Cherry, Cherry Lady… Tastatur mit Cherry MX blue macht glücklich

Es ist noch gar nicht so lange her, da bin ich auf der Suche nach einer neuen Tastatur. Damals entscheide ich mich für ein Set Cherry DW 5100 , weil Funk vermeidet, daß sich ein Kabel am Schreibtischequipment verhakt.

Qpad MK 50 Tastatur (Quelle: Amazon)

Nicht nur für Gamer — Qpad MK 50 Tastatur.
(Quelle: Amazon)

Obwohl der allererste Eindruck positiv ist, enttäuscht die Tastatur nach kurzer Zeit: Es gibt eine Menge Tippfehler, das Tastgefühl bleibt schwammig — unter dem Strich ist die Cherry nicht besser als alle anderen Membran-Tastaturen, die ich bisher hatte. Darüber hinaus ist die Beschriftung auf der linken Umschalttaste schon nach wenigen Wochen verschwunden — ein unerfreuliches Problem, das heutzutage „normal“ zu sein scheint (ebenso bei der von Microsoft meines Vaters). Aber inzwischen bin ich an (nicht ganz) unerwarteter Stelle fündig geworden…

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Backup, Backup, Backup — jetzt 30% mehr Inhalt

Wie groß ist die Festplatte deines Computers, wieviele externe Platten benutzt du? — Und wie machst du ein Backup? Aha, du hast ein NAS, das nutzt du ausschließlich für Backup? Ach, doch nicht…

Datensicherung per Festplatte.

Datensicherung per Festplatte.

Viele Nutzer verwechseln hohe Speicherkapazität mit Sicherheit. Ein NAS (network attached storage) hat je nach Betriebsmodus (RAID) zwar eine gewisse Ausfallredundanz, stellt aber keine autarke Sicherungskopie dar. Und wehe, es fällt nicht nur eine Festplatte aus, sondern die Steuerungselektronik des NAS-Servers selbst geht flöten, dann geht u. U. nix mehr. — Ich verfolge deshalb seit Jahren eine andere Taktik…

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Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Desktop entrümpeln.

Oh, alles rot, Ihr Datenspeicher geht zurück. Mit einem rot gefärbten Balken warnt Windows, wenn der Plattenplatz knapp wird. Es kommt bei mir selten vor, denn am Computer horte ich keine dubiosen Downloads, sondern fast nur selbst erstellte Inhalte, die zudem auf explizite Datenplatten ausgelagert sind.

Festplatte C:\ warnt...

Festplatte C:\ warnt…

Aber unter Windows ist die Bootplatte C:\ ja noch immer ein neuralgischer Punkt. Einmal mit Betriebssystem und Programmen bestückt, kann man sie nicht so einfach erweitern oder umsortieren. Doch es gibt gibt einen Trick bei der internen Datenverwaltung…

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Lightroom-Export-Preset: Fotos mit „Technischen Daten“ automatisch beschriften.

Ein dicker Pluspunkt von Digitalkameras ist das automatische Protokollieren von Daten. Mutti freut sich, daß sie mit automatischer Angabe des Datums nicht mit Vati diskutieren muß, wann genau der Italien-Urlaub war. Und der engagierte Fotograf hat Aufnahmedaten wie Verschlußzeit oder Blende jederzeit parat.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Technische Daten automatisch hinzufügen.

Jederzeit? Leider nicht, denn diese technischen Angaben schreibt die Kamera in die sog. Exif-Daten, einem speziellen Bereich der Bilddatei, der nicht sichtbar ist. Doch wie kann man sie mit Lightroom nutzen?

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Libre Office: Buchexport via Plugin „Writer2Epub“

Die Möglichkeit elektronisch zu publizieren macht Autoren von Verlagen unabhängig, ist fast ohne Kostenrisiko und beschert dem Selfpublishing einen ungeheuren Boom. E-Buch und Druckwerk verbinden ist nicht einfach.Und doch möchten viele Leser am Ende ein gedrucktes Buch haben, besonders bei Fachliteratur.

E-Buch und Druckwerk zu verbinden ist nicht ganz so einfach.

Mein Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom entwickelt sich kontinuierlich und ist als E-Book in der überarbeiteten und erweiterten dritten Ausgabe erhältlich. Doch zum schmökern oder als Seminarunterlage soll es zu Papier gebracht werden. In meinem Beitrag „Vom E-Buch zum Druckerzeugnis “ beschreibe ich die „Grundlagenforschung“ und den Ansatz, die Epub-Dateien in eine Textverarbeitung zu importieren und zu einem brauchbaren Word-Dokument zu formen. Es geht, ist aber nicht auf einen Klick möglich und deshalb mit hohem Korrekturaufwand verbunden. Und auf Grund kleiner Textänderungen, Umbruch usw. hat man schnell zwei unterschiedliche Versionen… Deshalb möchte ich einen anderen Ansatz ausprobieren: Ich bleibe in Libre Office Writer, gehe den umgekehrten Weg und exportiere ins Epub-Format. Ob das auf Knopfdruck klappt?

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Vom E-Buch zum Druckerzeugnis (Teil 2) [Update]

Mit meinem E-Buch „Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow“ werde ich zwar nicht reich und berühmt, aber es verkauft sich als Selfpublishertitel ganz gut, ist ein Stück weit Experiment, Lebens- wie Berufserfahrung und macht Spaß. Nach der zweiten Aktualisierung und Überarbeitung ist es an der Zeit, den Leserwunsch nach einer gedruckten Ausgabe zu prüfen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten vom Komplettpaket als printing in demand bis zum eigenen Druckauftrag.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Aus dem E-Buch ein Druckerzeugnis machen.

Wie Teil 1 meines Berichtes zeigt, läßt sich so ein Projekt nicht „nebenbei“ umsetzen. Es ist zwar erstaunlich, was man als interessierte und engagierte Privatperson inzwischen auf die Beine stellen kann, doch — wie immer so schön gesagt — der Teufel liegt im Detail.

Noch immer bin ich dabei, mein schönes ePUB/Mobi in eine Textverarbeitung zu bekommen, möglichst nicht „irgendwie“, sondern als Basis für eine sinnvolle Weiterentwicklung. Und welche Druckerei wirklich etwas taugt werde ich wohl erst erfahren, wenn ich es mit einem echten Auftrag ausprobiert habe.

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Die 3 größten Irrtümer zum E-Buch.

Obwohl die Idee des elektronischen Buches schon recht alt ist (papierloses Büro!), hat es mit vielen Vorurteilen und mangelnder Akzeptanz zu kämpfen — weil ehemals berechtigte Kritik nicht ausgeräumt wird und Neuerungen und echte Vorteile zum Teil nicht wahrgenommen werden. Und der Buchhandel hat es zum Feind erklärt, weil der eben doch nur materiell bedrucktes Papier verkaufen will.

  1. Ein PDF ist ein E-Buch — falsch!
  2. E-Bücher muß man am Computer lesen — falsch!
  3. Du mußt dich entscheiden: elektronisch oder gedruck — falsch!

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