Lichtmalerei im Oktober

Es ist ungewöhnlich mild, gleichzeitig wird es aber relativ früh dunkel — goldener Oktober! Genau die richtige Zeit für Lightpainting! Lange geplant geht es heute endlich zusammen mit Anna los.

Blaue Kugel

Die Erde ist eine blaue Kugel.

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It’s not a bug — Automatische Bildanalyse in Instagram & Co.

Seit ein paar Tagen gibt’s bei Facebook & Co. Probleme. Dabei sind vor allem Bilder betroffen, was besonders bei einem Dienst wie Instagram auffällt, denn sie fehlen meist. Doch es lohnt sich trotzdem genauer hinzusehen, vor allem wenn du Webentwickler bist. Natürlich versuche ich, jedem Bild per title-Tag eine Beschreibung mitzugeben, denn auch im Text finde ich eine Bildunterschrift leserfreundlich (man kann sonst rätseln, was ein Bild verdeutlichen soll).

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt.

Wie erwartet ist jeder Broken Link beschriftet, allerdings nicht nur mit der manuell vom Fotografen getippten Bildbeschreibung, sondern offenbar mit einer automatischen Analyse. In den grauen Flächen liest du beispielsweise folgenden Text:

Bild könnte enthalten: Gras, im Freien und Natur.

Gemeint ist mein Osterhase im freien Feld. — Sicherlich keine perfekte Bildbeschreibung, aber auch nicht daneben.

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Mit Ninite 12 auf einen Streich (oder mehr) Programme installieren.

Ich muß zwar nicht jeden Tag neue Rechner aufsetzen, aber doch gelegentlich. Und außerdem aktualisiere ich manchmal meine Software — und muß „Service“ bei Familie und Freunden leisten… Das mache ich einigermaßen komfortabel über einen fetten USB-Stick (auf USB 3 achten), auf dem eine ganze Menge Installationsprogramme versammelt sind. Auch Tools wie SARDU oder LiLi kommen zum Einsatz.

Auswahl bei Ninite

Auswahl bei Ninite.

Nun stoße ich auf ein Tool, mit dem man sich solche Aktionen deutlich vereinfachen kann, sofern einigermaßen schnelles Internet verfügbar ist.

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Cherry, Cherry Lady… Tastatur mit Cherry MX blue macht glücklich

Es ist noch gar nicht so lange her, da bin ich auf der Suche nach einer neuen Tastatur. Damals entscheide ich mich für ein Set Cherry DW 5100 , weil Funk vermeidet, daß sich ein Kabel am Schreibtischequipment verhakt.

Qpad MK 50 Tastatur (Quelle: Amazon)

Nicht nur für Gamer — Qpad MK 50 Tastatur.
(Quelle: Amazon)

Obwohl der allererste Eindruck positiv ist, enttäuscht die Tastatur nach kurzer Zeit: Es gibt eine Menge Tippfehler, das Tastgefühl bleibt schwammig — unter dem Strich ist diese Cherry nicht besser als alle anderen Membran-Tastaturen, die ich bisher hatte. Darüber hinaus ist die Beschriftung auf der linken Umschalttaste schon nach wenigen Wochen verschwunden — ein unerfreuliches Problem, das heutzutage „normal“ zu sein scheint (ebenso bei der von Microsoft meines Vaters). Aber inzwischen bin ich an (nicht ganz) unerwarteter Stelle fündig geworden…

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Backup, Backup, Backup — jetzt 30% mehr Inhalt

Wie groß ist die Festplatte deines Computers, wieviele externe Platten benutzt du? — Und wie machst du ein Backup? Aha, du hast ein NAS, das nutzt du ausschließlich für Backup? Ach, doch nicht…

Datensicherung per Festplatte.

Datensicherung per Festplatte.

Viele Nutzer verwechseln hohe Speicherkapazität mit Sicherheit. Ein NAS (network attached storage) hat je nach Betriebsmodus (RAID) zwar eine gewisse Ausfallredundanz, stellt aber keine autarke Sicherungskopie dar. Und wehe, es fällt nicht nur eine Festplatte aus, sondern die Steuerungselektronik des NAS-Servers selbst geht flöten, dann geht u. U. nix mehr. — Ich verfolge deshalb seit Jahren eine andere Taktik…

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Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Desktop entrümpeln.

Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Mit einem rot gefärbten Balken warnt Windows, wenn der Plattenplatz knapp wird. Es kommt bei mir selten vor, denn am Computer horte ich keine dubiosen Downloads, sondern fast nur selbst erstellte Inhalte, die zudem auf explizite Datenplatten ausgelagert sind.

Festplatte C:\ warnt...

Festplatte C:\ warnt…

Aber unter Windows ist die Bootplatte C:\ ja noch immer ein neuralgischer Punkt. Einmal mit Betriebssystem und Programmen bestückt, kann man sie nicht so einfach erweitern oder umsortieren. Doch es gibt gibt einen Trick bei der internen Datenverwaltung…

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Lightroom-Export-Preset: Fotos mit „Technischen Daten“ automatisch beschriften.

Ein dicker Pluspunkt von Digitalkameras ist das automatische Protokollieren von Daten. Mutti freut sich, daß sie mit automatischer Angabe des Datums nicht mit Vati diskutieren muß, wann genau der Italien-Urlaub war. Und der engagierte Fotograf hat Aufnahmedaten wie Verschlußzeit oder Blende jederzeit parat.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Jederzeit? Leider nicht, denn diese technischen Angaben schreibt die Kamera in die sog. Exif-Daten, einem speziellen Bereich der Bilddatei, der nicht sichtbar ist. Doch wie kann man sie mit Lightroom nutzen?

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