PDF: Drucken verweigert und Kopieren gesperrt — na und?

Ich bin ja kein Freund von PDF, vor allem, wenn es ein E-Buch sein soll. Und dann gibt es noch die besonderen Fälle, wo mir die alte Ausgabe eines Buches geschenkt wird, dann aber doch wieder nicht: Drucken verweigertDrucken verweigert, Text kopieren gesperrt… Das nervt.

„Drucken verweigert“ ist kein wirklicher „Schutz“.

Ich erinnere mich noch ganz gut an den „Paßwortschutz“ in WinWord II: im Header vor dem normalen Text stand das Paßwort im Klartext. Jeder, der die Datei einfach in einem Text- oder ggf. Hex-Editor zu öffnen wußte, konnte dort einfach nachsehen.

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Welches Blitzgerät soll ich kaufen — ist teuer gut und alt schlecht? [Video-Tutorial]

Nicht selten fragen mich Freunde oder Kollegen um Rat, wenn es um technische Dinge geht, zum Beispiel: Welches Blitzgerät soll ich mir kaufen? Das kann ich dir leider auch nicht sagen, es kommt darauf an, was du machen möchtest… Aber ich kann dir die generellen Merkmale erklären, damit du es selbst herausfinden kannst.

Welches Blitzgerät kann was?

Welches Blitzgerät kann was?

Mit „dem Blitz“ ist bei Hobbyisten in der Regel ein Aufsteckblitzgerät in Abgrenzung zum Studioblitz „auf der Stange“ gemeint (die Dank Akku zum Teil aber auch portabel sind). Ist das Systemblitzgerät vom Kamerahersteller automatisch die beste Wahl oder tut es auch ein altes Gerät aus Analogzeiten? Warum ist Yongnuo so populär?

Ich stelle dir die Blitzgeräte als „historischen Abriß“ vor — hört sich erstmal trocken an, zeichnet aber die technische Entwicklung nach, wie du sie auch heute noch in unterschiedlichen Kategorien, Anwendungsbereichen und Preisklassen antreffen kannst:

  • das einfache Blitzgerät mit Blendenrechner (am Beispiel Batacon 160)
  • der unabhängige Computerblitz (am Beispiel Metz 32 Z-1)
  • der komfortable Systemblitz (am Beispiel Canon Speedlite)
  • der entfesselte Blitz (am Beispiel Yongnuo 560 III)

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Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Desktop entrümpeln.

Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Mit einem rot gefärbten Balken warnt Windows, wenn der Plattenplatz knapp wird. Es kommt bei mir selten vor, denn am Computer horte ich keine dubiosen Downloads, sondern fast nur selbst erstellte Inhalte, die zudem auf explizite Datenplatten ausgelagert sind.

Festplatte C:\ warnt...

Festplatte C:\ warnt…

Aber unter Windows ist die Bootplatte C:\ ja noch immer ein neuralgischer Punkt. Einmal mit Betriebssystem und Programmen bestückt, kann man sie nicht so einfach erweitern oder umsortieren. Doch es gibt gibt einen Trick bei der internen Datenverwaltung…

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Lightroom-Export-Preset: Fotos mit „Technischen Daten“ automatisch beschriften.

Ein dicker Pluspunkt von Digitalkameras ist das automatische Protokollieren von Daten. Mutti freut sich, daß sie mit automatischer Angabe des Datums nicht mit Vati diskutieren muß, wann genau der Italien-Urlaub war. Und der engagierte Fotograf hat Aufnahmedaten wie Verschlußzeit oder Blende jederzeit parat.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Jederzeit? Leider nicht, denn diese technischen Angaben schreibt die Kamera in die sog. Exif-Daten, einem speziellen Bereich der Bilddatei, der nicht sichtbar ist. Doch wie kann man sie mit Lightroom nutzen?

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Libre Office: Wortergänzung abschalten

Es soll eine Hilfe sein, mich nervt es: Libre Office Writer möchte dir mit einer automatischen Wortergänzung das Schreiben erleichtern. Dazu führt das Programm eine Statistik häufig verwendeter Wörter und schlägt dir während des Tippens bei Übereinstimmung der ersten drei Buchstaben ein ausgeschriebenes Wort vor.

Die Wortergänzung kann manchmal nerven...

Die Wortergänzung kann manchmal nerven…

Der Vorschlag erscheint als Bubblehelp an der Cursor-Position: drückst du Return, wird der Vorschlag in den laufenden Text übernommen (ohne Leerzeichen), willst du das nicht, stur weiter tippen oder Escape drücken.

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ODT zu EPUB — oder: Elektronisch auf Papier publizieren.

E-Buch und Druckwerk verbinden ist nicht einfach.Da denkt man, wenn man sowieso schon „alles im Computer“ hat, ist es ein leichtes aus einem E-Buch ein gedrucktes Werk zu machen (weil viele Leser mein Praxisbuch Workflow gern handfest hätten). Irrtum, es geht, ist aber beschwerlich, wie ich in „Vom E-Buch zum Druckerzeugnis “ berichte.

E-Buch und Druckwerk zu verbinden ist nicht so einfach wie gedacht.

Nachdem ich mich mit dem Libre Office Writer einigermaßen angefreundet habe, weil er ein Buchlayout so schön unterstützt, aber dennoch eine praktikable Textverarbeitung bleibt, möchte ich den umgekehrten Weg ausprobieren: Fällt der umgekehrte Weg von der Textdatei zum E-Buch leichter?

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Action Keys — nein Danke!

Jeder, der mit einem Computer produktiv arbeitet, nutzt Tastenkürzel und Funktionstasten (zum Beispiel F5 Reload, F7 Rechtschreibkontrolle oder F11 für Vollbildschirmmodus und Alt+F4 für den Taskmanager). Die „F-Tasten“ sind seit den 80er Jahren Standard auf jeder Tastatur. Lediglich mit dem Aufkommen von Notebooks und erst recht Netbooks wollen einige Hersteller die Extrazeile einsparen.

Ich will Funktionstasten.

Ich will Funktionstasten.

Auf der anderen Seite tauchen stattdessen allerlei proprietäre Sondertasten für das absolut unverzichtbare Audio- und Video-Streaming oder Umschalten des Monitorausgangs auf. Wie kann man das wieder zurecht rücken?

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