Bludit — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 3|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, im zweiten HTMLy und jetzt geht es exemplarisch Bludit.

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HTMLy — Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 2|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie, bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich einige Webseiten mit WordPress betreibe und sogar mehrere Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen usw. zu schießen. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, keine statische Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil stelle ich kurz das Konzept vor, jetzt geht es exemplarisch um das CMS HTMLy.

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Content-Management ohne SQL-Datenbank (Teil 1|5)

Meine erste Website bastele ich Anfang der 90er mit irgendwelchen Tools halb im Blindflug zusammen und lade sie bei „Compuserve Ourworld“ hoch. Dort bleibt sie bis Compuserve sie abstellt. Inzwischen setze ich eine Website „nebenbei“ auch für kleine Projekte auf.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt flat file.

Content-Management-System ohne Datenbank heißt „flat file“.

Obwohl ich mehrere Webseiten mit WordPress betreibe und sogar Einsteigerbücher zu Joomla und Drupal geschrieben habe, wirkt ein solches CMS wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Dann greife ich meist zum Editor und tippe HTML und CSS komplett von Hand ein. Eigentlich kein Problem, doch relativ zeitaufwendig und vor allem schlecht dazu geeignet dies für Dritte zu tun. Egal wie klein später eine Änderung sein soll, man kann einem Laien einfach nicht zumuten Änderungen direkt im Quelltext zu machen, seien sie auch noch so klein. Die einfachere Alternative heißt Flat File CMS. Das heißt, weg von der statischen Website, aber Verwaltung ohne Programmierung und ohne (SQL-) Datenbank. — Im ersten Teil geht es um die grundsätzliche Konzeption.

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CMS ohne SQL

Manchmal ist weniger mehr, so auch bei Websites. Natürlich kann sich inzwischen praktischer jeder einen Internetauftritt auch auf Basis eines komplexen Content-Management-Systems leisten (z. B. mit Joomla), aber nicht immer ist das notwendig. Es gibt eine Menge kleinerer Seiten, die man sogar mit statischem HTML realisieren kann. Der Nachteil solcher „handgeschmiedeten“ Seiten ist, daß man dann auch für kleinste Änderungen auf technischer Seite eingreifen muß, zum Beispiel um eine Telefonnummer zu aktualisieren (dafür kann man so eine Seite notfalls sogar kostenlos via Dropbox „hosten“ ).

Einen interessanten Kompromiß stellen CMS dar, die lediglich PHP benötigen, aber ohne Datenbank auskommen. Dabei werden die variablen Inhalte in Textdateien gespeichert (flat file), die sich über einen integrierten Editor bearbeiten lassen. Man profitiert dabei nicht nur von geringeren technischen Anforderungen und leichterer Pflege (Installation, Backup, Portierung), sondern kann gerade Anfänger auch leichter einweisen.

Allerdings blühen diese Pflänzchen eher im Verborgenen. Viele Systeme sind dabei Opensource und kostenlos, aber auch die kostenpflichtigen sind meist eher preisgünstig. Zurückhaltung ist m. E. bei Systemen geboten, die zwingend mit einem externen Hosting und ausgelagerten Programmteilen verbunden sind.

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