Online Geldverdienen mit Downloads, Streaming, Werbung, Fotos.

Berufspolitiker und Juristerei sind noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb werden Downloads und Streaming oft perse als „Raubkopie“ abgestempelt und fragwürdige Gesetze erlassen (z. B. Leistungsschutzrecht). Zu oft läßt man sich von Lobbyisten aus Hollywood manipulieren und verschweigt, wie gut das System funktionieren kann, beispielsweise auch bei mp3-Downloads (selbst ohne Gängelung durch DRM).

2013 music sales & streaming numbers for a middle-aged mom in a non-album cycle (Twitter)

Zoe Keating: 2013 music sales & streaming numbers
(Quelle: Twitter)

Die Cellistin Zoë Keating weist nun sogar per Tweet auf ein öffentliches Google doc hin, in dem man ihre online erzielten Einnahmen nachlesen kann.
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Whitepaper „Fotos im Onlinemarketing“

Wenn man keine Lust auf dicke Wälzer hat und sich schnell in ein Thema einarbeiten möchte, ist das Internet inzwischen die erste Wahl. Neben der generellen Suche via Google lohnt sich auch der Blick auf spezielle Dokumenten-Plattformen wie beispielsweise Slideshare, wo ich schon einige interessante Tutorials gefunden habe.

Auch die Rezepte im Marketing haben sich geändert: Das Whitepaper „Fotos im Onlinemarketing“ von Thomas Hendele, Online Marketing Berater bei „some communication“, nimmt sich des Themas an. Dazu gehört das “Image-Sharing” à la Pinterest oder Instagram und wie man es zeitgemäß nutzen kann. Darüber hinaus gibt es Beiträge des Fotografen Martin Schlichting (Wie fotografiere ich (m)ein Hotel?), Martin Mißfeldt („Bilder-SEO“) sowie Sabine Heukrodt-Bauer (Fachanwältin für IT-Recht).

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Tablett-PC: Kaufentscheidung für 8 Zoll.

Mein neuer Begleiter: Acer Iconia A1-810 (Bild: Luhm)Seit rund zwei Jahren gibt es bei mir ein gut ausgestattetes Budget zur Anschaffung eines Tablet(t)-PCs, bis zu 1.000 Euro wäre mir so ein mobiler Begleiter Wert. Doch bisher konnte mich keines überzeugen, geschweige begeistern. Vor ein paar Tagen hat sich das geändert.

Mein neuer Begleiter: Acer Iconia A1-810
(Bild: Luhm)

Tablett-PCs sind technologisch gar nicht so neu, sogar Atari führt Anfang der 90er eines auf einer Pressekonferenz vor und Apple versucht sich erstmals mit dem Newton (der dann sogar Teil eines Siemens-Tischtelefons wird) — das ist alles verdammt lange her… Inzwischen ist der Markt kaum noch überschaubar und in wirklich jeder Preisklasse vertreten. Deshalb ist es wichtig, sich eine entsprechende Auswahlstrategie zurecht zu legen, um für sich das richtige Gerät herauszufischen — einfach „das Beste“ gibt es m. E. nicht. — So habe ich es gemacht.

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Server-Überwachung — Vertrauen ist nicht immer angebracht…

Webhoster für Privatnutzer oder KMU werben mit mit allem Möglichen, selten aber mit Geschwindigkeit oder Verfügbarkeit. So bringt mir der vServer bei Strato zwar höhere Kosten, aber kaum bessere Geschwindigkeit und vor allem mehr Wartungsaufwand und Service-Probleme. Außerdem habe ich seit geraumer Zeit das Gefühl, daß die Erreichbarkeit zu wünschen übrig läßt (was mir z. T. von Leser auch bestätigt wird). Meine entsprechenden Anfragen beim „Support“ werden abgetan, ich könne halt nicht mit dem Server umgehen…

Und wie so oft rechnen nur wenige Leute nach, wenn scheinbar sichere „99 Prozent Verfügbarkeit“ versprochen werden. Aufs Jahr umgerechnet sind 1 Prozent Ausfall mehr als 3½ Tage Downtime (87,6 Stunden), was selbst für eine private Website unerfreulich ist und nicht selten sind es sogar deutlich längere Zeiten (nur der „doofe Nutzer“ merkt es nicht, außer durch rapide sinkende PIs oder Anfragen von Lesern).

Doch um aus einem „Gefühl“ handfeste Daten zu machen, braucht man einen sog. Uptime-Monitoring-Service. Schon Ende 2009 greife ich das Thema auf und nutze recht lange „www.247webmonitoring.com„. Doch dieser Dienst wird anscheinend nicht mehr gepflegt, Einloggen bzw. Abrufen der Daten funktioniert manchmal nicht — Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen.

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Social lohnt sich! (Teil 1 — Grundsätzliche Überlegungen)

Obwohl eine Homepage dem Wesen nach öffentlich ist, wird manche hintenrum wieder dicht gemacht. Selbst auf Unternehmensseiten sind Pressemitteilungen — deren Inhalt ja letztlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist — nur nach umständlicher Legitimation und per Paßwort zugänglich. Auch vor der Kommentar-Funktion hat mancher Angst, könnte sich dort jemand negativ äußern. Dazu gehört natürlich auch die Besorgnis, mühsam auf die Website gelockte Leser durch Links auf weiterführende Informationen zu verlieren. Stattdessen wird man auf ermüdende Klickstrecken gelotst, von denen man nicht selten den Eindruck „einmal und nie wieder“ in Erinnerung behält.

Die Praxis zeigt, daß bei „offener“ Kommunikation meist die Chancen überwiegen. Ganz ohne „geheime“ SEO-Tricks kann eine Website und damit das Unternehmen an Popularität gewinnen. Social lohnt sich — doch welche Möglichkeiten sollte man in Erwägung ziehen?

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