Sonderzeichen

Webseiten funktionieren am besten, wenn man auf Schnickschnack verzichtet. Doch manchmal benötigst du Sonderzeichen — „früher“ werden sie oft als Grafiken eingebunden, doch seit Unicode, UTF-16 oder HMTL 5 ist fast alles in einem erweiterten Zeichensatz zu finden. Inzwischen halten sogar Emojis Einzug.

Zahlen
¹ hoch 1 ¹ ¹
² hoch 2 ² ²
³ hoch 3 ³ ³
½ 1/2 ½ ½
¼ 1/4 ¼ ¼
¾ 3/4 ¾ ¾
± plusminus ± ±
µ mikro µ µ
8 unendlich ∞ ∞

In einer kleinen Übersicht habe ich dir ein paar der Symbole zusammengestellt. Die Darstellungen in dieser Übersicht sind keine Screenshots/Grafiken, sondern werden als Zeichen „Buchstabe“ direkt über den angegebenen Code dargestellt. Weitere findest du beispielsweise in einer Sonderzeichentabelle.

Libre Office: Gefahrenstelle erkannt.

GefahrenzeichenWeil das Drucken meiner Buchprojekte so wunderbar klappt, beschäftige ich mich generell etwas mehr mit dem kostenlosen Programmpaket rund um Open Office bzw. Libre Office. Wie viele andere Programme bietet es die Möglichkeit, über sog. Extensions (Plugins) die Funktionalität zu erweitern.

Obwohl dieses Office-Paket weit verbreitet ist, bleibt die Auswahl mit etwas über 300 Projekten bescheiden (gegenüber ca. 49.500 beispielsweise bei WordPress, Frühjahr 2017). Um so schöner, wenn man etwas hilfreiches findet.

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3 Byte für 24 Nadeln

Mit dem Wechsel von kommandozeilen-basierten Betriebssystem wie DOS zu grafischen Benutzeroberflächen à la Windows vollzieht sich auch ein Symbol selbst programmiertWandel bei der Drucktechnik. Heute ist es selbstverständlich, daß man am Computer beliebige Schriften verwenden kann (inkl. zahlreicher Sonderzeichen und Symbolen) und Bildschirmdarstellung sowie das Ergebnis auf Papier weitgehend identisch sind („Wysiwyg“). Das ist nicht immer so.

Symbol für einen 24-Nadel-Drucker kodiert
(Bild: Luhm)

Während Textverarbeitungsprogramme „früher“ einfach nur ASCII-Codes auf die Druckerschnittstelle schicken, ist allein die Druckerhardware dafür verantwortlich wie das Ergebnis letztlich auf dem Papier aussieht. Man entscheidet sich für einen Drucker, weil er über eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher eingebauter(!) Zeichensätze verfügt, die man nicht selten von Hand(!) direkt am Gerät über Tasten und Leuchtdioden einstellt.

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