Backup, Backup, Backup — jetzt 30% mehr Inhalt

Wie groß ist die Festplatte deines Computers, wieviele externe Platten benutzt du? — Und wie machst du ein Backup? Aha, du hast ein NAS, das nutzt du ausschließlich für Backup? Ach, doch nicht…

Datensicherung per Festplatte.

Datensicherung per Festplatte.

Viele Nutzer verwechseln hohe Speicherkapazität mit Sicherheit. Ein NAS (network attached storage) hat je nach Betriebsmodus (RAID) zwar eine gewisse Ausfallredundanz, stellt aber keine autarke Sicherungskopie dar. Und wehe, es fällt nicht nur eine Festplatte aus, sondern die Steuerungselektronik des NAS-Servers selbst geht flöten, dann geht u. U. nix mehr. — Ich verfolge deshalb seit Jahren eine andere Taktik…

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Backup, Backup, Backup!

Es gibt keine Angelegenheit beim Computer, wo so viel geschlampt und sich was in die eigene Backup mit neuem Konzept.Tasche gelogen wird:Backup, Backup, Backup! Jeder, den man auf das Thema anspricht, nickt eifrig. Doch wenn ich konkret nachfrage, welches System man verwendet, herrscht betretenes Schweigen oder mich trifft ein Wortschwall — warum man es gerade jetzt vernachlässigt oder die eigenen Daten eigentlich gar nicht so wichtig seien.

Backup mit neuem Konzept.

Für viele ist das „digitale Negativ“ so ein Buzzword mit dem man gerne mal zeigt, daß man auch eine Digitalkamera hat. Ich befasse mich seit Mitte der 1990er mit Digitalfotografie und habe seit mehr zehn Jahren auch eine recht kostspielige Spiegelreflexausrüstung. Und weil ich mit Lightroom endlich auch eine Bildbearbeitungs-Software gefunden habe, die meinen Ansprüchen sowohl bei Archivierung als auch der RAW-Entwicklung genügt, wächst mein Archiv stetig. Inzwischen umfaßt das bereinigte Archiv gut 50.000 Bilder — Grund genug, sich intensiv mit Datensicherung auseinanderzusetzen.

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