion haben dabei „cascading style sheets„, kurz CSS. — Wie funktionieren CSS und wie kann man sie nutzen?

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